Autofahrer-Zukunft: Totalüberwachung und höhere Finanzbelastung

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Diesel Überwachung

Die deutschen Autofahrer sehen düsteren Zeiten entgegen. Neben der geplanten Totalüberwachung durch die EU winken nun bald auch noch härtere Bußgelder: Parken in zweiter Reihe, auf Geh- und Radwegen sowie das Halten auf Schutzstreifen könnten künftig statt 15 bis 30 Euro bis zu 100 Euro kosten oder sogar Punkte in Flensburg einbringen. Das sieht eine Verschärfung der Straßenverkehrsordnung (StVO) von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) vor.

Zudem könnte es bald zu weiteren Diesel-Fahrverboten kommen. In der Stuttgarter Innenstadt könnte es ab Januar 2020 zusätzlich zur Verbotszone für Euro-4-Diesel auch streckenbezogene Fahrverbote für Diesel der Euro-Norm 5 geben. In Hamburg drohen ab Ende 2020 streckenbezogene Maßnahmen durch Umweltsenator Jens Kerstan. Für Elf Millionen Autofahrer kommt es 2020 zu einer Veränderung der Typklasse ihrer Kfz-Versicherung. 6,5 Millionen Autofahrer müssen sich auf steigende Beiträge einstellen – das entspricht jedem sechsten Auto in Deutschland. Je höher die Typklasse, desto höher der Versicherungsbeitrag.

Ab Januar 2020 gilt für jedes neu zugelassene Fahrzeug die Pflicht zum sogenannten „Fuel Consumption Monitoring (FCM)“. Bestimmte Verbrauchsdaten wie der Durchschnittsverbrauch oder die Häufigkeit elektrisch gefahrener Strecken wie beim Plug-in-Hybridauto müssen lebenslang gespeichert werden. Damit soll eine „Abweichung des Typzulassungswertes und des realen Verbrauchs besser kontrolliert werden können“, so die offizielle Erklärung.

Die Meldung hört sich an, wie aus dem Roman „1984“ von George Orwell. Künftig wird jeder gefahrene Kilometer überwacht. Das Fahrverhalten wird gespeichert und ausgewertet. Verhält sich der Fahrer „klimaschädlich“, können Strafsteuern erhoben werden. Zudem droht die persönliche Verurteilung für das unmoralische Fahrverhalten. Wer sich nicht daran hält, könnte bald mit gesellschaftlichen Repressalien zu rechnen haben, ganz ähnlich wie es bei dem Social Credit System in China bereits Realität ist.

Nicht nur das Fahrverhalten wird aufgezeichnet, sondern auch wann man wohin gefahren ist. Alle Daten werden gespeichert und können zu einem späteren Zeitpunkt gegen einen verwendet werden. Die Daten werden in allen Neuwagen gespeichert. Die EU will jeden einzelnen Autofahrer überwachen.

Das Argument der EU lautet, man wolle garantieren, dass die Autobauer Fahrzeuge bauen, die nicht nur auf dem Papier sparsam sind, sondern auch von jedem Autofahrer möglichst sparsam bewegt werden. Ansonsten hält man sich in Brüssel bedeckt, was man sonst noch mit den gesammelten Daten anfangen will. Man will ja schließlich die EU-Bürger nicht mit seinen Totalüberwachungsplänen direkt konfrontieren und verschrecken. Folgen lesen Sie hier.

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7 Kommentare zu "Autofahrer-Zukunft: Totalüberwachung und höhere Finanzbelastung"

  1. Es macht einfach keinen Sinn mehr sich ein Auto zu kaufen um zur Arbeit fahren zu können. Unser Staat plündert systematisch die Bürger aus. Schlimmer wie die Mafia.

  2. Reichsdeutscher sagt | 6. Dezember 2019 um 10:32 | Antworten

    Gruß an Liberty
    Immer noch nicht geschnallt oder nichts kapiert wir haben keinen SSSSSSSSSSSSSTTTTTTTTTTTTAAAAAATTTTTTTTTTTTT sondern eine Verwaltung und Treuhalter der Treugeber der Aliiiiierteeennn wwww.staatenlos.info
    Dann bitte das sogenannte Grundgesetz mal in die Hand nehmen leseenn Grunddgestz Artikel 65, 120 , 127, 133, 137 ,139 und 146.
    Dann lesen und suchen nach BGB Einführungsgesetz $ 1 dann HGB § 17 Personal Sache unterliegt dem Staat§§§§ dann http://www.staatenlos.info und dann noch die Rede von Prof. Dr. Carlo Schmidt SPT anhören auf Youtube dann ist alles Verstanden und alles GUUT !!!!!!!!!!!!!!!

    • Reichsdeutscher
      Liberty kann oder will es nicht schnallen. Ich glaube die Angst vor der Wahrheit und Realität ist zu groß.

      Gott mit uns
      Reichdeutscher

  3. Am besten, wir kaufen uns einen Gaul und gehen alle nicht mehr zur Arbeit

  4. Reichsdeutscher sagt | 6. Dezember 2019 um 11:13 | Antworten

    mein persönlicher Vorschlag oder Typ.
    behaltet und pflegt eure alten Gurken und Kisten und überlegt euch doch von dem Scheinstaat der Bananenrepublik BRVD unabhängig zu machen und schmeißt eure schwer verdienten E nicht nur für Konsum zu verschleudern.
    Ältere Fahrzeuge haben eine sehr gute Qualität und sind keine Computer mit Beobachtung außerdem die MwST ist eine unberechtigte Steuer auf alles und für nichts eine Zwangssteuer für die Verbrecherorganisation der BRVD
    Ich selbst habe zwei Pkws einmal Baujahr 1994 190 E und einen BMW 535i Baujahr 2002 und beide Fahrzeuge sind Spitze .
    Für was denn noch arbeiten wenn derzeitig der Steueranteil von direkt bis indirekten bei über 80 Prozent liegt .
    Die Co2 Steuer kommt erst noch dazu wenn ,wenn alle Arbeitssklaven der Bananenrepublik BRVD 4 Wochen lang nicht mehr maluchen würde wäre dieser Verbrecher und Lumpen Verein der BRVD im ARSCCCCCCCCCHHHHHHH !!!!!!!!!

  5. Mein Lieferwagen ist Baujahr 2002 und läuft wie eine Eins. Allerdings wenn man hier gar nicht mehr leben kann, dann bin ich weg. Ich will mir auf meine alten Tage keinen Klima Quatsch mehr geben.

  6. Thema Bußgelder
    Durch die Bundesbereinigungsgesetze die Ordnungswidrigkeitsgesetze aufgehoben worden und deshalb nichtig. Ich bezahle seit 3 Jahren keine Bußgelder mehr. Immer dran denken wir sind im Handelsrecht. Bußgelbscheide sind Angebote. Deshalb geht der Brief mit Aufkleber zurück: Zurück zum Absender , Handelsangebot, kein Interesse.

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