Bargeldabschaffung: Die Agenda der Neuen Weltordnung

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Der Kampf der guten Mächte gegen die satanischen Kräfte, die hinter den Plänen der Vollendung der neuen Weltordnung stehen, geht langsam in die entscheidende Phase. Der Leibhaftige selbst, Bill Gates, hat für die Bevölkerung der Erde ein Eugenik-Programm vorgesehen, das Frauen mittels Impfunge unfruchtbar machen und die Sterblichkeit allgemein massiv erhöhen soll. Gates sagte vor wenigen Jahren in der Öffentlichkeit, dass er mit seinem Impfprogramm die Weltbevölkerung um mindestens 15 % reduzieren will. Mit der Tracking-App sollen Menschen dann auf Schritt und Tritt überwacht werden und mit der Bargeldabschaffung ist dann auch das letzte bisschen Freiheit gestorben. So zumindest sieht er Plan aus. Hier lesen Sie mehr über die Bargeldabschaffung und das, was Sie tun können.

Doch Bill Gates, George Soros, Hillary Clinton, Barack Obama, die Rockefellers und Rothschilds haben nicht mit Donald J. Trump und seiner Q-Allianz gerechnet. Sie rechneten 2016 fest damit, dass Hillary Clinton zur Präsidentin der USA gewählt wird. Alle Angehörigen des Deep State waren zutiefst schockiert, als Trump die Wahlen gewonnen hat. Sie haben seitdem mit allen Mitteln versucht, ihn des Amtes zu entheben. Jede einzelne ihrer Intrigen gegen Trump wurde jedoch entlarvt und aufgelöst. Und jetzt wendet sich das Blatt, denn diejenigen, die rechtswidrig gegen Trump vorgegangen sind, werden nun des Hochverrats angeklagt.

Trump wendet sich zudem gegen die verbrecherischen Machenschaften der „Weltgesundheitsorganisation“, in dem er die Finanzierung der USA eingefroren hat und deren Machenschaften, vor allem mit China und Wuhan aufdeckt. Trump wird den Zwangsimpfungsplänen einen Strich durch die Rechnung machen, sein Justizminister, Generalstaatsanwalt William Barr, hatte sich bereits öffentlich gegen die Pläne von Bill Gates gestellt. Dass sich Maßnahmen in den USA auch Auswirkungen auf die BRD haben, sehen wir an der jüngsten Äußerung von Pharmaminister und Bankkaufmann Jens Spahn, der am Mittwoch überraschend sagte, dass „er keine Corona-Impfpflicht erwarte“. Verbotsminister Heiko Maas sagte unlängst, dass die geplante Tracking-App „auf freiwilliger Basis“ eingeführt werde.

Die jüngsten Aussagen der BRD-Polit-Darsteller lassen hoffen, dass der Einfluss Trumps groß genug ist, um diese Vorhaben hier zu zerschlagen. Dass die Bargeldabschaffung ebenfalls zur Agenda des Deep States gehört, haben wir bereits seit Jahren immer wieder thematisiert. Die Vorstöße der dunklen Mächte im Hintergrund haben wir regelmäßig an dieser Stelle vorgestellt. Doch gerade in Zeiten der Corona-Pandemie werden entsprechende Vorstöße, das Bargeld abzuschaffen, vorangetrieben. Die Corona-Pandemie war das „Event“, das die Weltbevölkerung endgültig und vollständig versklaven und reduzieren sollte.

Immer mehr Geschäfte wollen die Menschen „aufgrund der Ansteckungsgefahr wegen Corona“ zwingen, bargeldlos zu bezahlen. So machte jüngst das Beispiel „Aldi“ Schlagzeilen, denn ein Aldi-Süd-Markt verweigerte einem Kunden den Verkauf, weil er bar bezahlen wollte. Wie die Aldi-Pressesprecherin Nastaran Amirhaj der „tz“ bestätigte, stellen Aldi-Süd-Filialen verstärkt auf Kartenzahlung um. Kunden sollen „animiert“ werden, kontaktlos zu bezahlen. Eine Kundin in einer Aldi-Filiale in Fürstenfeldbruck, konnte ihren Einkauf erst nach langem Hin und Her bar bezahlen.

Auf den „Aldi“-Hinweisschildern steht, dass „Kunden aufgrund der Hygienevorschriften auf Bargeldzahlung verzichten sollen“. Ein Kunde regte sich darüber auf und entgegnete, dass es Leute gibt, die ihr Geld nur in bar von ihrem Betreuer erhalten und ob diese dann hungern sollen, wenn sie nicht bei Aldi einkaufen können. Es lohnt sich also immer, gegen solche vermeintlichen „Gesetze“ oder „Hygienevorschriften“ vorzugehen, denn sie sind schwerlich Gesetze und sind nur dazu da, die Bürger zu drangsalieren und an die bargeldlose Zahlung zu gewöhnen.

