AUFGEDECKT: Heiko MAAS macht Saudis wieder stark…

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Mit einer kleinen Entschuldigung hat der Bundesaußenminister die Saudis wieder stark gemacht. Die feiern das Ereignis, wie sich in den Medien nun zeigte. In Deutschland wurde kaum darüber berichtet.

Heiko Maas hat kürzlich wissen lassen, in der Beziehung zu Saudi-Arabien habe es wohl einige Missverständnisse gegeben. Saudi-Arabien freut sich darüber offensichtlich gewaltig und hat diese Einlassung als „Entschuldigung“ interpretiert. Für die Regierung um Angela Merkel ist diese Wahrnehmung im Umgang mit den Saudis nach Meinung von Beobachtern peinlich. Eine diplomatische Niederlage, die von den Saudis als „diplomatischer Sieg“ gefeiert worden war.

Maas im Wortlaut…

So hat der Außenminister in New York der Weltöffentlichkeit mitgeteilt:

„In den zurückliegenden Monaten hat es in unseren Beziehungen Missverständnisse gegeben, die in scharfem Kontrast zu unseren sonst starken strategischen Verbindungen mit dem Königreich Saudi-Arabien stehen. Und wir bedauern das aufrichtig“.

Die „diplomatische Krise“, von der zuvor die Rede war, sei damit beendet, meinen Kommentatoren. Dies sehen zumindest die saudischen Medien so. „Diplomatischer Sieg für das Königreich der Entschlossenheit“, heißt es bei „Okaz“. „SaudiNews50“ meint, Deutschland würde sich entschuldigen – und die saudische Diplomatie würde „siegen“.

Abdallah al-Bander als Journalist von „Sky News Arabia“ meint sogar, dass Deutschland eine noch engere Beziehung zur Riad – also der Herrscherfamilie in Saudi-Arabien – anstrebe als jemals davor. Insofern würde belegt sein, dass die Macht von Saudi-Arabien weltweit wachse. Mit anderen Worten: Heiko Maas hat den diplomatischen Beziehungen zu anderen Regierungen und Staaten in der arabischen Welt bzw. in Nordafrika einen Bärendienst erwiesen. Auch die Kritiker der diktatorischen Zustände in Saudi-Arabien sind auf diesem Wege zumindest in der Öffentlichkeit zunächst kaltgestellt.

Die Bemerkung dürfte auch insoweit besonders weitreichend sein, als unterstellt wird, der Katar, ebenfalls als Diktatur verschrieen, angekündigt hatte, 10 Milliarden Euro in Deutschland zu investieren. Die Maas‘schen Äußerungen werden demnach als Absage an diese Bestechungsgelder interpretiert, da Saudi-Arabien und der Katar als verfeindet gelten.

Ob es besonders klug ist, sich auf diese Weise in den arabischen Kampf zweier nicht-demokratischer Herrschaftshäuser einzumischen? Auf jeden Fall hat Heiko Maas mächtig Staub aufgewirbelt.

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3 Kommentare zu "AUFGEDECKT: Heiko MAAS macht Saudis wieder stark…"

  1. Franz Josef Kostinek | 1. Oktober 2018 um 6:29 | Antworten

    Macht Euch keine Gedanken darüber dass Saudi – Arabien größer werden wird. Die alternativen Energien sind im Vormarsch. Dann braucht man auch fast kein Öl mehr und der Größenwahn endet dann auf ganz normale Weise.

  2. Dorothea Hohner | 1. Oktober 2018 um 11:22 | Antworten

    Dieser mickrige Eichmannverschnitt macht alles falsch, was nur geht…kein Wunder, er als saarländischer „Fußballkrimineller“ hat Dreck am Stecken, daß es der Sau graust….danach 3x im Saarland als Spitzenkandidat angelaufen…3x aufgelaufen….die Saarländer wollten ihn nicht, haben ihn jedesmal noch mehr abgewählt. Der Bundestag hat ihn dann gleich genommen…soviel zur Causa Maas…ein absoluter Nichtkönner, dafür absolut intolerant bei Andersdenkenden….kurz: ein Seftl, den niemand braucht auch die Deutschen nicht….und vor allem nicht als Außenminister!!

  3. ich bin saarländerin und wohne auch im saarland es stimmt keiner wollte den arsch hier im saarland haben genaus wie den altmaier die fette sau die sind beide aus saarlouis doch mars wollte keiner hier haben nach seinem studium er bekam keine anstellung auch bei der staadtsanwaltschaft wollte ihn keiner haben auch bei einer kanzelei hatte er kein glück na dann geht man eben in die politik der mann ist eine null nur fremdgehen kann er gut in allem anderen ist er ein versager

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