AUFGEDECKT: Klimaschutz einfach per Diktatur durchsetzen – „3-Sat“ übertrifft sich selbst

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Der Klimaschutz ist ein heikles Thema bei uns. Die Welt will gerettet sein und der Mensch hat dies in der Hand. So lautet die Kernbotschaft der Klimafreunde im Verbund mit dem Hinweis darauf, dass die „Klimaleugner“ Verschwörungstheoretiker seien. Die Wut auf die Wutbürger ist so groß, dass jetzt sogar Diktatur-Phantasien aufkommen. So berichtete „epochtimes.de“ darüber, dass der „3sat-Nano-Reporter“ Ingo Baur sich mit der vormaligen Umweltministerin Barbara Hendricks traf. Die gab allerdings zu Protokoll, dass sie die unmittelbare Anhebung des Spritpreises auf 3 Euro nicht für praktikabel halte. Auch die umgehende Stilllegung der 46 Millionen PKW sei nicht „praktikabel“.

Journalist „verzweifelt an der Demokratie“

Der Bericht wiederum beschreibt den Journalisten als jemanden, der deshalb „an der Demokratie verzweifele“. Sie sei ein Hauptproblem. Und genau dies ist das große Problem, dass die Gegner dieser Form der Klimapolitik stets empfinden: Die „guten Vorsätze“ der Klimafreunde vertragen sich nicht mit den freiheitlichen Gedanken, die unsere Demokratie für gewöhnlich als schützenswert vorsieht.

Auch die Freiheit ist ein Wert an sich oder ist jedenfalls ein Kernelement dieser Gesellschaft. Die Diskussionsformen um den Klimawandel haben inzwischen teils bedrohliche Ausmaße angenommen. Der Begriff der „Klimaleugner“ wird genutzt, als habe sich eine Gruppe krimineller Lügner gemeinsam verschworen, um die Welt in ihr Unglück zu reiten.

Dabei hebt die Debatte in der Regel – bis auf Ausnahmen – darauf ab, dass das Klima nicht menschengemacht sei, jedenfalls nicht in der Hauptsache. Die klimatischen Rahmenbedingungen werden sicher auch durch menschliche Handlungen beeinflusst, das Ausmaß gilt jedoch bei zahlreichen Menschen und Wissenschaftlern als deutlich geringer als angenommen. Entsprechend gering seien die Möglichkeiten, das Klima durch allerlei Verbote entscheidend zu beeinflussen.

Die Argumente mögen richtig oder falsch sein – die Forderung nach „radikalen Vorgaben der Politik“, die der öffentlich-rechtliche Sender „3-Sat“ hier hervorbringen lässt, ist kein Diskussionsbeitrag oder keine Dokumentation, sondern schlicht eine politisch radikale Forderung. Und dafür zahlen wir alle Geld.

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21 Kommentare zu "AUFGEDECKT: Klimaschutz einfach per Diktatur durchsetzen – „3-Sat“ übertrifft sich selbst"

  1. Albert Turban | 7. Mai 2019 um 10:45 | Antworten

    Wer das alles glaubt mit dem Klima, selbst schuld. Ich glaube es nicht! Das ist meines Erachtens nur reine Abzocke. Der Staat braucht Geld und zwar Milliarden, um die Facharbeiter von Frau Merkel durchzufüttern.

  2. Horst Schmeil | 7. Mai 2019 um 11:31 | Antworten

    Wahrscheinlich sind die Dinosaurier in ihren Dieselfahrzeugen so schnell gefahren, dass der CO2-Ausstoß dazu geführt hat, dass ein größerer Gesteinsbrocken die Erde getroffen hat, weil er durch die verseuchte Luft angezogen wurde.