Ob Trump auch gegen die Bargeldabschaffung vorgehen wird, muss sich erst noch erweisen. Da Trump aber offensichtlich keine Pläne hegt, die Menschen versklaven, kontrollieren oder überwachen sollen, können wir vorsichtig davon ausgehen, dass mit einer Bargeldabschaffung vorerst nicht zu rechnen ist. Es könnte sein, dass der Euro bald zerbricht – vielleicht schon Ende dieses Jahres, denn das Faschismus-Regime EU wird genau wie die UN und die WHO ausgetrocknet oder umgekrempelt werden. Mit der Einführung der neuen D-Mark kann man also relativ sicher rechnen.

Wie es mit Deutschland und Europa weitergehen wird, werden überwiegend Trump, Putin, Xi Jinping und Boris Johnson entscheiden, nämlich bei Jalta 2, der neuen Jalta-Konferenz, zu der Putin bereits eingeladen hat. Wann diese stattfinden wird, ist noch offen. Vermutlich sollte sie bereits am 9. Mai stattfinden, wir gehen aber nicht davon aus, dass dieses Datum gehalten wird. Die Corona-Krise hat die Pläne des alliierten Kontrollrats verzögert. Die Jalta-Konferenz wird aber sicherlich noch in diesem Jahr stattfinden, denn viel länger kann diese Schein-Regierung in Berlin nicht mehr aufrechterhalten werden.

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23 Kommentare zu "Bargeldabschaffung: Die Agenda der Neuen Weltordnung"

  1. Empfehlung von mir an alle! Jedem dem daran liegt das Bargeld beizubehalten, sollte dem Kassierer an der Kasse Trinkgeld von 50 Cent geben, denn somit schaft man sich verbündete im Kampf für das beibehalten von Bargeld.

    Wenn das Bargeld weg ist, kann leicht das Programm der neuen Weltordnung weiter geführt werden .

    Geld ist geprägte Freiheit.
    Zitat von Fjodor Michailowitsch Dostojewski
    Fjodor Michailowitsch Dostojewski
    russischer Schriftsteller
    * 11.11.1821, † 09.02.1881

    Ohne Lohntüte und nur ein Konto bei einer Bank ohne Bankgeheimnis, dann ist das so als wenn mein Portmonnaie bei der Bank irgend ein X-beliebigen Dritter hat den ich nicht kenne und jeder Gangster sieht rein, ob noch was zu holen ist.

    *Udo Meurer(Habnix)

    Am 1. April 2005 verschwand das Bankgeheimnis in Deutschland nun vollständig.

    Hauptbetroffene sind Rentner, Erben, Studierende, Empfänger von ALG I+II, Sozialgeld, BAföG, Kindergeld und Wohngeld.

    Ein Anfangsverdacht oder ein richterlicher Beschluss sind dann nicht mehr nötig.

    Fünf Tage vor Weihnachten, am 19. Dezember 2004 wurde dieses Gesetz heimlich still und leise von Hans Eichel im Bundestag eingebracht und vollzogen.
    http://board.gulli.com/thread/379284-bankgeheimnis-wird-april-2005-abgeschafft/

    Wenn damals nur mit der Lohnabhängigkeit Adolf Hitler alles machte, um wie viel mehr lässt sich mit der Kontoabhängigkeit für Regierungen erreichen?

    Wir hatten wohl alle zugesehen wie wir unser Portmonnaie abgeben mussten und keiner hat ohne wirkliche Bedrohung etwas dagegen getan.

  2. Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten“ so schrieb einst Jean-Jacques Rousseau und doch spüren die meisten Menschen diese Ketten nicht. Die Gesellschaft ist eine komplex und engmaschig gewebte Matrix, in der fast jeder magisch-ideologisch seine Rolle spielt und der gewöhnliche Einzelne nicht weiß, was er tut oder warum er es tut. Der Mensch ist das einzige Wesen, welches seine eigene Unterdrückung und Limitierung noch mit Gewalt verteidigt !

    Schöner Feiertag und denkt mal darüber nach !

