Aufgedeckt: Die Merkel-Macron-Todesspirale für die deutsche Rente

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Wenn die EU die Pläne von Frankreichs Präsident Macron umsetzt, dann ist mittel- bis langfristig die deutsche Rente nicht mehr nur minimal, sondern tot. Nicht ganz so drastisch, aber sinngemäß hat es der prominente Volkswirt Hans-Werner Sinn, der früher auch Chef des Wirtschaftsinstitutes Ifo war, nun ausgedrückt. Der „Welt am Sonntag“ sagte er: „Würden die Ideen von Macron umgesetzt, würde das die Eurozone kurzfristig stabilisieren, aber langfristig destabilisieren.“

Macron: Bankenrettungsfonds und SteuerbudgeT

Watergate.TV hatte mehrfach von den Plänen zur Reform der EU berichtet. Dazu gehört auch, dass die Euro-Zone einen „Bankenrettungsfonds“ braucht. Die Idee ist zunächst naheliegend: Das Bankensystem hängt über verschiedenste Kredite aneinander, Misstrauen kann zudem zu einem „Bankrun“, also dem Abheben sämtlicher Gelder führen. Nur: Das Geld ist gar nicht vorhanden, sondern nur elektronisch angezeigt. Bankguthaben sind in der Regel zu einem Großteil verliehen und erzeugen so neues Geld.

Dieses Geldsystem selbst steht bei einem Bankencrash auf dem Spiel. Deshalb – die Begründung liest sich natürlich etwas anders – müsse es zu einem Bankenrettungsfonds kommen. In den natürlich zuvorderst die „Starken“ einzahlen. Kurz gesagt: Wir.

Zudem möchte Macron ein sogenanntes Euro-Steuerbudget. Damit würde die EU also Steuern aus den einzelnen Ländern – vornehmlich den „Starken“, kurz gesagt: uns – nehmen und Aufgaben auf die EU auslagern. Oder zusätzliche Aufgaben schaffen. Das hat Nachteile: Zum einen wird es schlicht teurer für die „Starken“, kurz gesagt: uns, zum anderen wird die EU zu Lasten der Nationalstaaten immer mächtiger.

Der Gesamtnachteil der Macron-Pläne ist allerdings  noch um ein Vielfaches größer. Was sollte Staaten dazu bewegen, sich nicht einfach weiter zu verschulden, wenn doch alle zusammen haften? Allenfalls der Staatenverbund selbst mit irgendwelchen Vorschriften, die dann im Zweifel wiederum nicht eingehalten werden.

Volkswirt: Vernichtung ökonomischer Ressourcen

Deshalb spricht der Volkswirt Sinn auch davon, dass in der EU und in der Euro-Zone bei einer Umsetzung der Macron-Pläne ökonomische Ressourcen regelrecht vernichtet würden. Die Politik würde uns alle in einen neuen Schuldensumpf locken. Die Schuldenblase würde deutlich aufgeblasen (wir sitzen ohnehin auf einem schon rechnerisch kaum abzubezahlenden Schuldenberg) und – das ist wichtig für Sie – die Ersparnisse der Bürger würden damit aufs Spiel gesetzt. Und diese Ersparnisse wiederum stellen die Grundlage für die Renten dar.

Hier wird es spannend. Leider. Denn: Wir alle zahlen ja nicht nur einfach mehr Geld in eine Haftungsunion, das wir uns selbst drucken können wie die Staaten. Wenn die Staaten mehr Geld drucken, wie sie es zur Zeit schon machen, dann entwertet dies Ihre Ersparnisse direkt und indirekt. Auch Ihre Rentenansprüche werden – bezogen auf die Kaufkraft – weit geringer.

Das heißt: Sie verlieren bei diesen Plänen über mehrere Kanäle Geld. Die Steuern werden steigen. Die Ersparnisse werden durch niedrige Zinsen und durch eine höhere Inflationsrate entwertet. Und die Ansprüche gegen die Rentenkasse werden wertloser.

Die Pläne aber werden Realität. Die EU wartet(e) lediglich auf das Ende der Koalitionsverhandlungen in Deutschland. Die SPD muss noch zustimmen. Doch bislang konnten sich die Mächtigen – so jedenfalls die Kritiker – immer auf die SPD verlassen. Ab dem Sommer dann werden die Pläne von Macron und Merkel in der Euro-Zone wahr.

Probleme für Sie oder Ihre Ersparnisse gibt es schon länger. Die Probleme müssen sich nicht zwangsläufig sofort verschärfen, es kann auch schleichend passieren. Aber schon jetzt ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihre Ansprüche an die vernünftige – oft selbst finanzierte – Vorsorge im Alter in der Euro-Zone verheizt werden. Darauf sollte sich jeder vorbereiten. Einen Königsweg sieht Watergate.TV nicht, aber viele Privathaushalte sind dazu übergegangen, Auslandskonten in anderen Währungen zu halten, Goldbestände aufzubauen und auch Aktien zu kaufen, die unabhängig von der Euro-Zone und dem Wertverlust des Euros Anteile an Unternehmen sichern. Andere wiederum bereiten sich darauf vor, mittelfristig auszuwandern.

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