  3. Nach der Europawahl wird die CO2-Steuer eingeführt – definitiv

    https://www.journalistenwatch.com/2019/05/06/nach-europawahl-co2/

    Dass die Linksgrünen scharf darauf sind, den Bürger für die Finanzierung ihre hirnrissigen Klima-Ideologie zur Kasse zu bitten, ist klar. Und die CDU, die bei der nächsten Wahl auf die Grünen angewiesen ist, um an der Macht zu bleiben, wird deshalb auch nach der Europawahl (damit das nicht zu viele Stimmen kostet), die CO2-Steuer einführen – nicht damit das Wetter besser wird, sondern um die ausufernden Kosten der Flüchtlingskrise irgendwie wieder aufzufangen….ALLES LESEN !!

  4. ISLAMNIXGUT schreibt

    Hurra, endlich kommt die Flüchtl… ähm, CO²-Steuer

    Was bleibt noch, wenn auch noch die Luft zum Atmen besteuert wird?

    Eine Zahl möchte ich gerne vorausschicken, damit ihr, wenn ihr die Zahlen zu lesen bekommt, die die Deutschen für die Mieten von illegalen muslimischen Migranten bezahlen, nicht ohnmächtig vom Stuhl fallt: Polen zahlt seinen Migranten genau 80 Euro pro Monat und keinen Cent mehr.

    Die Polen sind eben nicht so geisteskrank, selbstmörderisch und multikultibesoffen wie die bekloppten Deutschen. Die Polen haben sich den Realismus und einen gesunden Selbsterhaltungstrieb bewahrt, während die Deutschen sich offensichtlich lieber von ihren islamischen “Gästen” überfallen, zusammenschlagen, zusammentreten, abstechen, vergewaltigen und abschlachten lassen.

    Am 30. 4 strahlt das ZDF in der Reihe “37 Grad” die Reportage “Trotz Arbeit keine Wohnung / Wenn Mieten unbezahlbar werden” aus. Es geht dabei um drei deutsche Trottel, die für 1200 bis 1500 Euro netto im Monat in Großstädten wie Frankfurt und München noch arbeiten gehen, aber keine bezahlbare Wohnung finden und deshalb mit einer Bleibe im Obdachasyl Vorlieb nehmen müssen.

    Das Paradoxon löst eine Meldung vom 27. 4. im “Kölner Stadt-Anzeiger” mit dem Titel “Raus aus der Flüchtlingsunterkunft / 426 Menschen in Köln erhalten private Wohnung” auf. Das Ganze wird als Erfolgsmeldung verkauft, obwohl sich bei Lesen Abgründe auftun. Man möchte dabei diesem Abschaum an Politikern und Profiteuren der Migrantenindustrie Pest und Cholera gleichzeitig an den Hals wünschen. So eklatant wird hier das Recht eines Volkes auf ein anständiges Leben in seinem eigenen Land mit Füßen, nein, mit den Schaftstiefeln einer obszönen Soldaten-Karikatur getreten, daß man augenblicklich auf sie kotzen möchte.

    • No Treehugger | 7. Mai 2019 um 16:33 | Antworten

      @Islamnixgut
      Das ist doch klar! Als osmanische Pioniere die Wiener Stadtmauer schon zu ungefähr 8 Metern für ihre Sprengladungen untertunnelt hatten (etwa 11 Meter waren geplant), traf die polnische Kavallerie ein und hackte die Türken in Stücke. So fiel Wien nicht.
      Die Ungarn hingegen waren 145 Jahre unter Osmanischer Herrschaft und „genossen“ islamische Herrschaft. Diese Völker wissen Bescheid und wollen keine Geschichtswiederholung. Wer will es ihnen verdenken?

  5. Schwedische Studie rechnet vor: CO2-Bilanz eines Elektroautos ist ein Desaster

    https://www.focus.de/auto/elektroauto/e-auto-batterie-viel-mehr-co2-als-gedacht_id_7246501.html

    Eine schwedische Studie zeigt, dass die Produktion der Akkus für Elektro-Autos deutlich umweltschädlicher sein könnte als bisher angenommen.