    • Vor mehr als 465 Jahre!

      http://oconomicus.wordpress.com/2013/12/26/von-der-freiwilligen-knechtschaft-des-menschen/

      Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen
      Étienne de La Boëtie

      This image might not be in the public domain outside of the United States

      Das außergewöhnliche und 465 Jahre nach seinem Entstehen hochaktuelle Lebenswerk des fast vergessenen Ausnahme-Philosophen, hohen französischen Richters und Autors, Étienne de La Boëtie, ist es wirklich wert, vorurteilsfrei immer wieder aufs Neue gelesen zu werden.
      Dabei sei bewußt darauf verzichtet, Parallelen zu aktuellen Ereignissen und Tendenzen zu entwickeln, sondern diesen Denkprozess dem geneigten Leser zu überlassen.
      Nachfolgend einige äusserst bemerkenswerte Auszüge (Hervorhebungen durch mich):

      Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen

      Étienne de La Boëtie

      …O ihr armen, elenden Menschen, ihr unsinnigen Völker, ihr Nationen, die auf euer Unglück versessen und für euer Heil mit Blindheit geschlagen seid, ihr laßt euch das schönste Stück eures Einkommens wegholen,
      … und all dieser Schaden, dieser Jammer, diese Verwüstung geschieht euch nicht von den Feinden, sondern wahrlich von dem Feinde und demselbigen, den ihr so groß machet, wie er ist, für den ihr so tapfer in den Krieg ziehet, für dessen Größe ihr euch nicht weigert, eure Leiber dem Tod hinzuhalten.

      Der Mensch, welcher euch bändigt und überwältiget, hat nur zwei Augen, hat nur zwei Hände,hat nur einen Leib und hat nichts anderes an sich als der geringste Mann aus der ungezählten Masse eurer Städte; alles, was er vor euch allen voraus hat, ist der Vorteil, den ihr ihm gönnet, damit er euch verderbe.

      Woher nimmt er so viele Augen, euch zu bewachen, wenn ihr sie ihm nicht leiht?

      Wieso hat er so viele Hände, euch zu schlagen, wenn er sie nicht von euch bekommt?

      Die Füße, mit denen er eure Städte niedertritt, woher hat er sie, wenn es nicht eure sind?

      Wie hat er irgend Gewalt über euch, wenn nicht durch euch selber?

      Wie möchte er sich unterstehen, euch zu placken, wenn er nicht mit euch im Bunde stünde?

      Was könnte er euch tun, wenn ihr nicht die Hehler des Spitzbuben wäret, der euch ausraubt, die Spießgesellen des Mörders, der euch tötet, und Verräter an euch selbst?

      Ihr säet eure Früchte, auf daß er sie verwüste; ihr stattet eure Häuser aus und füllet die Scheunen, damit er etliches zu stehlen finde;

      … ihr nähret eure Kinder, damit er sie, so viel er nur kann, in den Krieg führe, auf die Schlachtbank führe; damit er sie zu Gesellen seiner Begehrlichkeit, zu Vollstreckern seiner Rachbegierden mache;

      … ihr rackert euch zu Schanden, damit er sich in seinen Wonnen räkeln und in seinen gemeinen und schmutzigen Genüssen wälzen könne;

      … ihr schwächet euch, um ihn stärker und straff zu machen, daß er euch kurz im Zügel halte:

      und von so viel Schmach, daß sogar das Vieh sie entweder nicht spürte, oder aber nicht ertrüge, könnt ihr euch frei machen, wenn ihr es wagt, nicht euch zu befreien, sondern nur es zu wollen.

      Seid entschlossen, keine Knechte mehr zu sein, und ihr seid frei.

      Ich will nicht, daß ihr ihn verjaget oder vom Throne werfet; aber stützt ihn nur nicht; und ihr sollt sehen, daß er, wie ein riesiger Koloß, dem man die Unterlage nimmt, in seiner eigenen Schwere zusammenbricht und in Stücke geht.

      … das Volk …, das schon seit langem nichts mehr von der Freiheit weiß und dessen Krankheit sich gerade dadurch als tödlich erweist, daß es sein Übel nicht mehr spürt.

      … die Natur, die Gehülfin Gottes und die Lenkerin der Menschen, hat uns alle in derselben Form und sozusagen nach dem nämlichen Modell gemacht, damit wir uns einander als Genossen oder vielmehr als Brüder erkennen sollten;

      … war es doch nicht ihre Meinung, uns in diese Welt wie in ein Kriegslager zu setzen und sie hat nicht die Stärkeren und Gewitzteren auf die Erde geschickt, damit sie wie bewaffnete Räuber im Wald, über die Schwächeren herfallen sollten;

      … gibt es keinen Zweifel, daß wir alle Genossen sind und es darf keinem zu Sinn steigen, die Natur habe irgend einen in Knechtschaft gegeben.

