+++ Banken in Griechenland gerettet – Griechenland zerstört? +++

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Watergate Redaktion 6.7.2017

Seit 2010 besteht die Staatsschuldenkrise Griechenlands, die weiter ungelöst ist. Die Wirtschaft Griechenlands ist um ein Viertel eingebrochen. Und dies trotz des dritten Eurorettungsschirm Hilfspakets von über 240 Milliarden Euro. Finanzexperten behaupten, dass 90 % dieser Rettungsgelder nie in Griechenland angekommen sind. Sonst sähe sich Griechenland nicht mit einer Jugendarbeitslosigkeit von über 50% konfrontiert und einer steigenden Enteignung und Verarmung von Rentnern. Das Geld ist wieder in die Finanzinstitute in Paris und London geflossen und hat lediglich die Banken vor dem Crash bewahrt.

Es sei ein Skandal, dass weiter kontinuierlich mit den gleichen Mitteln gehandelt werde, so Finanzexperten: Bankenrettung anstatt Hilfe für den griechischen Staat und die Bevölkerung. Stattdessen werden Griechenland immer drastischere Sparmaßnahmen aufgezwungen, die zu einer zunehmenden Verelendung der Bevölkerung und zum Zusammenbruch der Wirtschaft führt. EZB, IWF und EU-Kommission wollen anscheinend so lange mit diesem „Rezept“ weitermachen, bis Griechenland endgültig am Boden liegt.

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