    Damit sich ein Elektro-Auto von der Größe eines Tesla Model S ökologisch rechnet, muss man acht Jahre damit fahren. Das sagt zumindest eine Studie des schwedischen Umweltministeriums, welche die Produktion der Lithium-Ionen-Akkus von Elektro-Autos genauer unter die Lupe genommen hat und über die nun die Zeitungsgruppe SHZ berichtet.

    So entstünden bei der Herstellung pro Kilowattstunde Speicherkapazität rund 150 bis 200 Kilo Kohlendioxid-Äquivalente. Umgerechnet auf die Batterien eines Tesla Model S wären das rund 17,5 Tonnen CO2. Das ist enorm viel, betrachtet man den jährlichen pro-Kopf-Ausstoß an CO2 in Deutschland von rund zehn Tonnen.

    Erst nach acht Jahren siegt das Elektroauto in der CO2-Bilanz

  6. EPOCHTIMES titelt

    Ein Kreuzfahrtschiff ist so dreckig wie 21,45 Millionen VW Passat

    Kreuzfahrtschiffe sind besonders dreckige Verkehrsmittel – allein die „Harmony of the Seas“ stößt so viel Feinstaub aus wie 21,45 Millionen Passat – täglich. In ganz Deutschland fahren „nur“ 45,8 Millionen Autos.

    WO BLEIBEN DA DIE MASSNAHMEN DER POLITIK ??

  7. Medizinprofessor: Grenzwerte basieren auf Daten von Gasherden

    Beruhen Grenzwerte für Diesel auf Willkür?

    https://www.freiewelt.net/…/beruhen-grenzwerte-fuer…/

    Ein Medizinprofessor erklärt, dass die Grenzwerte auf Daten von alten Gasherden beruhen. Die Fahrverbote für Diesel-Pkw würden auf reiner Willkür gründen.

    Die Diesel-Fahrverbote stehen unter massiver Kritik. Immer mehr Innenstädte, Hauptverkehrsstraßen und sogar Autobahnabschnitte werden für Diesel-Pkw gesperrt [siehe Bericht »Freie Welt«]. Ein Ende dieser Verbotswelle ist nicht in Sicht.

    Wie die »Stuttgarter Nachrichten« berichteten, hat nun ein Medizinprofessor schwere Vorwürfe erhoben. Der EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Luft beruhe demnach offenbar nicht auf Erkenntnissen über die Schädlichkeit dieses Auspuffgases, heißt es dort. Professor Alexander Kekulé erklärte gegenüber den »Stuttgarter Nachrichten«, dass es für einen solchen Zusammenhang keine Belege gebe. Er muss es wissen: Er war der erste Wissenschaftler, der die Entstehung der Grenzwerte ausgewertet hat.

    Die Kommission der WHO (Weltgesundheitsorganisation) habe in der anvisierten Größenordnung keine Gesundheitsgefahren belegen können, wird erklärt. Daher habe man sich bei der WHO damit beholfen, den Stickoxidaus­stoß von Gasherden zu schätzen. Der Wert von 40 sei aufgrund von Vermutungen errechnet worden. So entstanden die heute gültigen Grenzwerte der EU.

