AUFGEDECKT: Der neue Plan in Berlin – „Deutsche Wohnungen enteignen“

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In Berlin läuft eine große Initiative. „Deutsche Wohnungen enteignen“ nennt sich das Programm, mit dem es um eine Vergesellschaftung der Bestände großer Wohnungsunternehmen geht. Die Kritik daran ist vergleichsweise zurückhaltend, da es hier ja offenbar um eine gute Sache geht. „Grüne“ und „Linke“ haben sich bereits hinter die Kampagne gestellt. Ab dem 6. April sollen Unterschriften für die „Vergesellschaftung“ der Wohnungen gesammelt werden.

Den Sozialismus in seinem Lauf….

Dies würde die vormaligen Genossen der SED sicher freuen. Denn die Vergesellschaftung ist schlicht ein sozialistisches Programm, hier auf Basis der Idee, dass auch das Grundgesetz dies erlaube. Zur Förderung der gesellschaftlichen Interessen. Die Grünen meinen etwa, dass sie „Enteignungen als Ultima Ratio und die Vergesellschaftung von Wohnraum für ein legitimes Instrument“ halten. So die Grüne Katrin Schmidberger gegenüber der „Welt“.

Die Grüne meint, die Mehrheit der Bevölkerung werde diese Sache unterstützen und fordert die Regierung unter Bürgermeister Müller dazu auf, sich daran zu orientieren. Der Bürgermeister hatte betont, er sehe die Initiative als sehr kritisch.

Die Bürger wollten, so die Partei der Linken, dass die rot-rot-grüne Regierung alle Instrumente nutzt, um die Mietpreisspirale aufzuhalten. Das sei auch im Koalitionsvertrag so geregelt. Es gebe kein Grundrecht auf Maximalgewinne, sehr wohl aber gebe es ein Grundrecht auf Wohnen.

Diese Redaktion meint dazu: Die Mietpreisspirale wird nicht von den großen Gesellschaften in Gang gesetzt worden sein, sondern von der Politik. Die hat in der EU für einen Rekordniedrigzins gesorgt. Der wiederum hat Geld erzeugt und in die Immobilienmärkte getrieben. Bauland, Immobilien und die Mieten sind gestiegen. Die Politik zeigt hier leider mit dem Finger auf andere. Unabhängig davon, dass es offenbar auch diverse Klagen gegen die großen Gesellschaften gibt: Was würde nach einer Vergesellschaftung folgen? Zuteilung per Losverfahren? Nach „Bedürftigkeit“, die beim Amt dokumentiert werden muss? Die erfolgreichen und „beliebten“ Behörden lassen grüßen. Der einfachste Weg wäre die Freigabe der Zinsen. Die würden steigen. Es würde nicht lange dauern, bis der Immobilienmarkt zusammenbricht in dem Sinn, dass die Preise sinken. Und die Mieten.

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3 Kommentare zu "AUFGEDECKT: Der neue Plan in Berlin – „Deutsche Wohnungen enteignen“"

  1. Es sind die millionenstarken Migratten-Heere, die mit dem Versprechen auf fette Beute als unsere Mörder gedungen, in Wohnungen untergebracht werden müssen.
    Die Enteignung der Wohnungsgesellschaften wird es nicht geben, da diese längst jüdischen Banken gehören.

  2. Den Grünismus in seinem Lauf halten weder Ochs` noch Esel auf.
    Ist das Verfassungsgericht schon instruiert worden, Klagen nach dem Vorbild derjenigen gegen Merkel einfach nicht anzunehmen?

  3. Die Grünen wollen die Enteignungen damit sie mehr Neger unterbringen, gell? da wundert es mich nicht, wenn die wunderbaren Grünen nicht mindestens auf 30% aller Stimmen kommen, nicht wahr?

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