Auto-Experte warnt: E-Autos stürzen Deutschland in Wirtschaftskrise

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Der österreichische Diplom-Ingenieur und Motoren- und Fahrzeugentwickler Prof. Fritz Indra ist einer der bekanntesten Motorenentwickler der Welt. Er ist der Ansicht, dass der Elektroantrieb von Autos auch in den nächsten hundert Jahren keine Alternative zum Verbrennungsmotor sein wird. Indra lehrt an der TU Wien und war Chef der Motorenentwicklung bei Audi und Opel. Der Verbrennungsmotor sei dem Elektroantrieb weit überlegen, so Indra. Der große Vorteil sei, dass Verbrennungsmotoren mit verschiedenen Kraftstoffen betrieben werden können, egal ob flüssig oder gasförmig.

Zudem verbrauche der Elektroantrieb wesentlich mehr Energie, als der Verbrennungsmotor. Seriöse Berechnungen hätten ergeben, dass das E-Auto in Deutschland eine 1,6-mal schlechtere CO2-Bilanz habe, wie ein vergleichbares Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor. Strom werde auch weiterhin zum großen Teil aus Kraftwerken mit hohem CO2-Ausstoß kommen. Das CO2 entstehe beim Elektroantrieb dann eben nicht mehr im Auto, sondern im Kraftwerk. Somit leiste das E-Auto keinerlei Beitrag zum Umweltschutz. Hinzu komme, dass das E-Auto viel zu teuer sei, so Indra.

Prof. Indra warnt zudem vor einem Wirtschaftskrieg mit China. Denn E-Autos seien von Strom abhängig und nur durch Subventionen abzusetzen. Dies würde zu einer folgenschweren Abhängigkeit von Strom und den in China produzierten E-Batterien führen. Denn die Chinesen hätten sich in Afrika bereits weitgehende Schürfrechte gesichert. Für den Elektro-Antrieb wird die Ressource Kobalt benötigt, welche z. B. im Kongo unter schlimmsten Bedingungen aus dem Boden geholt wird. Watergate.tv berichtete. Für die Elektrobatterien werden ebenfalls die Stoffe Graphit, Mangan und Lithium benötigt. Dabei werde sich die deutsche Auto-Industrie voll in chinesische Abhängigkeit begeben, da die E-Zellen von den Chinesen gekauft werden müssen, so Prof. Indra.

Aufgrund der Rohstoffknappheit von Lithium gebe es bislang keine anderen nachhaltigen Alternativen, um E-Akkus herzustellen. Zwar werde an Alternativen geforscht, doch man sei von Serienreife sehr weit entfernt. Zudem würden die Verkaufszahlen ohne Subventionen bald einstürzen. Denn Kunden würden kaum ein E-Auto kaufen, das wesentlich teurer sei aber weniger biete, als herkömmliche Autos. Mit E-Autos sei niemals die Reichweite, Effizienz und Sicherheit eines herkömmlichen Autos zu erreichen. Folglich würden Kunden Elektro-Autos kaum freiwillig kaufen.

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