AUFGEDECKT: Grüne Rentenpläne gegen die GroKo und GEGEN Altersarmut

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Roth

Einen kleinen Sprung in die vermeintlich richtige Richtung, so Kritiker, haben jetzt die Grünen vorgelegt. Sie wollen sich um eine neue Rentenversicherung kümmern. Die GroKo würde die Rente weder nachhaltig stabilisieren noch die Altersarmut maßgeblich und richtig bekämpfen, lautet die Kritik. Die vorgelegten Maßnahmen sind jedoch noch umstritten. Die Ziele sind nicht besonders ehrgeizig. Dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ liegt das Papier vor, nachdem die Rente nach 30 Versicherungsjahren mindestens 1.000 Euro nach heutigem Stand entsprechen soll. Kritiker bemängeln, dass dieser Betrag nicht vorne und nicht hinten reiche, um ein anständiges Leben im Alter zu führen – aber 30 Jahre lang eingezahlt werden müsse.

Bürgerversicherung gefordert

Insbesondere aber ist ein Bestandteil bemerkenswert, so die Kritiker: Die Grünen möchte eine Ablösung der bisherigen Rentenversicherung und eine „Bürgerversicherung“ installieren. Alle Bürger sollten einzahlen, also nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Selbstständige, Beamte oder Abgeordnete.

Die Kritik an einer solchen Vorstellung ist schnell formuliert. Selbstständige sind in der Lage, sich kaufmännisch über die Absicherung zu informieren und haben bereits heute zahlreiche Möglichkeiten, sich besser oder schlechter abzusichern. Dies mag die Grünen irritieren, allerdings gehört dies zum Selbstverständnis der Selbstständigen, die umgekehrt in der Regel nicht in die Sozialkassen einzahlen (dürfen), wenn es um die Absicherung der Risiken zur Arbeitslosenversicherung geht.

Sehr gut verdienende Selbstständige etwa können auch einem solchen System ausweichen. Sie werden aus dem Ausland heraus agieren, wenn es zur Zwangsversicherung kommt. Schlecht verdienende Selbstständige, also ein großer Teil, dürften hiernach einen weiteren Teil ihrer ohnehin spärlichen Einkommen dem Wirtschaftskreislauf entziehen müssen und den Konsum, die Binnennachfrage schwächen. Oder ganz aufgeben. Beamte habe bis in die nächsten Jahrzehnte hinein bereits Ansprüche aufgebaut. Die können nicht einfach gestrichen werden. Das Programm der Grünen, das bis 2030 einen Zeitrahmen aufgebaut hat, ist in diesem Sinne schlicht naiv. Und: Die Ziele sind ausgesprochen wenig ehrgeizig.

Wichtig wäre aus Sicht dieser Redaktion vielmehr ein anderer Gedanke: Die Nicht-Belastung der Rentenversicherung durch versicherungsfremde Leistungen, die Rückerstattung solcher Beträge UND die Nutzung von Anlagemöglichkeiten am Kapitalmarkt. Rentenversicherungen als Bürgerfonds könnten deutlich höhere Renditen erzielen. Bei etwas mehr Risiko – darüber jedoch sollte die Politik OFFEN sprechen.

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5 Kommentare zu "AUFGEDECKT: Grüne Rentenpläne gegen die GroKo und GEGEN Altersarmut"

  1. Wir brauchen die gegenwärtige politische Elite nicht, die sichern nur ab, dass das
    Finanzkapital Alterarmut erhält. Selbsthilfeprojekten von Vereinen wird bewußt viel in den Weg geräumt. Damit sich die Alten nicht selbst helfen können.

    Eine grauenhafte menschenfeindliche irrige Truppe innerhalb der Parteistrukturen
    und Banktempeln….., wie lange noch!

  2. Insolvenzen, Altersarmut und Megareichtum sind, wegen organisierter oder fahrlässiger Unkenntnis, die Folge von unentrinnbarer Enteignung des jeweils „schwächsten Gliedes“ in der Schicksalskette!
    Versklavung per Falschgeld ist ein Verstoß gegen Artikel 4, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte!
    Hier klicken: Öffentliches Wissen Band 3: Untersuchungsbericht zu Menschenrechtsverletzungen durch Falschgeld
    Weiter hier zuhören, die OKiTALK-Radio-Sendung mit Prof. Franz Hörmann zu der sofortigen Notwendigkeit, ein neues auf Ehrlichkeit basierendes Geldschöpfungsprinzip zu beginnen.

    Sensationeller Auftritt von unseren Menschenfreunden Jürgen Korthof und Franz Hörmann
    zum aktuellen Geldsystem …..fast 3 Stunden hochkonzentrierte Kost und Information,
    siehe:
    https://institutfuerrechtsicherheit.wordpress.com/2018/01/22/pilotprojekt-der-ifr-community-in-der-waehrung-talent-gestartet/

    Weitersagen! Weiterleiten !

  3. Die Grünen? Gerade die! Wo sich Frau Roth im Bundestag wegdreht, wenn ihr ein Redner nicht passt? Die die unbegrenzte Einwanderung wollen? Ich glaube das ist nur Wahltaktik, und Verbohrtheit, wie ich aus vielen Gesprächen mit grünen Anhängern erfuhr oder wissen wir alle, wie viel finanzielle Zuwendungen die Grünen für ihr wunderschöne grüne Politik bekommen! Na Bravo!

  4. Wir müssen unbedingt die Grünen wählen! 51 % sind Pflicht!
    Dann gibt es keine Rentnerarmut mehr, jeder hat 1000 Euro.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie ihren Verstand oder Volker Schulz.
    1. Die Flut neuer Goldstücke schwillt stark an. Eine Einzimmerwohnung kostet kalt mindestens 500 Euro.
    2. Die Energiepreise explodieren, Stromausfälle oft tagelang nach Abschaltung der Kohle sind normal. Kosten pro Person: 200 Euro.
    3. Die energetischen Haussanierungen führen zu einem Wärmedämmzuschlag. Für eine Einzimmerwohnung durchschnittlich 200 Euro.
    4. Ein Schnitzel kostet 10, ein Rindersteak (Methan!) 30 Euro. Kartoffeln kosten 7 Euro (Pestizidverbot, Mißernten), Reis, Maismehl und Rucula bleiben recht preiswert.
    5. Öffis sind kostenlos, aber lebensgefährlich für Leute, die nicht mindestens in Fünfergruppen fahren. Die Luft ist sauber, stinkt aber zunehmend nach Müll. Autos sind unerschwinglich, nur Grüne haben welche, vom Steuerzahler bezahlt. Freie Fahrt für freie Grüne!
    6. Es bleibt ein Restrisiko, daß ein Musterrentner 14 Stunden täglich anstehen muß bei der nächstgelegenen Tafel.

    Das ist die optimistische Version. Die pessimistische sieht so aus, daß Rentner weitgehend verhungern oder vertrieben oder sozialverträglich gemessert werden.

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