Aufgedeckt: Merkel-Freund Erdogan kurz vor der Insolvenz – mit dramatischen Folgen für uns alle

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Die Türkei von Erdogan steht wirtschaftlich vor dem Ende. Die Anzeichen sind immens. Die Börse in Istanbul gab bereits 40 % nach – und dies betrifft nicht nur Aktionäre. Vielmehr ist auch die türkische Währung abgestürzt. Und auch Anleihen sind nur noch mit 20 % (von typischerweise 100 % des Ursprungswertes) am Markt. Dies kann nicht nur die Türkei in den Abgrund führen, sondern auch Teile der EU und der Euro-Zone betreffen. Mit hochdramatischen Folgen.

Türkei: Unfassbare Schwierigkeiten

In der Türkei explodieren zudem die Preise, die Inflation also bricht heraus. Die türkische Lira verliert an Kaufkraft – dies ist eine Enteignung der Bürger vor Ort. Innerhalb eines Jahres gab die Kaufkraft um annähernd 50 % ab. Da wiederum heißt direkt „Verarmung“ – und dies dürfte weitere Folgen für die Binnenwirtschaft haben.

Gleichzeitig leidet die Außenwirtschaft. Denn die türkische Lira ist nicht mehr konkurrenzfähig. Die Türken können sich am Markt bald kaum noch Geld leihen. Die Staatsanleihen haben derzeit eine Rendite in Höhe von 20 %. Das Verhältnis der Zinsen zu den Kursen, die Neukäufer zahlen, nennen Ökonomen „Rendite“ und zeigt, dass die Kurse, die Türken (oder andere Neukäufer später) erlösen können, niedrig sind. Faktisch zahlen die Türken 20 %, wenn sie Geld haben wollen.

In Deutschland zittern die Märkte, wenngleich dies nicht immer sichtbar wird. Denn die Banken und teils auch Versicherungen dürften viel Geld an die Türkei verliehen haben. Es sollen vor allem französische und italienische Häuser betroffen sein. Der drohende Absturz und vor allem die Insolvenz der Türkei werden diese Häuser und durch die engen Verflechtungen in der gesamten Euro-Zone das gesamte Währungsgebiet betreffen. Durch die daraus resultierende Dollar-Stärke wird die Krisenanfälligkeit im Gesamtsystem massiv erhöht.

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5 Kommentare zu "Aufgedeckt: Merkel-Freund Erdogan kurz vor der Insolvenz – mit dramatischen Folgen für uns alle"

  1. Die EU ist bald Geschichte und dann wird aufgeräumt und was besseres aufgebaut.

  2. @ Edwin Hoffentlich……..!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. Lieber jetzt zusammenbrechen,und nicht warten bis die Weltwirtschaftkrise noch größeren Schaden anrichtet.Neu starten ohne EU und den „Wasserköpfen“ Die Bürger wollen und sind dabei Veränderungen im Interesse aller durchzusetzten

  4. Alles sehr nett geschrieben…. es gibt ein Sprichtwort….In der Politik passiert nichts durch Zufall…..und wieder wird hier eine neue Scheisse auf den Köpfen der Menschen vorbereitet, die uns was Vorlügen soll. Es muss alles Zusammenbrechen und in diesem Zug das Wichtigste geschehen. Die gnadenlose Enteignung der Bänker, die Vernichtung des Banksystems und der Aufbau eines für die Menschen gemachtes Banksystem und die lebenslange Haft für die die wirklich dahinter stecken..

  5. Wer nun gedacht hat, die deutschen Sparer würden nur für EU-Länder und Banken haften, sieht sich nun eines Besseren belehrt. Wenn die Türkei den Weg geht, den der Große Sultan vom Bosporus so gehen will, dann müssen sie auch zahlen. Das nennt man Globalisierung. Die Türkeibank geht pleite, der Michel zahlt.
    Wie wäre es, wenn unsere Politiker mal über ihren Größenwahn nachdenken würden und sich ganz ernsthaft fragen würden, über welche Intelligenz und Fachwissen sie eigentlich verfügen? Doch das tun sie nicht, sie halten sich inzwischen für Götter, unantastbar, unfehlbar, unabwählbar.
    Der Michel findet das gut so. Er reagiert nicht, er stürzt sich lieber in Todesverachtung auf seine Mitmenschen, die die Wahrheit aussprechen. Machen wir uns nichts vor, so sind die Deutschen nun mal. Deshalb werden sie auch verschwinden.

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