Aufgedeckt: Sozialdemokraten stehen auf…. Vorwärts gegen Flüchtlinge

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (No Ratings Yet)
Loading...
Unbenanntes Design(5)

Die Sozialdemokraten hatten einen Thilo Sarrazin hervorgebracht. Einen Mann, der recht schonungslos aussprach und ausspricht, was viele denken. Nun kommt der nächste Sozialdemokrat, der frei von der Leber weg spricht. Im „Vorwärts“ der SPD schreibt einen Beitrag unter dem Titel: „Flüchtlingspolitik: Kein Bleiberecht für Antidemokraten, Rassisten und Frauenfeinde.“

Klare Kante

Das nannten die norddeutschen Sozialdemokraten früher „klare Kante“. Wir haben uns den Beitrag angesehen. Er ist vor wenigen Tagen, am 20. Juli konkret, erschienen. Der Mann war immerhin von 1997 bis 1999 Justizsenator in Berlin und darüber hinaus von 2001 an bis zum Jahr 2011 dann Innensenator im selben Bundesland. Auch wenn es klein ist, es ist brisant. Auch Thilo Sarrazin war Senator in Berlin.

Konkret geht es ihm nun darum, in der Integrationspolitik „umzukehren“. Er wolle vor der Einbürgerung ein „glaubhaftes Bekenntnis“ zu „unseren Werten“, so die Aussage. Dies sei schon in der Genfer Flüchtlingskonvention exakt so vorgesehen.

Bislang habe Deutschland bereits seit vielen Jahren viele Zuwanderer erfolgreich integriert. Erfolgsgeheimnis sei unter anderem gewesen, den Zuwanderern „deutsche Sprachkenntnisse zu vermitteln“. Und es habe einen „Orientierungskurs über das Grundgesetz“ sowie zu den Themen „Arbeit, Wohnung, schulische Versorgung“ gegeben. Zudem sei die soziale Community für die Einbürgerung zuständig gewesen – durch die schlichte Teilhabe am öffentlichen Leben.

In den vergangenen Jahren hingegen habe es massive Fehlsignale gegeben. Das „Wahlverhalten der in Deutschland lebenden Türken“ sowie der „Deutschtürken“ bei der zurückliegenden Wahl für den Präsidenten und das Parlament habe ihm indes zu denken gegeben. Erdogan hatte 65 % aller Stimmen hier bei uns vor Ort erhalten. Das Demokratieverständnis lasse zu wünschen übrig.

Zudem seien Muslime oftmals „antisemitisch“ und „homophob“, also schwulenfeindlich. Schließlich weist er auf die Kriminalstatistik hin, in der sich nicht nur die Kölner Silvesternacht niederschlage. Verheerende Signale, wie der Politik insgesamt wissen lässt.

Deshalb meint er: Die reine Sprachkompetenz reicht nicht aus. Es gehe auch um die Lebenskultur und die Demokratie an sich. Zudem müssten diejenigen, die hierher kämen, nicht nur die Rechte in Anspruch nehmen dürfen, sie hätten auch Pflichten. Anhänger diktatorischer Vorstellungen hätten KEIN BLEIBERECHT.

Auch gebe es eine Pflicht zur Gegenleistung – wie in Dänemark als „gemeinnützige Arbeit“.

Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Sozialdemokraten DIESEM Parteipolitiker, der in der Parteizeitung geschrieben hat, gegenüber äußern.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

4 Kommentare zu "Aufgedeckt: Sozialdemokraten stehen auf…. Vorwärts gegen Flüchtlinge"

  1. Wie heisst den der Genosse?
    „Erdogan hatte 65 % aller Stimmen hier bei uns vor Ort erhalten. “ ist schlicht falsch. 65% hat er in Deutschland erreicht unter den hier Wahlberechtigten. Bitte sorgfältig schreiben und vorher nachdenken!

  2. Hermann Stark | 29. Juli 2018 um 23:19 | Antworten

    Frau Merkel und die ganze Regierung müsste zurücktreten weil Sie unseren Rechtstaat kaputt gemacht haben. Ich als CDU Mitglied überlege ich ob ich nicht aus der Partei austreten werde. Frau Glöckner sagt: „wenn ich sage ich bin stolz ein Deutscher zu sein, das sei rassistisch“. Da fehlt mir gar nichts mehr ein. Ich bin und werde immer stolz ein Deutscher zu sein.Das ist nicht mehr meine Partei. Vor allem die Rede von Frau Merkel vor den Sommerferien hat mich sehr enttäuscht: “ Sie ist die Kanzlerin und werde an ihrer Asylpolitik festhalten“ mit so einem Ton dass ich Angst bekommen habe. Manchmal habe ich den Anschein Sie weiß nicht was sie von sich gibt.

  3. Volker Schulz | 30. Juli 2018 um 14:03 | Antworten

    Und wieder wird über Worte geredet und nicht über Taten. Ich gebe keinen Pfifferling mehr darauf, was ein Journalist oder Politiker sagt, das ist völlig irrelevant und dient nur zur Beruhigung der Titanic-Passagiere. Solange niemand beginnt, das Leck abzudichten und das Wasser aus dem Rumpf zu pumpen, wird das Schiff sinken. Was ein Matrose nun dazu sagt, ist ohne jede Bedeutung. Begreift es endlich, ihr werdet alle auf dem Weg in den Völkermord verarscht.

  4. Lieber Herr Stark,
    ich kenne jemanden, der ist auch in der CDU, der hat auch Bauchschmerzen, der traut sich auch nicht, in die Werte-Union einzutreten.
    Da frage ich mich, warum tut ihr nix, warum seid ihr dann überhaupt in einer Partei eingetreten, warum wehrt sich Otto Parteimitglied nicht gegen die in der CDU, wie in allen anderen Parteien üblichen Intrigen, warum lässt man die Führung mit der Partei macht was sie will? Treten Sie nicht aus, machen Sie den Parteileitungen das Leben schwer, heizen sie denen ein damit sich was ändert anstatt Mitläufer zu sein

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*