      … Völker … Durch Betrug verlieren sie oft die Freiheit, und dabei werden sie nicht so oft von andern überlistet wie von sich selber getäuscht:

      … Es ist nicht zu glauben, wie das Volk, sowie es unterworfen ist, sofort in eine solche und so tiefe Vergessenheit der Freiheit verfällt, daß es ihm nicht möglich ist, sich zu erheben, um sie wieder zu bekommen.

      Es ist so frisch und so freudig im Dienste, daß man, wenn man es sieht, meinen könnte, es hätte nicht seine Freiheit, sondern sein Joch verloren. Im Anfang steht man freilich unter dem Zwang und ist von Gewalt besiegt; aber die, welche später kommen und die Freiheit nie gesehen haben und sie nicht kennen, dienen ohne Bedauern und tun gern, was ihre Vorgänger gezwungen getan hatten.

      Das ist es, daß die Menschen unter dem Joche geboren werden; sie wachsen in der Knechtschaft auf, sie sehen nichts anderes vor sich, begnügen sich, so weiter zu leben, wie sie zur Welt gekommen sind und lassen es sich nicht in den Sinn kommen, sie könnten ein anderes Recht oder ein anderes Gut haben, als das sie vorgefunden haben; so halten sie den Zustand ihrer Geburt für den der Natur.

      Und doch gibt es keinen so verschwenderischen und nachlässigen Erben, daß er nicht manchmal in sein Inventarverzeichnis blickte, um sich zu überzeugen, ob er alle Rechte seines Erbes genieße oder ob man ihm oder einem Vorgänger etwas entzogen habe. Aber gewiß hat die Gewohnheit, die in allen Dingen große Macht über uns hat, nirgends solche Gewalt wie darin, daß sie uns lehrt, Knechte zu sein und (wie man sich erzählt, daß Mithridates sich daran gewöhnte, Gift zu trinken) uns beibringt, das Gift der Sklaverei zu schlucken und nicht mehr bitter zu finden.

      … ist die erste Ursache der freiwilligen Knechtschaft die Gewohnheit. Sie sagen, sie seien immer untertan gewesen, ihre Väter hätten geradeso gelebt;

      … sie meinen, sie seien verpflichtet, sich den Zaum anlegen zu lassen, und gründen selbst den Besitz derer, die ihre Tyrannen sind, auf die Länge der Zeit, die verstrichen ist; aber in Wahrheit geben die Jahre nie ein Recht, Übel zu tun, sondern sie vergrößern das Unrecht.

      Es bleiben immer ein paar, die von Natur aus besser Geborene sind: die spüren den Druck des Joches und müssen den Versuch machen, es abzuschütteln.
      Die gewöhnen sich nie an die Unterdrückung …, vergessen … nie ihre natürlichen Rechte und gedenken immer der Vorfahren und ihres ursprünglichen Wesens: das sind freilich die, die einen guten Verstand und einen hellen Geist haben und sich nicht wie die große Masse mit dem Anblick dessen begnügen, was ihnen zu Füßen liegt; die nach vorwärts und rückwärts schauen, die Dinge der Vergangenheit herbeiholen, um die kommenden zu beurteilen und die gegenwärtigen an ihnen zu messen; das sind die, welche von Haus aus einen wohlgeschaffenen Kopf haben und ihn noch durch Studium und Wissenschaft verbessert haben; diese würden die Freiheit wenn sie völlig verloren und ganz aus der Welt wäre, in ihrer Phantasie wieder schaffen und sie im Geiste empfinden und ihren Duft schlürfen; die Knechtschaft schmeckt ihnen nie, so fein man sie auch servieren mag.

      … Nun bleibt gewöhnlich der Eifer und die Begeisterung derer, die der Zeit zum Trotz die Hingebung an die Freiheit bewahrt haben, so groß auch ihre Zahl sein mag, ohne Wirkung, weil sie sich untereinander nicht kennen:

      … Und doch, wer Geschehnisse der Vergangenheit und die alten Geschichtsbücher durchgeht, wird finden, daß die, welche ihr Vaterland in schlechter Verfassung und in schlimmen Händen sahen und es unternahmen, es zu befreien, fast immer ans Ziel gelangt sind, und daß die Freiheit sich selbst zum Durchbruch verhilft … in diesem Fall fehlt dem guten Willen fast nie das Glück.
      … nur Verschwörungen von Ehrgeizigen, die wegen des Mißgeschicks, das sie traf, nicht zu beklagen sind: sie wollten den Tyrannen verjagen und es bei der Tyrannei lassen.

