Aufgedeckt: Diesel-Skandal um „Umwelthilfe“ +++ Kinderarbeit für Lobbyverein?

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Die „Deutsche Umwelthilfe“ hat die Dieselaffäre in Deutschland erst ausgelöst. Nun wurde dem Verein „verboten“, minderjährige Kinder einzusetzen, um auf den Straßen in Deutschland für ihre „Politik“ und „Arbeit“ zu sammeln. Bislang hat der sogenannte Verein sogar Kinder in der Altersklasse von 11-13 Jahren zum Spendensammeln geschickt. Das soll nun verboten sein.

An den Haustüren unterwegs…

So hat die Bild am Sonntag darüber geschrieben, wie der Verein Kinder an den Haustüren vorbeischickte und ein Haus nach dem nächsten aufsuchte, um Geld für die sogenannte Umwelthilfe einzusammeln. Der gute Zweck heiligt hier die unheiligen Mittel.

Noch absurder ist die Begründung des Vereins. Lediglich ein Teil des eingesammelten Geldes ginge an diesen Verein. Einen anderen Teil dürften die Sammler selbst einstecken. Das bedeutet, die Kinder laufen für ihren eigenen Lohn. Wer könnte sich da nicht an bettelnde Kinder ausländischer professioneller Gruppen erinnern?

Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Die Umwelthilfe hat sich in einer Erklärung an die Öffentlichkeit gewandt und dem Eindruck widersprochen. Jedenfalls sieht sie in ihrer Erklärung einen Widerspruch, denn das Engagement, wie sie es nennt, bestreitet sie nicht. Es sei ein gemeinnütziger Zweck, für den sich Jugendliche und Schüler einsetzten.

Die FDP zumindest in Baden-Württemberg scheint dies anders zu sehen. Demnach sei es eine Art von Missbrauch, Kinder für die „angeblich gemeinnütze Organisation“ einzusetzen. Das sei, so Rülke, der Fraktionschef in Baden-Württemberg, sogar kriminell. Es heißt: „Es scheint, als ob die sogenannte Deutsche Umwelthilfe sich immer mehr der Organisierten Kriminalität annähern“.

Deutsche Umwelthilfe: Teil der Enteignung in Deutschland?

Wir erinnern an eine News vom 9. März, in der wir die Machenschaften beim Dieselverbot noch einmal thematisierten.

„Was passiert  hinter den Kulissen? Bei der Enteignung der Dieselfahrer durch den Staat jedenfalls hat eine „Deutsche Umwelthilfe e.V.“ durch ihre Klagen mitgewirkt. Ein Verein, den „Focus“ sich nun genauer angesehen hat. Wer finanziert den Verein, was macht der Verein? Man ist erstaunt.

8,1 Millionen Euro Einnahmen im Jahr

Der Verein hat zunächst Einnahmen. Nicht zu wenig. Gut 8 Millionen im Jahr. Was bedeutet dies? „Ökologische Marktüberwachung“ ist mit fast 33 % der Einnahmen die Nummer eins der Organisation. Kritiker nennen diese Sparte „Abmahnverein“. Wer also gegen Auflage X verstößt, hat mit der Deutschen Umwelthilfe zu tun. Die bekommt dafür dann Geld.

„Spenden, Sponsoring und Zuschüsse“ bringen auch viel Geld. Toyota etwa spendet in diesem Zusammenhang, also die Autoindustrie. Hört, hört. Und das Umweltministerium der Bundesrepublik Deutschland hilft, es geht gleich um 18 laufende Projekte, die massiv gefördert werden. Das Bundesland Hessen zahlt für die „Durchführung von Bürgerdialogen“ über 95.000 Euro. Und so weiter und so fort.

Das Neue daran ist – und dies hatte Watergate.TV nicht auf dem Radar -: Die DUH bekommt also viele öffentliche Gelder, also Steuergelder. Wir selbst also sind es, die bei der Klage vor den Gerichten gegen den Diesel oder für das Dieselverbot mitbezahlt haben. Wollten Sie dies?

Das wiederum zeigt, dass generell der Staat mit den ihm anvertrauten Steuergeldern sehr freizügig umgeht. Hier zahlen Bürger indirekt dafür, dass gegen ihre – oder zumindest teilweise – Interessen geklagt wird und sie dann, so zumindest die Kritiker, enteignet werden.

Watergate.TV meint: Weil der – gedruckte – Focus schon darüber berichtet, nehmen wir gleich eine andere Zahl zur Kenntnis. Silvesterknaller setzen demnach gut 5.000 Tonnen Feinstaub frei. Fast ein Fünftel deshalb, was der Straßenverkehr im ganzen Jahr hinterlässt. Hier greift niemand ein.“

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