  8. E-Autos: Wenn ein Land von Idioten regiert wird und Fachleute nachrechnen
    BY REDAKTION ON 9. AUGUST 2018 • ( 46 KOMMENTARE )
    https://SCHLUESSELKINDBLOG.COM/2018/08/09/E-AUTOS-WENN-EIN-LAND-VON-IDIOTEN-REGIERT-WIRD-UND-FACHLEUTE-NACHRECHNEN/
    Forscher werden aufgrund ihrer folgerichtigen, aber politisch unerwünschten Ergebnisse mit persönlichen Nachteilen bedroht
    Vom Benziner und Diesel, über Elektroautos, hin zur Vorindustrialisierung. Donald Trump dankt den deutschen Grünen und freut sich über viele amerikanische Arbeitsplätze und ein Erstarken der amerikanischen Wirtschaft. Mit rotgrünen Verlierern „back to the roots“
    Für die Grünen Träumer kommt der Strom bekanntlich aus der Steckdose. Auch von den Abgeordneten im Bundesparlament stellt sich leider kaum jemand die Frage, ob die heutige Technologie tatsächlich schon soweit ist, Benziner und Diesel abzulösen, ohne Gefahr laufen zu müssen, den Industriestandort Deutschland auf den Stand der Vorindustrialisierung zurück zu werfen.Vielmehr müssen wir uns fragen, ob denn die Öko-Fanatiker aus dem rotgrünen Abgeordneten- Lager einfach nur dumm sind, oder aber die wirtschaftliche Schwächung Deutschlands, mit ihrem Hype für einen Elektro Auto Massenmarkt, gezielt verfolgt?
    Studien deuten auch darauf hin, dass Elektroautos keinesfalls besser für die Umwelt sind, als Autos mit Verbrennungsmotor. Die Umweltschädlichkeit hänge vielmehr von einer ganzen Reihe von Faktoren ab, berichtet auch die Financial Times unter Berufung auf eine Studie des Massachusetts Institute of Technology.
    Berechnet man den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) sowie den Ressourcenverbrauch während des gesamten Lebenszyklus eines Elektroautos, so wird das in den Medien transportierte Bild vom emissionsfreien Elektroauto schnell wiederlegt. Beispielsweise ist es nicht ungewöhnlich, dass die Energie- und Umweltbilanz kleinerer Autos mit Verbrennungsmotor oftmals besser sei als bei größeren Elektroautos.
    Von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
    Autos müssen die Energie für ihren Antrieb mitführen. Der Energiespeicher soll möglichst leicht und klein sein und viel preiswerte Energie fassen. Auch der Motor, der die gespeicherte Energie in mechanische Energie umwandelt, sollte gleichfalls klein, leicht und preiswert sein und zusätzlich nur geringe Verluste bei der Umwandlung haben. Dies sind die grundsätzlichen Forderungen an einen Autoantrieb. Können sie von Elektroautos erfüllt werden?
    Wie viel Energie muss ein Auto mitführen?
    Unsere Autos fahren heute mit einer Tankfüllung zwischen 500 und 1000 Kilometer. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 8 Liter Treibstoff je 100 Kilometer. Ein Liter Treibstoff erzeugt rund 10 Kilowattstunden (kWh) Wärme, von denen im Verbrennungsmotor etwa ein Drittel in mechanische Energie umgewandelt wird. Der Rest geht als Abwärme verloren oder wird zum Heizen des Autos genutzt. Wir brauchen also 25 kWh Antriebsenergie für 100 km Fahrstrecke. Für 500 km müssen wir 40 Liter Treibstoff tanken. Dafür werden weniger als 2 Minuten gebraucht.
    Geringe Energiedichte von Batterien
