AUFGEDECKT: Von der Leyen in Berater-Affäre mit neuen HEIMLICHTEUEREIEN?

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Nach jüngsten Berichten hat Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen jetzt ein massives Problem. Sie soll gelogen haben – in der Berateraffäre. Denn sie war nach Berichten der „Bild am Sonntag“ wesentlich früher über die „vergaberechtswidrigen Verträge“ informiert als bis dato bekannt. Und zwar ab Januar 2018 – was wiederum insofern eine „Lüge“ darstellte, als die Affäre überhaupt erst neun Monate später veröffentlicht wurde. Von der Leyen wird jetzt ernsthafte Probleme bekommen.

Unregelmäßigkeiten bekannt

Die Ministerin soll bereits am 1. Januar 2018 informiert worden sein. Am 15. Dezember wollte ihre Staatssekretärin Katrin Suder sie laut eines handschriftlichen Protokolls informieren, da sie „persönlich betroffen“ sei. Von der Leyen hat dann am 1. Januar offenbar handschriftlich festgehalten, der 2. Staatssekretär Gerd Hoofe solle die Vorwürfe prüfen.

Ein weiterer Bericht deutet darauf, dass von der Leyen vier Wochen nach den Hinweisen vom 18.1.2018 auch Hinweise darauf, dass es zwischen den Beratern und Bundeswehr-„Angehören“ Geschäfte geben könne, die nach „Vetternwirtschaft“ aussehen würden. Bis diese Hinweise tatsächlich verfolgt worden sind, gingen jedoch weitere fünf Monate ins Land.

Sollten sich diese Vorwürfe bestätigen, wird von der Leyen sich rechtfertigen müssen, warum a) in ihrem Ministerium derart schlampig mit solchen Hinweisen umgegangen wird und b) sich die Ministerin selbst offenbar selbst vor einer weiteren Recherche in dieser Angelegenheit drückte. Denn ihre Staatssekretärin Suder hat, wie beschrieben, offenbar rechtzeitig Bescheid gegeben und die Ministerin informiert.

Die nächste Frage, die sich stellt: Warum hat Frau von der Leyen all diese internen Notizen und Hinweise bislang noch immer nicht thematisiert? Der Skandal wabert schon seit Wochen durch die Medien. Die Berater-Verträge in der Bundeswehr gelten als sehr großzügig und weit über den sonst üblichen Verträgen in den Behörden der verschiedenen Bundesregierungen. Da Frau von der Leyen offenbar keine substanziellen Beiträge zur Aufklärung leisten kann, riecht es nach Rücktritt.

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1 Kommentar zu "AUFGEDECKT: Von der Leyen in Berater-Affäre mit neuen HEIMLICHTEUEREIEN?"

  1. Wetten, daß sie in diesem Regime keine Probleme bekommt?

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