      Denen wünschte ich gar nicht, daß ihr Unternehmen geglückt wäre; es ist mir ganz recht, daß sie mit ihrem Beispiel gezeigt haben, daß der heilige Name der Freiheit nicht zu Unternehmungen der Bosheit mißbraucht werden darf.

      … der erste Grund, warum die Menschen freiwillig Knechte sind, ist der, daß sie als Knechte geboren werden und so aufwachsen.

      Aus diesem folgt ein zweiter: daß nämlich die Menschen unter den Tyrannen leicht feige und weibisch werden.

      Mit der Freiheit geht wie mit einem Mal auch die Tapferkeit verloren.

      Geknechtete haben im Kampf keine Frische und keine Schärfe: … die Geknechteten … die Lebendigkeit verlieren … und zu allen großen Dingen unfähig sind.

      Die Tyrannen wissen das wohl, und tun ihr Bestes, wenn die Völker erst einmal so weit gekommen sind, sie noch schlaffer zu machen.

      … Theater, … Spiele, … Volksbelustigungen … waren für die antiken Völker der Köder der Knechtschaft, der Preis für ihre Freiheit, das Handwerkszeug der Tyrannei …, um ihre … Untertanen unters Joch der Tyrannei zu schläfern.

      So gewöhnten sich die Völker in ihrer Torheit, an die sie selbst erst gewöhnt waren, an diesen Zeitvertreib, und vergnügten sich mit eitlem Spielzeug, das man ihnen vor die Augen hielt, damit sie ihre Knechtschaft nicht merkten …, damit die Kanaille sich an die Gefräßigkeit gewöhnte …, daß von solcher Gesellschaft keiner seinen Suppentopf lassen würde, um die Freiheit der platonischen Republik wiederherzustellen.

      … Den Tölpeln fiel es nicht ein, daß sie nur einen Teil ihres Eigentums wiederbekamen und daß auch das, was sie wiederbekamen, der Tyrann ihnen nicht hätte geben können, wenn er es nicht vorher ihnen selber weggenommen hätte.

      … So ist die Volksmasse immer gewesen:

      beim Vergnügen, das sie in Ehren nicht bekommen dürfte, ist sie ganz aufgelöst und hingegeben: und beim Unrecht und der Qual, die sie in Ehren nicht dulden dürfte, ist sie unempfindlich.

      …. Immer hat sich so das Volk selbst die Lügen gemacht, die es später geglaubt hat.

      … Selbst die Tyrannen fanden es seltsam, daß die Menschen sich von Einem beherrschen ließen, der ihnen übles tat:
      sie wollten sich darum die Religion zur Leibgarde machen und borgten, wenn es irgendwie ging, eine Portion Göttlichkeit, um ihrem verruchten Leben eine Stütze zu geben.
      … ist es nicht allezeit so gewesen, daß die Tyrannen, um sich zu sichern, versucht haben, das Volk nicht nur an Gehorsam und Knechtschaft, sondern geradezu an eine Art religiöse Anbetung ihrer Person zu gewöhnen?

      … nicht die Waffen schützen den Tyrannen; sondern, … viere oder fünfe sind es jeweilen, die den Tyrannen schützen; viere oder fünfe, die ihm das Land in Knechtschaft halten.
      Diese sechse haben sechshundert, die unter ihnen schmarotzen, und diese sechshundert verhalten sich zu ihnen, wie diese sechs sich zum Tyrannen verhalten.
      Diese sechshundert halten sich sechstausend, denen sie einen Rang gegeben haben, die durch sie entweder die Verwaltung von Provinzen oder von Geldern erhalten, damit sie ihrer Habgier und Grausamkeit hilfreiche Hand leisten und sie zur geeigneten Zeit zur Ausführung bringen und überdies so viel Böses tun, daß sie nur unter ihrem Schutz sich halten und unter ihrem Beistand den Gesetzen und der Strafe entgehen können.
      … man bringt es durch die Günstlingswirtschaft, durch die Gewinne und Beutezüge, die man mit dem Tyrannen teilt, dahin, daß es fast ebenso viel Leute gibt, denen die Tyrannei nützt, wie solche, denen die Freiheit eine Lust wäre …, die von brennender Ehrsucht und starker Gier befallen sind:
      sie stützen den Tyrannen, um an der Beute Teil zu haben, und unter dem Haupt-Tyrannen sich selber zu kleinen Tyrannen zu machen.

