AUFGEDECKT: Gates und Co. beherrschen die Nahrungsmittelkette der WELT

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Bill Gates

Die Menschheit hungert. Jedenfalls in großen Teilen der Welt, und das, obwohl die Produktion an sich dafür reichen müsste, alle Menschen zu ernähren. Organisationen wie die Gates-Stiftung oder ein Kartell namens „New Alliance for Food Security and Nutrition“ sind dafür verantwortlich, dass weite Teile der Menschheit am Tropf der Industrie hängen. Die hat kein besonderes Interesse daran, die Ernährung hinreichend zu gestalten. Die Interessen richten sich nach den erzielbaren Profiten, nicht nach den Ernährungsproblemen.

Wer ist dabei?

Die Gates-Stiftung ist offiziell in gutem Namen unterwegs. Sie versorgt Organisationen, die sich um die Ergänzung von Nahrungsmitteln mit künstlichen Nährstoffen kümmern. Das kann ein wichtiger Beitrag zur besseren Ernährung sein – oder? Kritiker weisen daraufhin, dass die künstlichen Nährstoffe nicht alle Menschen erreichen, dass sie teils zu teuer sind und vor allem: sie sorgten dafür, dass die Menschen am langen Ende der Industrie hingen, statt sich selbst versorgen zu können.

Die Ernährung mit künstlichen Nährstoffen hilft allenfalls kurzfristig, heißt es in den Kritiken. Gates und Co. aber lassen sich nicht bremsen. Die Gruppierung der „New Alliance“, von der wir oben geschrieben haben, umfasst die G7-Staaten wie Deutschland, Kanada, Italien, Frankreich, Japan, die USA und Großbritannien. Dazu wichtige Konzerne der Branche und als Abnehmer zehn Länder Afrikas, die sich gefügig zeigen.

Denn das Wohl und Wehe in dieser Frage hängt den Glaubenssätzen danach davon ab, ob die Länder bereit sind, Investitionen vor Ort zuzulassen. Übersetzt gesagt: Ob die Konzerne schalten und walten dürfen, wie sie wollen oder jedenfalls etwas mehr Freiheit als bislang für sich beanspruchen dürfen. Es geht um Fläche, um rechtliche Einschränkungen und natürlich Produktionsbedingungen vor Ort. Dazu zählen auch Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen.

Darüber aber arbeiten altbewährte supranationale Organisationen. Der IWF, die Weltbank und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Vor allem die beiden erstgenannten Institutionen stehen dafür ein, Kredite zu vergeben und dafür die Liberalisierung vor Ort durchzusetzen. Liberalisierung heißt hier wiederum, großen Konzernen Zugriff auf die Produktionsmöglichkeiten zu geben. Die Kredite sind oftmals weitgehend alternativlos – kurzfristig. Denn die Schulden machen solche Länder erpressbar. Schulden angehäuft von Diktatoren, die wiederum als Statthalter vor Ort nach Meinung von Analysten eingesetzt oder geduldet bzw. gefördert worden waren. Ein Kreislauf, der sich durch die Aktivitäten der „New Alliance“ noch schneller fortsetzen wird.

Auf Kosten der Ernährung und der Gesundheit zahlreicher Afrikaner (um die es vornehmlich geht), die wiederum die Flucht nach vorne antreten werden.

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4 Kommentare zu "AUFGEDECKT: Gates und Co. beherrschen die Nahrungsmittelkette der WELT"

  1. Also wenn Bil Gates freiwillig „Lebensmittel“ spendet, dann müsste man mal ganz dringend diese Lebensmittel auf „Zusätze“ untersuchen.
    So wie es mit den Impfstoffen ist, wohin er auch eine immense Summe gespendet hat. ( lt. seiner Aussage: Ich/wir hoffen, das bei Anwendung dieser Impfstoffe die Menschheit sich um 15% reduziert! (kann man recherchieren).

  2. Russland wird mit gesunden und biologisch angebauten Lebensmitteln diesem „Spuk“ bald ein Ende bereiten. Auch Wasser muss für alle verfügbar bleiben und darf nicht ein „Geschäftsmodell“ für gierige Geschäftemacher sein.

  3. Franz Neumayer | 2. August 2018 um 7:48 | Antworten

    Wasser ist ja in der EU bereits im Gespräch. Der IWF hat Griechenland „erpresst“ seine Wasserrechte zu verkaufen. Wenn nicht, gibt es keine Hilfen Seitens des IWF. Wir Bürger müssen uns endlich wehren. Unsere Regierung ist meiner ansicht zu allen Schweinereien fähig (siehe öpP-Projekte), die dann der Steuerzahler ausbaden muß. Bevor unser Wasser an solche Nestle-Heuschrecken verschleudert wird, müssen wir aufstehen und Widerstand leisten, denn Wasser ist KEINE Handelsware.

  4. Apropos Wasser: JEFTA ist durch, d.h. die EU und Japan haben einen Freihandelspakt geschlossen. Für uns bedeutet dies, dass der Privatisierung von Wasser Tür und Tor geöffnet werden.
    Was die Großkonzerne wie Nestlè und Co in Afrika praktizieren, wird uns auch bald erreichen!
    Der Artikel ist wieder einmal zu allgemein gehalten: Welche Großkonzerne tun sich
    gütlich in Afrika und welche afrik. Länder zeigten sich gefügig?
    Übrigens zähle ich Gates zu der NWO!

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