Auch ein E-Auto fährt mit Braunkohle

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Die neuste Generation der deutschen Dieseltechnologie ist bei den Emissionswerten von Autos mit Verbrennungsmotoren nicht zu unterbieten, berichtet der „Focus“. Wer als „Klimafreund“ sein Auto unter ökologischen Gesichtspunkten aussuchen möchte, habe mit der „urdeutschen“ Technologie leichte Wahl. Selbst Baden-Württembergs Ministerpräsident, ein „Grüner“, würde auch aus Einsicht einen Mercedes mit der neusten Dieseltechnologie fahren.

Die Zukunft des Diesels wird aber nicht von einem Ministerpräsidenten entschieden, sondern vom Bundeskanzler und dessen Verkehrsminister, also womöglich bald von Robert Habeck und Cem Özdemir. Dann werde aus der „Wertschätzung“ eines grünen Ministerpräsidenten bestenfalls die „nostalgische Liebhaberei“ eines älteren weißen Mannes, so der Kommentar des „Focus“. Cem Özdemir, Vorsitzender des Bundestags-Verkehrsausschusses unterstützt die saubere Diesel-Technologie nicht, weil diese nicht die Zukunft sei.

Es ist heutzutage denoch besser, auf ein E-Auto zu verzichten, denn ein E-Auto fährt mit Braunkohle. In Frankreich hingegen rechnet sich ein E-Auto klimamäßig besser, weil die Franzosen ihren Strom aus der Atomkraft beziehen. Französischer Atomstrom ist klimaneutral, was man vom deutschen Energiewendestrom nicht behaupten kann. Das wird sich auch nicht in den nächsten zehn plus x Jahren ändern. Herr Özdemirs Sichtweise geht nicht auf. Sie ist entweder schlicht dumm oder beinhaltet den Plan zur Zerstörung der deutschen Industrie.

Die deutsche Autoindustrie hält den Atomausstieg im Jahr 2022 für zu früh. Erneuerbare Energien hätten ihre Grenzen, weil man nicht die ganze Landschaft mit Windrädern zustellen könne. Kernkraft sei zudem in den vergangenen 20 Jahren sicherer geworden. Für Herrn Özdemir gibt es hinsichtlich dieses Themas jedoch keinen Verhandlungsspielraum. Das Thema Atomkraft ist für Herrn Özdemir abgeschlossen. Wer den Klimaschutz der Grünen so absolut setzt, sollte aber zu einer Neubewertung der Atomkraft bereit sein, so die Autoindustrie.

Da die Grünen nicht einsichtig sind, kann nur von Böswilligkeit und Absicht ausgegangen werden. Man muss vermuten, dass der Industriestandort Deutschland vernichtet werden und die Bevölkerung mit zusätzlichen CO2-Steuern weiter ausgenommen und mit CO2-Kontingenten geknechtet werden soll. Beispiele dafür finden Sie hier. 

 

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3 Kommentare zu "Auch ein E-Auto fährt mit Braunkohle"

  1. Die grüne Pest muss weg.

  2. Die Grünen sind für mich nicht mehr akzeptabel, gewählt habe ich sie zum Glück noch nie

  3. Immer und immer wieder:
    Es geht nicht um das Klima, nicht um CO2. Das ist nur das ideologische Zugpferd.
    Die Verwandlung der Gesellschaft in ein kommunistisch-stalinistisches System ist das Ziel sowie die Ausmerzung der „weißen Rasse“.
    Beispiele, was bereits gefordert wird:

    Kein Fleisch, dafür Insekten und Seetang
    Keine Milchprodukte
    Mikrowohnungen
    Zwangseinweisungen Fremder in „zu große“ Wohnungen
    CO2 sofort auf null
    Hass und Hetze verbieten, meint Abschaffung der Meinungsfreiheit
    Strom wird zugeteilt, 6 Stunden ohne Strom sind kein Problem
    SZ: Mikroabenteuer statt Urlaub: übernachten im Wald ohne Zelt, ohne Müll, ohne Auto, ohne CO2
    SZ: Alte Leute (Greise) glücklich machen mit Spritzen, Tröpfchen und Pillen (gemeint Euthanasie?)
    Keine Wohlstandunterschiede
    20-Stunden-Woche für alle ohne Lohnausgleich
    Nur Ökolandwirtschaft (Folge Hunger?)
    Nicht heizen, drei Pullover anziehen
    Zähneputzen nur mit Wasser
    Plumpsklos ohne Wasser (!)
    Kein Plastik mehr
    Keine Autos mehr
    und……..

    Sicher habe ich noch einiges vergessen. Wie also sieht diese Gesellschaft aus?

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