Aus für Daimlerhändler und Co.? Extreme Probleme dank „Klima“- und „Diesel“gate

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Greta

Die Autohändler in Deutschland gehen quasi am Stock. Inzwischen haben die Vorschriften für die Automobilindustrie vor allem die Händler betroffen, während die Industrie selbst noch im und für das Ausland arbeiten kann. Händler, die oft als Vertragshändler an einen bestimmten Konzern – namentlich unter anderen auch Daimler – gebunden sind, werden nach und nach Umsätze einbüßen. Zahlreiche Fahrzeuge stehen quasi nicht verkaufbar auf den Halden und in den Hallen der Händler. Dies ist der Preis dafür, dass die Fahrzeuge teils gar nicht mehr zu verkaufen sind und in bestimmten Regionen teils auch nicht mehr fahren.

Das Problem: Niemand interessiert sich dafür. Die Händler werden wie eine Spezies behandelt, die ihr eigenes Schicksal herbeigeführt hätte. Sie sind Opfer der deutschen Klima- und Umweltpolitik, die quasi über Nacht weite Teile des Fuhrparks dieser Republik lahmlegte.

Doch auch die Industrie streicht ihre Stellen bereits seit längerer Zeit:

„Nicht nur Condor und Thomas Cook hat es erwischt. Die Zahl der Insolvenzen von deutschen Großunternehmen hat sich im dritten Quartal dieses Jahres verdoppelt. 33 Unternehmen mit einem Umsatz von 20 Millionen Euro haben einen Insolvenzantrag gestellt. Das sind doppelt so viele Anträge wie im zweiten Quartal 2019. Das dritte Quartal 2019 übersteigt sogar das vierte Quartal 2018 mit dem bisherigen Höchststand von 31 Insolvenzanträgen.

Wirtschafts- und Finanzexperten warnten seit Monaten davor, dass dies bald passieren werde. Durch die Politik des billigen gedruckten Geldes durch Ex-EZB-Chef Mario Draghi ist die Zahl der sogenannten „Zombie-Unternehmen“, Unternehmen, die ohne diese billigen Kredite schon längst pleitegegangen wären, noch künstlich aufrechterhalten worden. Eine „natürliche“ marktwirtschaftlich basierte „Auslese“ der Besten, Effizientesten und Leistungsorientiertesten konnte es somit seit dem Finanzcrash 2008 nicht mehr geben.

Nun beginnt die Fassade zu bröckeln. Die desaströse, zerstörerische Geldpolitik Draghis beginnt zu wirken. Die ersten großen Insolvenzen stehen in Deutschland an. Doch nicht nur Insolvenzen machen Schlagzeilen in Deutschland. Die Zahl der Entlassungen steigt von Monat zu Monat. Die Abwärtsspirale, vor allem in der Automobilbranchen, dreht sich weiter und immer schneller nach unten.

Die jüngsten Negativ-Schlagzeilen stammen von BMW, Audi und Daimler. Bei BMW kündigen sich „große Einschnitte“ an, heißt es, und große Umbaupläne. Zwar soll es keine direkten Kündigungen geben, aber einen massiven Stellenabbau. Betroffen sind vor allem Mitarbeiter der Verwaltung des Konzerns. Auch Audi will Stellen streichen. Die VW-Tochter kündigte an, insgesamt 9.500 Stellen zu streichen. 2.000 neue Jobs sollen in „Zukunftsbereichen“ geschaffen werden. Der drastische Stellenabbau solle „sozial verträglich“ verlaufen, betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen sein, hieß es.

Der Automobilbauer Daimler hatte es bislang vermieden, Stellen zu streichen. Daimler wollte der Krise mit Einsparungen und Investitionsstopps begegnen. Doch nun kündigte der Stuttgarter Autobauer an, 10.000 Stellen abbauen zu wollen. In der Autobranche zeigen sich die Folgen der desaströsen und unverantwortlichen Energie-Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihren „Grünen“ Einflüsterern mit voller Wucht. Mit Audi und VW verliert die Automobilbranche insgesamt weitere 20.000 Stellen. Und ein Ende der Abwärtsspirale ist noch nicht abzusehen. Lesen Sie zudem hier weiter.

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2 Kommentare zu "Aus für Daimlerhändler und Co.? Extreme Probleme dank „Klima“- und „Diesel“gate"

  1. Bravo, RDer, besser kann man das eigentlich nicht mehr ausdrücken. Aber, du weisst ja, dass dies für die fastfoodfressenden Colasäufer und Schlafschafe einfach zu hoch ist.
    Hauptsache der FC gewinnt.

  2. DEUTSCHLAND ist ein IRRENHAUS, in BERLIN sitzt die ZENTRALE.
    nicht mehr lange.
    die wahrheit siegt.

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