Bargeldabschaffung: Hier wurde schon trainiert – fernab der deutschen Öffentlichkeit

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Bargeld

Das Bargeld wird abgeschafft, auch wenn dies in der Öffentlichkeit kein verantwortlicher Politiker zugeben würde. Sie müssen damit rechnen, dass die Vorbereitungen darauf schon lange laufen. In Deutschland ist das Bargeld so beliebt wie nirgends auf der Welt. Viele von uns trauern sogar noch der guten alten DM hinterher. Deshalb lesen Sie bei uns vergleichsweise wenig. Der Blick hinter die Kulissen alarmiert uns allerdings.

Die Folgen der Abschaffung werden dramatisch sein – für Sie…

Die Nutzung von Bargeld lässt sich nicht kontrollieren – dies ist aus Sicht der Mächtigen der erste große Systemfehler. Zudem ließe sich in einer bargeldlosen Welt die Währung von heute auf morgen umstellen – per Knopfdruck bei Ihrer Bank. 1.000 Euro würden beispielsweise plötzlich auf 100 Neu-Euro umgestellt – und der Staat wäre (wie auch alle anderen EU-Staaten) würde seine Schulden in Höhe von EU-weit 10 Billionen Euro mit einem Schlag fast auf Null reduzieren.

Deshalb werden jetzt schon einzelne Geldscheine abgeschafft. Kleine Münzen sollen abgeschafft werden und in Schweden dient Bargeld schon jetzt nicht mehr als einziges gesetzliches Zahlungsmittel. Tankstellen oder einzelne Banken dürfen Bargeld heute schon ablehnen, was bei uns in Deutschland unmöglich wäre.

Dennoch will das Bargeldverbot gut vorbereitet sein. Schon vor einiger Zeit startete in einem fast nicht beachteten Sub-Kontinent daher das wohl größte Experiment der Neuzeit, über das wir in Capitol Post aus genau diesem Anlass noch einmal berichten.

Wir schreiben das Jahr 2016. In Indien. Den 8. November 2016, um genau zu sein. Die beiden größten Banknoten werden einfach verboten, von heute auf morgen. 500 und 100 Rupien soll es nicht mehr geben.

Wer diese Scheine in seinem Vermögen hat, soll sie einzahlen – auf das eigene Bankkonto. Das Geld würde eingebucht und nie wieder gesehen. Menschen, die größere Volumen dieser Geldscheine vorrätig hielten, mussten zusätzlich noch belegen, woher dieses Geld stammt. Wer dies nicht konnte, verlor quasi über Nacht sein Vermögen.

Angeblicher Kampf gegen das Schwarzgeld

Angeblich ging es der Regierung lediglich darum, den Schwarzmarkt auszudünnen. Dort wird vermeintlich in großen Scheinen gezahlt – weil Kriminelle gerne größere Handelsvolumina hin- und herschieben, so die allgemeine Behauptung.

Das Ergebnis: 86 % des Bargelds verschwanden tatsächlich vom Markt. Das öffentliche Leben wurde zwar für einige Tage faktisch lahmgelegt. Vor den Bankschaltern bildeten sich lange Schlangen von Menschen, die ihr Vermögen einzahlen mussten. Der Handel in den Geschäften stand fast still, da die wiederum die großen Scheine nicht annahmen und auf diese Weise auch den Nachschub kaum organisieren konnten.

Aber immerhin: Die Regierung teilte recht schnell mit, der Vorgang sei „gelungen“. Die Wirtschaft wuchs – offiziell im vierten Quartal 2016 um 6 bis 7 %. Tatsächlich aber zeigt eine brisante Studie, die wir in Capitol Post in der Hand halten, dass die Wirtschaft sogar zusammenbrach.

Diese brisanten Zahlen und Fakten, die in der Öffentlichkeit unbekannt sind, zeigen auch, was bei uns passieren würde.

Dennoch ist das Experiment aus Sicht der Regierung geglückt: Bargeldabschaffungen unter fadenscheinigen Argumenten funktionieren sowohl technisch wie auch politisch in der Kommunikation. Das indische Experiment zeigt genau, wie es laufen wird.

Dafür gibt es zudem ein Arbeitspapier des Internationalen Währungsfonds (IWF), das zeigt, wie es auch bei uns in Deutschland zu einem Bargeldverbot kommen kann. Capitol Post veröffentlicht dieses Papier – nicht nur, um Sie „aufzuklären“, sondern auch, um Sie zu schützen.

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2 Kommentare zu "Bargeldabschaffung: Hier wurde schon trainiert – fernab der deutschen Öffentlichkeit"

  1. Und niemand wird kaufen oder verkaufen können, der nicht das Mal des Tieres trägt.
    -Darum wird das passieren…
    Und alle Menschen werden jubeln, wenn die falschen Propheten (ja auch Merkel…) hinabgestoßen werden in den feurigen Pfuhl. Da wird schreien und wehklagen sein und sie werden keine Ruhe finden Tag und Nacht.

  2. Die Tatsache, dass Schweden bereits jetzt schon so gut wie „bargeldlos“ ist, muss kein Anreiz sein, diesem Gesetzesbruch in Deutschland nachzueifern. Schweden ist ja auch einsame Spitze, was die Zahl der Migranten und deren Kriminalität anbelangt, daher als Vorbild absolut ungeeignet, eher als Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte.

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