      … So unterjocht der Tyrann die Untertanen, die einen durch die andern, und wird von eben denjenigen gehütet, vor denen er, wenn sie Männer wären, auf seiner Hut sein müßte.
      … Aber sie wollen dienen, um Reichtum zu erwerben, wie wenn sie damit etwas erlangen könnten, was ihnen gehört, da sie freilich von sich selbst nicht sagen können, daß sie sich selbst gehören; und, wie wenn einer unter einem Tyrannen etwas Eigenes haben könnte, wollen sie erreichen, daß ihnen der Reichtum zu eigen sei, und sie denken nicht daran, daß sie es sind, die ihm die Macht geben, allen alles zu nehmen.
      … Wenn sich die Bösen versammeln, sind sie nicht Genossen, sondern Helfershelfer; sie sind nicht traulich beisammen, sondern ängstlich; sie sind nicht Freunde, sie sind Mitschuldige.

      Sehen wir nun, was den Dienern des Tyrannen ihr elendes Leben für einen Lohn einbringt. Das Volk klagt für seine Leiden weniger den Tyrannen an, als die, die ihn lenken … alle kennen ihre Namen, alle wissen ihre Laster auswendig, häufen tausend Flüche auf sie; all ihre Gebete und Wünsche erheben sich gegen sie; jedes Unglück, jede Pest, jede Hungersnot wird ihnen zur Last gelegt; auch wenn sie ihnen manchmal äußerlich Ehren erweisen, verfluchen sie sie im Herzen und verabscheuen sie mehr als wilde Tiere.
      Sehet da den Ruhm, sehet die Ehre, die ihnen ihre Dienste einbringen; wenn ein jeglicher im Volke ein Stück aus ihren Leibern hätte, wären sie, glaube ich, noch nicht befriedigt und in ihrer Rache gesättigt; aber auch, wenn sie gestorben sind, gibt die Nachwelt ihnen noch keine Ruhe:
      der Name dieser Volksfresser wird von tausend Federn geschwärzt und ihr Ruhm in tausend Büchern zerrissen und bis auf die Knochen werden sie sozusagen von der Nachwelt gepeinigt, die sie auch nach dem Tode noch für ihr schlechtes Leben bestraft.

      Lernen wir also, lernen wir, das Rechte zu tun…

    • Vor Ca. Tausend Jahre

      Johannes von Jerusalem, Weissagungen, vor ca. tausend Jahren

      „Wenn das Millennium einsetzt, das auf das Millennium folgt
      Wird der Mensch mit jeglichem Leben wuchern
      Jegliches Leben wird vom Wucherpreis geschändet:
      Tiere, Pflanzen, selbst Wasser und Luft (!!!)
      Kein Leben wird länger Gabe Gottes sein,
      jegliches Leben wird dem Wucher unterworfen
      sogar der Wert des Menschen selbst
      …………………..

      Wenn das Millennium einsetzt
      Das auf das Millennium folgt
      Macht sich der frevelnde Mensch daran,
      das Antlitz der Erde zu zerstören.
      Als einen Beherrscher und Zwingherren
      Der Forste und Weiden wird er sich sehen.
      Bald hat er Erde und Firmament durchpflügt,
      hat seinen Pflug durch Ströme und Ozeane gezerrt.
      Aber das Land wird geschändet sein….
      ………………….
      Er brüllt seine Befehle
      Sucht geifernd göttliche Herrschermacht
      Aber er ist maßlos in seinem Wahn
      ………….
      Stürzt zuletzt in die abgrundtiefe Schlucht

  3. Es ist bei mir in der Gegend leider ein Problem an Bargeldzu kommen. Post ist 3 km weit, Bank 2 km. Hier gibt es nur einen Automaten von einer teureen Privatbank. Es wird schon alles getan, damit die Leute nicht an Bargeld kommen. Ich besorge mir einmal im Monat Bargeld, was dann reichen muss.
    Was kann ich nicht mit Karte bezahlen? Zum Beispiel kann ich meinem Obdachlosen hier hin der Gegend kein Kaffeegeld mehr geben, wie soll das Taschengeld für die Kinder ausgezahlt werden? Mein kleiner Kiost nimmt die Karte erst ab 10 Euro, also muss ich neben dem Tabak für 7 Euro noch irgend einen Kram für 3 Euro kaufen, der Schwedenladen an der Ecke nimmt erst ab 25 Euro die Karte. Ich habe schon 4 Elch Plüschies, damit ich neben meinen erwünschten Artikel die 25 Euro zhusammen bekomme.
    Schönes langes Wochenende

  4. Bis dato ist Bargeld das einzige legitime Zahlungsmittel, ganz egal was die Konzerne wollen. Kauft doch einfach nur noch da ein, wo man wegen Barzahlung nicht „an den Pranger“ gestellt werdet. Denn wenn die Menschen woanders hingehen, wird es sich von alleine erledigen. Aber solange man im Karten- oder mit dem Handyzahlen einen Vorteil sieht, was soll sich zum Guten verändern?