    Wenn wir mit einem Elektroauto gleichfalls 500 km fahren wollen, müssen wir in Batterien 140 kWh speichern, weil auch noch rund 10 Prozent der Energie in den Elektromotoren verloren geht. Nach dem heutigen Stand der Technik ist die Energiedichte, die Energiemenge je kg Batterie, gering. Zum Speichern von 1 kWh wird eine 7 kg schwere Batterie benötigt. Für 500 km Fahrstrecke muss eine Tonne an Batterien in das Auto eingebaut werden.
    Nun glauben die Befürworter der Elektroautos, es könnten und würden Batterien mit einer viel höheren Energiedichte entwickelt werden. Nach Auskunft von Kollegen, die auf dem Gebiet der Elektrospeicherung forschen, ist es theoretisch möglich, 1 kWh Strom in einer Batterie von 1 kg zu speichern.
    Verbraucher-Warnung: Kaufen Sie kein Elektro-Auto
    Verbraucher-Warnung: Kaufen Sie kein Elektro-Auto
    Als realistisch wird in ferner Zukunft eine Energiedichte von 1kWh je 3 kg Batterie gesehen. Mit anderen Worten. Selbst theoretisch gibt es keine ausreichend leichten Batterien. Die Kollegen haben darum gebeten, nicht genannt zu werden, weil sie nicht nur um staatliche Forschungsaufträge fürchten, sondern aufgrund solcher öffentlich geäußerten Forschungsergebnisse mit persönlichen Nachteilen bedroht wurden.
    Lange Ladezeiten und hohe Leistungen
    Um das Referenzauto wieder aufzuladen, müssen wir es für sieben Stunden an eine Ladestation mit einer Leistung von 20 Kilowatt (KW) anschließen. Das Tanken mit Treibstoff dauert dagegen nur 2 Minuten. Doch damit nicht genug. Leistungen von 20 kW sind in einer Hausinstallation nicht vorgesehen. Es müssen also zumindest im Haus neue stärkere Leitungen installiert werden. Wenn dann auch die Nachbarn ihre Elektroautos aufladen wollen, müssen die lokalen Leitungen verstärkt werden. Es sind neue Installationen im Niederspannungsbereich erforderlich, die viel Geld und viel Kupfer benötigen.
    Noch abenteuerlicher sind Schnellladestationen, auf die mancher Politiker setzt. Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt von der TH Aachen hat vorgerechnet, dass so ein „Super-Charger“, der einen 100 kWh-Akku in 10 Minuten aufladen kann, eine eigene Trafostation braucht. Die dicken Anschlusskabel können nur noch mit einem Kran bewegt werden und müssen mit Kühlschlangen vor Überhitzung geschützt werden.
    Woher soll der Ladestrom kommen?
    Doch woher soll der Strom zum Aufladen der Batterien kommen? Wenn die 40 Millionen Autos in Deutschland (ohne Lastkraftwagen und Busse) im Mittel nur mit einer Leistung von einem Kilowatt aufgeladen werden, brauchen wir eine Leistung von 40.000 Megawatt. Das ist die Leistung von 40 großen Kraftwerken, die nach dem derzeitigen Stand in Deutschland nur mit Kohle betrieben werden können, weil die Aufladung weitgehend nachts läuft, wenn die Sonne nicht scheint und häufig auch der Wind nicht weht.
    Doch nachts ist der Strombedarf geringer. Daher kann die Hälfte des Strombedarfs zum Aufladen der Autobatterien aus den vorhandenen konventionellen Kraftwerken kommen. Doch 20 neue große Kohlekraftwerke müssen gebaut werden. Es wird nicht möglich sein, die für Elektroautos benötigte Energie durch regenerative Anlagen als Ökostrom bereit zu stellen. Dies ist den Ökofanatikern und Umweltideologen mit Sicherheit nicht klar. Sonst würden sie solche nicht erfüllbaren Forderungen nicht stellen.
