„Axel-Springer-Verlag“ -Chef fordert mehr Meinungsfreiheit!

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Mathias Döpfner, Chef des Axel Springer Verlags, hat faktisch zum zweiten Male dazu aufgerufen, in Deutschland endlich wieder die freie Meinungsäußerung zu betreiben. In Deutschland würde die freie Meinungsäußerung in diesem Jahr mit dem Risiko verbunden sein, einen „Shitstorm“ auszulösen. Kaum jemand würde sich – vor diesem Hintergrund – „trauen“, meinte der Journalist dem Hamburger Magazin „Spiegel“ gegenüber.

Jeder darf formal sprechen….

Jeder darf in Deutschland formal sprechen und damit seine/ihre Meinung äußern. Je weniger Mut erforderlich sei, desto weniger sei indes auch vorhanden. Darüber hinaus kritisierte Döpfern den Umstand, die Meinungen würden in Deutschland „politisch korrekt sediert“ – also faktisch gefiltert.

Die AfD würde davon sogar profitieren, meint Döpfner und spielt darauf an, die Partei könne wiederum auf die fehlende Möglichkeit verweisen, eine freie Meinung in Deutschland zu äußern, ohne einen Shitstorm heraufzubeschwören.

Schon vor Wochen hatte Döpfner einer hauseigenen Zeitung, der „Welt“ gegenüber erläufert, Medien sowie auch die Politik würden bei Attentaten verharmlosen, sobald es bei den Tätern um „kriminelle Flüchtlinge“ gehen würde.

Er habe zwar, so impliziert er, „Applaus“ von der falschen Seite erhalten, gemeint ist die AfD-„Sympathisantin Erika Steinbach“, aber man sei unmittelbar aus der Diskussion, da die Argumente wiederum diskreditiert worden seien. Dies sei so nicht sinnvoll und eine „Antidebatte“.

Dementsprechend verteidigte er das Vorgehen der „Bild“, die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth Antisemitismus vorgeworfen hatte. Die Politikerin hatte den Parlamentspräsidenten des Iran getroffen. Daraufhin hat der hier einschlägige Politiker der Partei, Omid Nouripour, in aller Öffentlichkeit kundgetan, er würde nicht mehr mit der Zeitung „sprechen“ wollen.

Insofern begreift Döpfner hier die grüne Partei oder zumindest die sich Äußernden als intolerant. Dies, daran sei erinnert, ist in seinen Augen eine „Anti-Debatte“. Wir gehen hier einen anderen Weg und debattieren – einfach klicken bitte.

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3 Kommentare zu "„Axel-Springer-Verlag“ -Chef fordert mehr Meinungsfreiheit!"

  1. Der Zustand der Mainstream-Medien:
    „Die AfD würde davon sogar profitieren, meint Döpfner und spielt darauf an, die Partei könne wiederum auf die fehlende Möglichkeit verweisen, eine freie Meinung in Deutschland zu äußern, ohne einen Shitstorm heraufzubeschwören.“ – Wie verquer ist denn das?

  2. Reichsdeutscher sagt | 2. November 2019 um 11:39 | Antworten

    Schnauze voll wenn Dummheit und Frechheit der Bananenrepublik BRVD in der Annahme ist mit seiner sogenannten Bewohnern in Wohnhaft machen zu können was ihnen gerade einfällt dann ist für mich das Ende im Schacht erreicht.
    Ich glaub ich spinne ihr Vollpfosten von den Einheitsbreiparteien habt doch den Arsch offen jetzt haut es den Deckel vom Topf weg !!!!!!!!!!

  3. Hartmut Max Müller | 2. November 2019 um 11:46 | Antworten

    Da hat er recht. Eine demokratisch gewählte Partei, der dazu noch ihre Wählerstimmen zu den Grünen „verschoben“ wird ( s.aktueller Fall im Spiegel), kann hier nur gewinnen. Denn wer nicht ganz blöd ist merkt, wie die AfD täglich dreist behindert wird. Einzelne Idioten gibt es in jeder Partei, besonders bei Die Linke und den Grünen. Mal Aussagen von Stegner und Roth nachlesen.

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