ARD berichtet: Deutschland ohne Notfallplan bei Problemen

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Wenn in Deutschland ein Notfall eintritt – ein weitflächiger Stromausfall – gibt es nach einem Bericht des ARD-Magazins „Kontraste“ keinen Notfallplan. Die Innenminister der Länder und der Kommunen seien zuständig, so das Bundesinnenministerium. In dem „gemeinsamen Lagezentrum“, das Bund und Länder betreiben würden, ginge es lediglich darum, Informationen zu sammeln und die Hilfsleistungen ggf. zu koordinieren.

Das wiederum bedeutet, die Republik ist „zentral“ nicht auf einen Notfall vorbereitet.

Wir erinnern in diesem Zusammenhang an einen ähnlich aufrüttelnden Befund.

„In Deutschland sind wir mit der Energie zu sorglos. Das verwöhnte „grüne“ Land könnte sich bald umgucken. Denn die Katastrophe steht möglicherweise kurz bevor.

Nach Angaben einer Behörde jedenfalls, wie ein Schwesterportal berichtete. Denn das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat kürzlich einen größeren und „längeren“ Stromausfall bewertet – hiernach würden katastrophale Auswirkungen befürchtet. Dies berichten die „Zeitungen der Funke Mediengruppe“ aus einem internen Papier des Amtes. Es würde „ein erhebliches Verteilungsproblem für wichtige, teils lebenswichtige Güter“ geben. Diese Warnung gelte für annähernd sämtlichen relevanten Lebensbereiche. Es fehlten „überall“ Notfallpläne.

Katastrophe voraus

Das Szenario lautet also, dass der Strom länger und in weiten Regionen ausfällt. Demnach müssen Sie sich dann vorstellen, dass die Behörden mangels Notfallplänen nicht in der Lage wären, die Verteilung von Lebensmitteln zu organisieren, die Verteilung von Medikamenten und auch von Kraftstoff. Dies gelte vor allem auf Ebene der Bundesländer wie auch auf der Ebene der Kommunen.

Wie sähe das Leben aus? Sie würden sich kaum fortbewegen können, gleichzeitig aber vor leeren Regalen in den Supermärkten stehen und vor allem nicht mehr auf – teils lebensnotwendige – Medikamente zurückgreifen können. Sie könnten sich nicht in andere Regionen bewegen, um sich dort zu versorgen. Mit anderen Worten: Wir wären hilflos.

Die Behörde jedoch beruhigt schon wieder: Die Stromversorgung sei bei uns in Deutschland vom Grundsatz her „sehr sicher“. Weltweit würden hier zusammen mit anderen die „kürzesten Ausfallzeiten“ anfallen. Zudem sei die IT bei uns in Deutschland sehr sicher (was wiederum im Versorgungsfall sehr wichtig sein dürfte) und es gebe immer mehr Notstromaggregate.

Dennoch seien „Cyberattacken“ möglich. Und das heißt in den Worten der Behörde: „Die meisten Tankstellen könnten keinen Treibstoff mehr herausgaben. Innerhalb von Stunden könnten Telefone und Internet nicht mehr genutzt werden. An Bargeld würde man nicht mehr herankommen“.

Das heißt: Wir sind nicht gewappnet. MERKEL-Deutschland hat nicht nur die Infrastruktur verrotten lassen, sondern noch nicht einmal Notfallpläne aufgestellt. Traurig, aber wahr.“

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2 Kommentare zu "ARD berichtet: Deutschland ohne Notfallplan bei Problemen"

  1. Die beste Demo gegen Kernkraft ist, wenn man sich den Strom mit Solar oder/und Wind oder Bachlauf, wenn möglich selbst macht. Der beste Widerstand gegen eine Diktatur ist es, wenn man sich so viel wie möglich das nötige zum Leben selbst macht.

  2. reiner tiroch | 2. März 2019 um 20:34 | Antworten

    Das einzige Problem was wir haben sind nutzlose verlogene und hinterfozige Berufspolitiker die keine Sau mehr sehen bzw, mehr hören kann, gell?

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