Arme Rentner in Merkel-Land: 30 % mit weniger als 1.000 Euro monatlich

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Seit nunmehr (fast) 15 Jahren merkelt es in Deutschland, in der Regel als GroKo – bis auf eine Legislaturperiode mit der FDP. Merkel-Deutschland hat es geschafft, ohne große Öffentlichkeit einen großen Anteil von Rentnern regelrecht in die Armut zu treiben. Jeder dritte Rentner, 2,4 Millionen Menschen, die zumindest 40 Jahre lang in die Rentenkassen eingezahlt haben, bekommen die bittere Rechnung. Sie haben monatlich weniger als 1.000 Euro Rente. Immer mehr davon suchen die Tafeln auf, die in Deutschland nach dem Corona-Lockdown (der Regierung) langsam wieder Zulauf bekommen und funktionieren.

Armut wird wahrscheinlich schnell weiter wachsen

Diese Art der Armut wird mit hoher Sicherheit schnell weiter wachsen. Nicht gezählt sind all die Menschen, die in diesem Land versucht haben, eine selbstständige Existenz aufzubauen. Künstler, Publizisten, Event-Veranstalter, Reisegruppen-Leiter oder auch Dienstleister anderer Bereiche, die in der Corona-Zeit durch den Permanent-Lockout jede Grundlage verloren haben.

Viele dieser Menschen haben sich auf die staatliche „Hilfe“ verlassen – die aber bezog sich lediglich auf die sogenannten „Betriebsausgaben“, die mit bis zu 9.000 Euro ersetzt wurden. Die Betroffenen haben das Geld teils für sich selbst verwendet – und im Kampf um ihr Überleben. Nun jedoch wird die Rechnung neu aufgemacht: Das Geld muss – da fehlverwendet – zurückgezahlt werden. Hartz IV lässt sich im Nachhinein nicht mehr beantragen. Ganz unbemerkt sind die Schulden noch einmal dramatisch angestiegen.

Diese Menschen haben auch in der Regel nicht in irgendeine Art der Rentenkasse eingezahlt. Sie haben auch die private Altersvorsorge nicht aufbauen können. Diese Probleme zählt nur in den offiziellen Statistiken (noch) niemand. Die Rechnung wird auch in Merkel-Deutschland kommen – die Armut wächst rasant. Lesen Sie hier weiter. 

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1 Kommentar zu "Arme Rentner in Merkel-Land: 30 % mit weniger als 1.000 Euro monatlich"

  1. Franz Josef Kostinek | 2. August 2020 um 8:40 | Antworten

    Die Politiker, auch Frauen sind gemeint, die dafür verantwortlich sind sollten aus ihren durch nichts als reden erhaltenen Gelder einen Fond gründen um daraus zumindest den Rentner zu helfen wenigstens eine eigene Wohnung bezahlen zu können. Auch für das täglich notwendige Essen soll noch etwas übrig bleiben und auch die unsinnige Rundfunkgebühr bezahlen zu können.

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