Aufgedeckt: Innenminister verdrängt unter italienischen Katholiken den Papst….

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Italiens katholische Gemeinde wankt. Papst Franziskus scheint unbeliebter zu werden. Die Gläubigen sind nach einem Bericht der „Welt“ inzwischen dazu übergegangen, dem neuen Innenminister Matteo Salvini die Stange zu halten. Der möchte offenbar beim Thema Einwanderung die relativ liberale Linie der katholischen Kirche künftig nicht verfolgen. Vielmehr ist die neue Regierung in Italien der Auffassung, die Einwanderung aus Afrika sei ein Problem der gesamten EU und nicht nur des Erstankunftslandes Italien. Dies scheint die Mehrheit der Bevölkerung inzwischen ähnlich zu sehen, so die Botschaft.

Papst liberal

Der Papst hatte jüngst erst kundgetan, die Länder dieser Erde sollten sich um „die Benachteiligten kümmern“, während Salvini für geschlossene Grenzen in Italien kämpft. Franziskus muss nun befürchten, dass der Rückhalt ausgerechnet im Stammland der Kirche, in Italien also, sinkt. Die Katholiken sollten seiner Ansicht nach die „Türen öffnen“, all jenen jedenfalls, die dem „Tod durch Hunger und Krieg“ entkommen wollten. Alle sollten anfangen, eine Familie aufzunehmen.

Derzeit folgen nicht mehr „alle“, so die Auskunft eines Meinungsforschungsinstitutes namens Ipsos. Vielmehr sprechen die Umfragen dafür, dass die Partei von Salvini beliebter wird. Ausgehend von den Ergebnissen im März bei 17 % schafft die Partei in den Umfragen nun ungefähr 30 %. Umfragen innerhalb der Gruppe der Katholiken weisen darauf hin, dass Salvini auch dort beliebter wird. Die Unterstützung für den Minister beträgt nun nicht mehr wie noch im März 15,7 %, sondern mittlerweile 31,8 %.

Der Papst selbst kann nur noch auf 71 % Unterstützung hoffen, nachdem dies im Jahr 2013 nach seiner Wahl noch 88 % waren. Unter dem Strich also hat die katholische Kirche in Italien durch ihre Haltung klar den Boden unter den Füßen verloren.

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10 Kommentare zu "Aufgedeckt: Innenminister verdrängt unter italienischen Katholiken den Papst…."

  1. Wenn der Innenminister die Interessen der Bürger vertritt und der Klerus ein für den Bürger feindliche Haltung einnimmt,ist es kein Wunder,dass der Innenminister Zuspruch erhält. Diese Haltung der Bürger hat nichts mit ihrem individuellem Glauben zu tun.

  2. …wer heute noch auf den religiösen Schwachsinn hereinfällt,müsste verhauen werden.Das gilt für alle Religionen und erst Recht für Muslime….

  3. salvini hat recht die kirsche geht das nichts an der papst soll das machen vofür er bezahlt wird und sich aus der politik raus halten er soll in seinem vatikan die kinderschänder und großkotze und die lügner davon sind genug im vatikan und auf der ganzen welt mal aussortieren dazu gehört er auch was brauchen wir die verlogene pfaffen ich kann auch an gott glauben und beten ohne den dreck von pfaffen

  4. Hans-Dieter Brune | 19. August 2018 um 21:03 | Antworten

    Zitat: „Der Papst hatte jüngst erst kundgetan, die Länder dieser Erde sollten sich um „die Benachteiligten kümmern““.
    Die „Benachteiligten“ benachteiligen sich selbst durch ihre eigene Faulheit und ihre eigene Dummheit und durch ihre Bevölkerungsexplosion, die diesen ganzen Planeten kaputt macht. Wie kannst du, Papst Franziskus, Faulheit und Dummheit und Bevölkerungsexplosion und damit das Böse unterstützen? Absolut perverse christliche Moral, die Moral der faulen und dummen Ausbeuter!

    • Franz Josef Kostinek | 20. August 2018 um 6:14 | Antworten

      Sehr geehrter Herr Burne !
      Sie sollten einmal privat, nicht in einer Reisegruppe nach Afrika fahren. Dann könnten Sie selbst feststellen das die Menschen dort nicht faul sind sondern einfach faul sein müssen weil es für sie keine Möglichkeit gibt etwas zu tun. Dass sie gerne etwas tun würden können Sie dann dabei sehen wie hilfsbereit sie sind wenn sie gebraucht werden. Also auf nach Afrika zur persönlichen Fortbildung´g.

  5. jakari blauvogel | 19. August 2018 um 21:53 | Antworten

    vorschlag, pfaffe, nimm in deinen verseuchten vatikan doch die familien auf. ihr würdet doch lieber nur jungen wollen, auch mädchen? nein, ihr müßtet ja dann ganze familienclans einquartieren und das geht natürlich nicht. eure liebe reicht wie gesagt nur für das junge gemüse. pfui deibel.

  6. Ohne Zweifel, fügt der Papst mit seinen unberechenbaren Aussagen zur Flüchtlingspolitik seiner Kirche schweren Schaden zu. Viele Gläubige treten aus der Kirche aus , weil sie seine hirnlosen Äußerungen zur Flüchtlingspolitik nicht mehr zu ertragen können, zumal der Vatikan ohnehin keinen einzigen Flüchtling aufzunehmen bereit war. ER soll zuerst seinen eigenen Laden in Ordnung bringen anstatt sich in Sachen einzumischen wo er offensichtlich keine Ahnung hat ,oder mit den Mächten dieser Welt in einem Boot sitzt . welche Europa mit der islamischen Einwanderung zerstören wollen. Ihm ist eigentlich alles zuzutrauen.
    Herbert Müller 18,8,2018

  7. Ich war mal katholisch, aber diese ganzen Skandale haben mich zum Austritt bewegt. Wenn ich diesen Papst schon sehe und höre was er für einen Schwachsinn labert, dann sollte man ihn dorthin zurückschicken, woher er gekommen ist. Wenn er doch so auf diese Musels steht, ich habe mir sagen lassen, daß der Vatikan ziemlich groß ist, dann soll er doch als Christ? ein paar Hundert aufnehmen. Nein das macht er nicht, die holen diese Typen ins Land, aber versorgen sollen sie andere.

  8. Gisela Hiltermann | 20. August 2018 um 7:54 | Antworten

    Dieser selbsternannte „Vertreter“ Gottes auf Erden ist ein vollstreckender Jesuit! In deren Anweisungen, wie mit Menschen umzugehen sei, gibt es nichts zu lachen. Gefüttert wird diese menschenverachtende Einrichung u.a. mit der Kirchensteuer. Vielleich mal diesen Hebel nutzen als Zahlendender?

  9. Franz Neumayer | 20. August 2018 um 19:51 | Antworten

    Die katholische Kirche fordert immer nur die „Gläubigen“ auf, den Zuwanderern zu helfen. Aber, erstens sind wir für die meisten zuwanderer „Ungläubige“ die es zu töten gilt und zweitens, warum öffnet der Vatikan nicht mal sein sehr prall gefülltes Staatssäckel?
    Nicht immer nur von Anderen fordern, sondern auch selbst mal etwas tun, das wärs doch.

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