  5. Wenn sachliche Argumentation nicht mehr möglich ist, wenn die Vernunft bekämpft wird, dann muß man eben die alten, gewohnten Wege verlassen.
    Dann muß man von Loyalität auf Sabotage, von Mitlaufen auf Verweigerung, von Arbeiten und Zahlen auf Leistungszurückhaltung und Kassieren umschalten.
    Wenn das nicht mehr unser System ist, wenn das nicht mehr unsere Politiker sind, dann müssen wir denken und handeln wie französische Patrioten im Vichy-Frankreich von 1940-44.

  6. Wen ich diese drei Schweinefiguren (Gates,Merkel,Soros) sehe, beginnen bei mir die Magenschmerzen. Ist die Menschheit so geistesarm solche Ratten zu huldigen. Adolf hat gewusst was man mit solchen Elementen macht.

  7. Diese drei Abgelichteten sind m.E. das Grundübel dieses schleichenden Prozesses, der auf uns zurollen wird. Es kann auch nicht mehr verhindert werden, weil sie und die Dahinterstehenden es so wollen, denn damit haben sie alles und jeden unter Kontrolle. Es lebe das Giralgeld, ja, weil man so das einzelne Indiiviuum noch besser abzocken wird. Wetten?

  8. Rechtsnachfolger | 1. Mai 2020 um 13:47 | Antworten

    Das Völkerrechtsubjekt „Deutschland“ mit der Länderkennzeichnung 276 ist nicht die BRiD (Bundesrepublik in Deutschland). Die BRiD ist die Nachkriegsordnung in Treuhandverwaltung der Alleierten, und somit im internationalen „See- und Handelsrecht“. Damit die deutschen Völker die Rechtskreise nicht unterscheiden können, werden in den Massenmedien stetig beide Begriffe in einen Topf geworfen, gerne auch in einem Satz. Daraus schließt, daß die Alleierten ausschließlich für die BRiD zuständig sind, und nicht für „Deutschland“. Wie sagte Putin einmal: „Die Völker müssen sich selbst befreien“. Hinzu kommt noch, daß 1990 dem Artikel 23 des GG von Außenminister Baker der Geltungsbereich entzogen worden ist. Das bedeutet, daß das GG seit 1990 keinen räumlichen Geltungbereich hat, und damit auch die Nachkriegsbesatzung von „Deutschland“ beendet ist. Im neuen GG ab 1990 steht im Artikel 23 als Geltungsbereich die EU… Der einzige „Politiker“, der 1990 in der Öffentlichkeit darauf aufmerksam machte, daß es 1990 auf Grund der Faktenlage eine Verfassunggebende Versammlung geben kann, war Herr Schäuble. Worauf er dann, wie es der „Zufall“ so will, einem Attentat zum Opfer fiel…

    • Rechtsnachfolger | 1. Mai 2020 um 15:21 | Antworten

      Warum ist die Differenzierung der Rechtskreise so wichtig?

      Im Völkerrecht geht es um lebende beseelte Wesen (Uns), im See- und Handelsrecht um Waren, materielle Güter.

      Die Rechtsnachfolge des „Kaiserreiches“ anzutreten, wäre die Fortführung der modernen Sklaverei. Trotz aller Unkenrufen stand das Kaiserreich im See- und Handelsrecht. Die Eigendarstellung des Kaisers (in der „Kaiserverfassung“ von 1871) „… von Gottes Gnaden“ zeigt eindeutig die Geschäftsbeziehung zum Vatikan (Lehnswesen).

      Es liegt jetzt an uns, die unsichtbaren Ketten abzulegen. Das setzt allerdings voraus, die heutigen Rechtsgrundlagen verstehen zu wollen, und entsprechend zu handeln. Erst dann können wir Hilfe von außen erwarten, da die Alleierten nicht für die Ausübung unseres Völkerrechts, sondern die Treuhandverwaltung BRiD zuständig sind.

      Leider läßt sich ein großer Teil der „Bevölkerung“ durch die korrumpierten Medien in Angst, Unwissenheit und Passivität halten, oder ihren Focus auf Nebenkriegsschauplätze lenken.

