Armutsbericht Merkel-Deutschland: Viele hunderttausend Rentner ohne Sozialhilfe

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Merkel-Deutschland lässt seit vielen Jahren zahlreiche Mitbürger regelrecht verarmen. Eine neue Statistik belegt, wie weit dieser Prozess schon vorangeschritten ist. Merkel-Deutschland hat es nicht geschafft, Bedürftigen und Berechtigten hier einen Zugang zum Sozialsystem zu verschaffen. Während andere Gruppierungen von zahllosen Sozialarbeitern begleitet werden, sind hunderttausende hier in irgendeiner Form nicht in der Lage, sich Hilfe zu organisieren.

Verdeckte Armut

Das Stichwort lautet „verdeckte Armut“. So hat die „Verteilungsforscherin“ Irene Becker im Auftrag der „Welt“ eine Studie erstellt, wonach bis zu 500.000 Menschen, die Rente beziehen, keine Sozialhilfe erhalten, auch wenn sie derzeit unter der Existenzgrenze von monatlich 750 Euro leben. 184.000 Menschen mindestens und 494.000 Menschen maximal würden davon betroffen sein, heißt es. Sie beziehen oft eine „Erwerbsminderungsrente“ und beantragen zusätzlich keine – ihnen zustehende – „Grundsicherung“.

Auch offiziell beziehen bereits etwa 250.000 Menschen die Grundsicherung als Zusatzeinkommen, weil die Erwerbsminderungsrente nicht reicht. Diese „Rente“ ist niedrig, weil die Betreffenden in der Regel nicht bis zum Ende des Berufslebens in die Rentenkassen einzahlen konnten.

Wer krank ist, wird arm

Dies wiederum ist dem Umstand zu verdanken, dass zahlreiche Menschen gesundheitsbedingt nicht mehr in die Kassen einzahlen können. Die „Präsidentin des Sozialverbandes VdK“ wiederum, Verena Bentele, ist nach Angaben der „Welt“ der Auffassung, die Renten seien so niedrig, dass dies ein „Skandal“ sein. Oftmals würden Menschen, die gesundheitsbedingt nicht arbeiten könnten, unmittelbar arm werden.

Deshalb seien die „Strafabschläge“ abzuschaffen. Die SPD hingegen ist der Meinung, es sei bereits ein Fortschritt, dass die Erwerbsminderungsrente im Mittel wieder so hoch wie zur Jahrtausendwende sei. Sie spricht von „spürbaren Verbesserungen“. Wie eigentlich immer, wenn die SPD anfängt, „spürbare Verbesserungen“ nach schlimmen Eingriffen in die Gesellschaft herbeiführt, um inzwischen noch nicht einmal damit bei der eigenen Wählerschaft noch zu punkten.

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3 Kommentare zu "Armutsbericht Merkel-Deutschland: Viele hunderttausend Rentner ohne Sozialhilfe"

  1. Was die Merkel alles auf dem Gewissen (ach was sage ich – Gewissen?) hat, ist unbeschreiblich.
    Wenn ich nur schon den Namen höre, geschweige ihr Gesicht sehe oder ihre Stimme höre, steigt so ein großer Hass und Ekel in mir auf.

    Einfach W I D E R L I C H

  2. Franz Josef Kostinek | 20. August 2018 um 6:53 | Antworten

    Rente unter € 800,–. Ein während des langen Lebens erbautes und bezahltes Haus. Dann ein Sturz in der Wohnung. Zweimal an der Wirbelsäule operiert und dann vier Monate im Pflegeheim. Verbleibende Kosten nach Zahlung der Krankenkasse € 5.600,–. Versuch bei der Bank ein Darlehen dafür zu bekommen. Mein Alter: 77 Jahre. Aussage der Bank: Wie alt wollen Sie werden um den Kredit zurück zu bezahlen ? Mein Problem: Das Pflegeheim besteht, zu Recht, auf der Bezahlung. Angedroht: Zwangsversteigerung wegen dieses “kleinen“ Betrags. Wo soll ich dann wohnen ?

  3. Die SPD hat die Sozialsysteme mit der Agenda 2010 aus den Angeln gerissen. Egal wo man hinschaut. Ich wähle diesen menschenverachtenden Haufen von überbezahlten Parasiten jedenfalls nie wieder und ich hoffe diese Partei, sowie die CDU , CSU und den Haufen grüner versinken in der Bedeutungslosikeit. Man müsste denen verbieten das Wort Christlich im Parteinamen zu führen. Christlich benimmt sich dieser Haufen schon seit Jahren nicht mehr. Sorry für die Bezeichnung Haufen, aber den Namen Regierung sollten sich die Damen und Herren erst einmal verdienen.

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