Armut in MERKEL-Deutschland: Statistisch bewiesen – viele sind ABGEHÄNGT

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Aufwachen heißt es für viele Sozialromantiker bezogen darauf, was in Deutschland möglich ist. Im Merkel-Land werden nach neuesten Zahlen zahlreiche Menschen regelrecht ausgebeutet, so jedenfalls Kritiker der jüngsten Entwicklung. Die Regierung verantwortet wie auch im vergangenen Jahr etwa 20 % an Menschen, die im Niedriglohnbereich arbeiten.

Zahlen „etwas besser“

Die Zahlen sollen etwas besser geworden sein. Erfasst wird der Anteil derjenigen, die im Niedriglohnsektor arbeiten an allen Menschen, die als sozialversicherungspflichtig beschäftigt gelten. Der Anteil liegt bei 19,8 %, nachdem er im Vorjahr 21,1 % betragen hate. Das heißt übersetzt gesagt: Von fünf Menschen arbeitet ein Mensch im Niedriglohnsektor. Selbst die „Bild“-Zeitung hat sich dieses Themas angenommen, nachdem die Fraktion der „Linken“ im Deutschen Bundestag nachgefragt hat.

Was bedeutet „Niedriglohn“? Die Betroffenen erhalten für ihre Tätigkeit weniger als 66 % des sogenannten „mittleren Lohns“. In Zahlen ausgedrückt: 2.226 Euro verdienen diese Menschen im Westen der Republik und 1.733 Euro im Osten der Republik. Wer Hartz-IV-bezieht und zwei Kinder hat, kommt auf 2.144 Euro. Da Hartz-IV-Familien oder Einzelempfänger offensichtlich auch nicht zu den vermögenden Menschen gehören, stellt sich umgekehrt die Frage, ob der Niedriglohnsektor in Deutschland nicht viel zu präsent ist.

Und deshalb, so die Vermutung von Kritikern, benötige die Regierung auch Zuwanderungen für den Arbeitsmarkt. Die Niedriglöhner machen dabei besonders im Osten einen hohen Anteil aus: In Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern beträgt deren Anteil annähernd 40 %.

Dabei sind vor allem Frauen bundesweit zusätzlich betroffen: 27,1 % der Frauen, die eine Vollzeitstelle eingenommen haben, sind im Niedriglohnsektor beschäftigt. Männer hingegen sind nur zu 16,2 % im Niedriglohnsektor. Wer keinen Berufsabschluss vorweist, muss besonders damit rechnen, in diesen Sektor zu fallen. Was diese Antwort nicht enthält: Es gilt als bekannt, dass es besonders schwierig ist, aus diesem Sektor wieder nach oben zu klettern. Insofern ist die Ausgangslage schlicht traurig.

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