      • Verstehe ich nicht ganz. Die Alleierten haben doch gegen Deutschland gekämpft und nicht gegen von Ihnen etablierte Treuhandverwaltung BRD. Die Kapitulation wurde auch nicht vom letzten Rechtsnachfolger Admiral Dönitz unterzeichnet sondern nur von den bekannten Generälen. Somit ist die K. formal nicht rechtskräftig vollzogen. Diese sogenannte BRD wurde m. E. doch nur als Übergangslösung eingesetzt um das Nötigste am Laufen zu halten, bis eine neue verfassungsgebende Versammlung konstituiert wird. Dann wird dieser „Treuhandverwaltung BRD“ endlich ein Ende bereitet. Dass sich die Agierenden in der BRD mit allen ihren zur Verfügung stehenden Mittel dagegen wehren, dürfte jedem eigentlich bewusst sein. Es ist nur zu hoffen, diesem BRD-Spuk schnellstmöglich ein Ende bereitet wird.

        • Rechtsnachfolger | 2. Mai 2020 um 10:32 | Antworten

          Das „Deutschland“, gegen das sie gekämpft haben, war ja auch kein Völkerrechtsubjekt. 1848-49 ist ja der geäußerte Volkswille vom Adel mit Gewalt und Mord an gewählten Volksvertretern unterdrückt worden. Ab diesem Zeitpunkt standen die deutschen Völker zwangsweise im See- und Handelsrecht. Ein wirklich völkerrechtlicher Akt hat seitdem nie wieder stattgefunden. Daran hatten bestimmte Kreise bis zum heutigen Tag kein Interesse. Man kann daher davon ausgehen, daß die Kriege alle Wirtschaftskriege dieser Kreise auf dem Rücken der Völker waren. Die Völker wollen im Allgemeinen im Frieden leben. Aber die Spaltung und Hetze, mit Indoktrinierung von Ideologien machte diese Kriege leider möglich. Über 170 Jahre versteckte Sklaverei…

        • @ MIGHTY

          schau dir das an? auch die anderen.
          willkommen heimat. ist vom TRUMP angesegnet.
          https://www.youtube.com/watch?v=peecGmpvoKw&feature=emb_logo
          auch das kommt in kürze ans tageslicht (vorbereitung).
          https://www.youtube.com/watch?v=oeWP6tQ2rPo&feature=youtu.be
          die wahrheit siegt.
          WWG1WGA

  9. diese SATANISCHEN-KINDERFRESSER- KINDERBLUT- ADRENOCHROM- BASTARDE kommen NICHT durch.
    das wird verhintert, sie wollen euch nur ANGST machen.
    die wahrheit siegt auch hier.
    WWG1WGA

  10. Wen interessiert hier von einigen Kommentatoren,die uralt Geschichte?
    Die Zukunft bringt eine ENTEIGNUNG(Lastenausgleich)mit sich und das zählt!!!

    • Rechtsnachfolger | 2. Mai 2020 um 10:45 | Antworten

      Wer die Geschichte nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen, und neigt dazu die Fehler zu wiederholen…


      • Ich bin schon aufgewacht, da waren 50% noch gar nicht geboren!
        Meine Revolution bestand bzw. besteht darin, seit 30 Jahren an das Lügenpack keinen einzigen CENT, STEUERN bezahlt zu haben!

  11. Walter Gerhartz | 2. Mai 2020 um 10:40 | Antworten

    Die chirurgischen Masken werden hergestellt, um Bakterien zu stoppen. Bakterien sind hunderte Male größer als die vermeintlichen Viren. Alles von der Größe eines „Virus“, wie z.B. ein Luftmolekül-Cluster, geht direkt durch sie hindurch!

    Umgekehrt würde eine Maske, die ein „Virus“ stoppen würde, nicht genügend Luft zum Überleben einatmen lassen.

    Wie Du in dieser Dissertation der Technischen Universität München sehen kannst, ist das Tragen solcher chirurgischer Masken zudem sehr gesundheitsschädlich.

    Wie in der oben erwähnten Doktorarbeit deutlich gemacht wird, führt das Tragen chirurgischer Masken ausserdem auch zu Sauerstoffmangel.

    Solange muss der Einsatzbereich der OP-Masken kritisch diskutiert und definiert werden, um unnötige Tragezeiten zu vermeiden.

    https://www.harmonyenergyconsultants.com/doc/Impfen/Gesundheitsgefahr_durch_Atemmasken_-_Universitaet_Muenchen.pdf

  12. reiner tiroch | 25. Juni 2020 um 9:30 | Antworten

    Die neue Weltordnung ohne Bargeld, wenig Arbeit, viel mehr Steuern, und einer nie dagewesenen Migrantenschwemme werden doch das langsam aufwachende Volk im Sinne der Schwerverbrecher im Bild oben vernichten können, gell?

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