    Elektroantrieb ist sehr teuer
    Die Energiekosten für Elektroautos sind wesentlich höher als die Kosten für ein Auto mit Verbrennungsmotor, wie die folgende Überschlagsrechnung zeigt. Für 100 km werden 8 Liter Benzin benötigt zum Preis von 1,30 Euro, also 10,40 Euro. Dieselfahrzeuge brauchen 7 Liter Treibstoff zum Preis von 1,10 Euro, also 7,70 Euro. An Elektroenergie brauchen wir 28 kWh, für die wir zurzeit 0,30 Euro pro kWh zahlen müssen. Das sind 8,40 Euro. Auf den ersten Blick also könnte das Elektroauto trotz des hohen Strompreises im Energieverbrauch mit den Verbrennungsmotoren konkurrieren. Enorm hoch dagegen sind die Kosten für die Batterien.
    Die Produktionskosten zum Speichern einer Kilowattstunde liegen heute bei 200 Euro. Der Verkaufspreis muss mit 500 Euro je kWh angesetzt werden. Bei einer Großserienproduktion kann man mit einer Halbierung dieser Kosten rechnen. Eine Autobatterie mit 140 kWh Kapazität kostet also mehr als 30.000 Euro. Die Batterie muss nach etwa 7 Jahren ersetzt werden, bei einer Fahrleistung von 15.000 km im Jahr nach 105.000 km.
    Zu den Stromkosten von 8,40 Euro kommen also noch 28 Euro Batteriekosten pro 100 km hinzu. Die Energie für ein Elektroauto ist also viermal teurer als für ein Auto mit Verbrennungsmotor. Hinzu kommt noch der Energieverlust bei langen Standzeiten. Denn eine Batterie entlädt sich, wie wir alle wissen.
    Zur Herstellung einer Batterie mit einem Ladevermögen von 1 kWh werden rund 500 kWh Primärenergie gebraucht. Unsere beschriebene Autobatterie benötigt allein zu ihrer Herstellung die Energie aus 7.000 Liter Rohöl, aus dem mehr als 6.000 Liter Treibstoff destilliert werden können. Damit kann ein Auto mit Verbrennungsmotor 75.000 Kilometer fahren.
    Verfügbarkeit und Entsorgung der Batteriestoffe ist ungeklärt
    Bisher wurde offensichtlich nicht darüber nachgedacht, ob für die benötigten Batterien in der Welt überhaupt die notwendigen Rohstoffe vorhanden sind. Für die Hochleistungsbatterien wird Lithium, Kupfer, Kobalt und Mangan in großen Mengen benötigt. Unklar ist auch, ob und wie die Batterien wiederverwendet (recycled) oder entsorgt werden können.
    Zusammenfassung
    Die Autotreibstoffe sind wegen ihrer hohen Energiedichte und einfachen Handhabung optimal. Wenn sie nicht als fossile Brennstoffe vorlägen, würden sie mit hoher Sicherheit heute synthetisch hergestellt. Die Verfahren dazu wurden in Deutschland im letzten Krieg entwickelt. Sie sind allerdings teuer und energieaufwendig. Die fossilen Treibstoffe sind viel günstiger.
    Der Strom für Elektrofahrzeuge muss in Kohle- oder Kernkraftwerken erzeugt werden. Ökostrom steht in den erforderlichen Mengen und zu den gewünschten Zeiten nicht zur Verfügung, selbst wenn man Deutschland mit einem dichten Wald von Windgeneratoren überzieht und alle Dächer mit Solarzellen bestückt. Die Forderung nach Elektroautos ist ein teurer Marsch in eine Sackgasse

