AUFGEDECKT: Es „schulzt“ wieder – EU-Millionär Martin Schulz will in EU-Wahlkampf mitmischen

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Martin Schulz ist wieder da. Der frühere Kanzlerkandidat und SPD-Parteivorsitzende, der EU-Kommissionspräsident-Kandidat und EU-Parlamentsvorsitzende, möchte wieder mitmachen. Er will K. Barley unterstützen, die offenbar die Spitzenkandidatur im Amt hat.

Die SPD darf sich freuen: Martin Schulz möchte kein Amt. „Angeblich“, wie Kritiker sagen. Möglicherweise will er lediglich gute Ratschläge erteilen und wahlkämpfen. Er könnte es sich leisten. Für ein bisschen Popularität auf der Bühne würde es reichen. Wir erinnern daran, dass er bereits vermögend genug sein dürfte….

Das Schulz-Vermögen aus der EU

„Die politische Karriere von Martin Schulz dürfte weitgehend vorbei sein“. Das schrieben wir vor einigen Monaten. Doch…“Dennoch geht das Würseler Würstchen nach unseren Berechnungen vom 11. Mai 2017 wahrscheinlich als Millionär nach Hause. Sehen Sie sich an, wie gut es dem Herrn Schulz gehen muss.

EU machte Herrn Schulz reich

Herr Schulz war nicht nur als „Europäer“ so flammend für die EU tätig, sondern auch in eigener Sache. Wir erinnern an drei Fakten, die wir zu Martin Schulz, Jean-Claude Juncker und die EU genannt haben.

Die beiden wollten eine „vertiefte Zusammenarbeit“ in der EU. Also sollen wir zahlen für die EU. Mehr zahlen und Steuern erhöhen. Dafür sorgte das Trio Merkel-Macron-Schulz schon weit vor dem Trauerspiel, das wir jetzt sehen. Und genau dafür wurde Schulz belohnt.

Sehen wir uns zum „Abschied“ von Schulz die Fakten an. Über ihn und sein EU-Einkommen. Schulz selbst, so mutmaßten wir damals, wird vermögend sein. Denn er hatte in den zurückliegenden Jahren sogar mehr als die Kanzlerin verdient. Etwa 280.000 NETTO, als er Präsident des EU-Parlaments war. Merkel kassiert als Kanzlerin knapp 300.000 Euro BRUTTO.

Als Parlamentarier, so berichteten wir am 11. Mai 2017, verdiente er 99.000 Euro als Grundgehalt. EU-Beamte müssen dabei nur 12 %, also annähernd 50 % weniger Sozialabgaben tragen als Normalverdiener. Sagen wir, er verdiente nach Steuern 60.000 Euro netto.

Durchschnittlich verdienen Bundesbürger bzw. ganze Haushalte etwas über 3.000 Euro monatlich. Brutto.

Zusätzlich verdiente Hr. Schulz an einer „allgemeine Kostenpauschale“ von über 51.000 Euro. Netto. Nachweise für die Ausgaben: Fehlanzeige. Also hatte er insgesamt 111.000 Euro netto, von denen er allerdings Kosten für die Arbeitskleidung etc. auch bestreiten musste. Sie haben dies nicht als Einkommensbestandteil. Sie dürfen es noch nicht einmal steuerlich geltend machen.

Als Parlamentspräsident kassiert er zusätzlich – ohne einen Cent Abgabe oder Steuer – über 40.000 Euro. Jährlich. Einfach so. Weil er dort wohnte, wo er wohnen musste.

Und er repräsentierte natürlich. Dafür gab es weitere 17.000 Euro als Zulage. Ohne Abgabe. Ohne Steuern. Einfach, weil er da war.

Schließlich zahlte die EU bzw. der Steuerzahler 304 Euro täglich Sitzungsgeld für die Sitzungen des EU-Parlaments und seine Teilnahme. Halt, das waren Fake News. Er bekam Sitzungsgeld auch dann, wenn es gar keine Sitzungen am betreffenden Tag gab. Oder am Wochenende, wo es erst recht keine Sitzungen gab. Und auch dann, wenn es Sitzungen gab, bei denen er dennoch nicht dabei war. Also jeden Tag 304 Euro. Netto. Rechnen Sie gerne selbst aus, dass dies noch einmal grob 100.000 Euro netto sind. Jährlich. Ohne eingeforderte Gegenleistung.

Damit kannte er sich übrigens schon aus. Auch darüber haben wir berichtet. Im Jahr 2004 war aufgeflogen, dass er zu Unrecht 262 Euro Sitzungsgeld kassierte. Der, der ihn aufdeckte, flog damals aus der EU-Fraktion. Schulz wurde später Parlamentspräsident.

Jetzt ist er weg. Vorläufig. Es trifft keinen Armen.“

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3 Kommentare zu "AUFGEDECKT: Es „schulzt“ wieder – EU-Millionär Martin Schulz will in EU-Wahlkampf mitmischen"

  1. Geld ist eine Fiktion, die sich gegen die Natur richtet. Ein System, dass auf teuflisches Geld gebaut ist, wird früher oder später untergehen. ALLE beten dennoch fleißig die Teufel unser im Himmel an – https://mumu1.bplaced.net/forum-mist.html

  2. Dorothea Hohner | 3. Januar 2019 um 12:02 | Antworten

    Oha, was lernen wir daraus,

    werde trockener Alki und arbeitsloser Buchhändler, kurz, lerne ja nix, dann wirste was in Eu, BT und sonstigen Jauchegruben….Beispiele: Roth, G.-Eckhard (fast alle Grünling/Innen), aber auch A.Nahles u. a. Sozen…..Links nicht zu vergessen….usw. usf.

  3. so eine scheiße werde ich nie wählen spd cdu grüne idioten csu hosenscheiser und das rote hirnlose idioten pack und die fdp gleich mit dazu sowas kann nur wählen der sein verstand in der hose hat

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