    • Das war Obama der die Grüne Bewegung unterstützt hat und die Elektroauto Idee ins Leben rief, aber nicht Trump.

      Ansonsten ist das was Sie geschrieben haben 100% richtig, freue mich dass es noch Leute mit Verstand gibt und die Wahrheit über diese Dinge kennt, so wie Sie.

  9. Hans-Dieter Brune | 7. Mai 2019 um 13:30 | Antworten

    Die Journalisten sind in der großen Mehrheit elende dreckige Diktatoren. Sie propagieren gute Werke, sind aber selber zu faul, sie zu tun, und sie versklaven deshalb andere, die sie dann tun müssen.

    • WO, bitteschön, propagiert diese dreckige Bande denn „gute Werke“?
      Sie propagieren den grünen Hirnschwann, der den Verstand der Menschen auffrisst!
      Über 40 % der sogenannten „Journalisten“ wählen die Grünen! Sie sind über alle Medien hinweg gut vernetzt und verheimlichen das nicht einmal. Als Beispiel sei hier nur das RND genannt, das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
      Und wenn ich „Netzwerk“ höre fallen mir allerhand Dinge ein – aber keine guten!

  10. Beitrag von COPMPACT MAGAZIN

    Es wird immer deutlicher, warum sich die Regierung, Greta sei Dank, auf die CO2-Steuer stürzt: Wegen eines kollabierenden Sozialstaats, in dem Rentner Flaschen sammeln müssen und nur mithilfe der Tafeln überleben können, in dem sich die Zahl Obdachloser und Wohnungssuchender dramatisch erhöht, weil der „unverbindliche“ Migrationspakt respektive die Umsiedlungspolitik umgesetzt wird. Und die ist teuer.

    Viel teurer als allgemein kolportiert. Professor Bernd Raffelhüschen, Professor für Finanzwissenschaft an der Universität Freiburg, schätzt die Kosten auf bis zu 450.000 Euro pro Flüchtling. Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung kalkulierte 2015 rund 30 Milliarden Euro pro Jahr, das Institut der Deutschen Wirtschaft ging von 50 Milliarden aus. Im Worst-Case-Szenario des Kieler Instituts für Weltwirtschaft waren es sogar 55 Milliarden Euro. Pro Jahr…ALLES LESEN !!

  11. No Treehugger | 7. Mai 2019 um 16:05 | Antworten

    Zur CO2- Dskussion gibt es ein gutes Buch
    Freispruch für CO2: Wie ein Molekül die Phantasien von Experten gleichschaltet, Autor Wolfgang Thüne
    Der Klimawandel ist seit Jahrtausenden normal. Er hat nichts mit Industrialisierung und Verkehr zu tun.
    Um das Jahr 950 kam Eric der Rote mit seinen Mannen nach Südgrönland („Grünland) und die Kolonisten betrieben eine funktionierende Landwirtschaft, sogar mit Weinbau.
    Ca. 80 Jahre später erstarb das alles durch eine kleine Eiszeit.
    Als diese um ca. 1150 zuende ging, stiegen die Ernten in den Gebieten z.B. der Deutschen soweit an, daß niemand mehr hungern mußte. Die Klimaschwankungen liegen an den Zyklen der Sonne von 17 Jahren, 81 jahren und 211 Jahren.
    Durch Steuern läßt sich das nicht ändern.
    Wie kommt die UNO übrigens auf die Idee, daß demnächst 1 Mio Tier- und Pflanzenarten aussterben? Wie haben die das ermittelt? Da müssen doch 15000 Wissenschaftler 30 Jahre dran gearbeitet haben? Wo kann man die Liste einsehen? Wenn sagten, es sind 37 Tier- und 59 Pflanzenarten, wäre es nicht suspekt. Aber 1 Million – das ist DICK AUFGETRAGEN!
    BLÖDSINN!!

  12. Harald Schröder | 7. Mai 2019 um 16:23 | Antworten

    Ein Märchen für unsere lieben Kinder:

    Liebe Kinder !
    Es war einmal ein liebenswertes Städtchen namens Schilda. Seine Ratsherren bauten ein funkelnagelneues Rathaus, um berühmt zu werden. Dabei vergaßen sie die Fenster. Und deswegen war es finster im Neubau. Die Lösung fand der Hufschmied nach 5 Humpen Bier, „Wir müssen das Licht wie Wasser in Säcken hineintragen“, schlug er vor. …..

    …. Aber noch viel lustiger und klüger als die Ratsherren von Schilda, liebe Kinder, treiben es gerade die lieben grünen Konstanzer Ratsherren. Die wollen auch berühmt werden. Sie ärgerten sich schon lange über das Konstanzer Wetter. Mal regnete es ihnen zu viel, mal war es ihnen zu trocken, ……
    » » » https://tagebuch-ht.weebly.com/klimak.html

  13. @ Sting: Genau auf den Punkt getroffen! Man kann es nur noch mit Humor ertragen.

  14. @ Sting: Genau auf den Punkt gebracht! Man kann es nur noch mit Humor ertragen!

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