Bargeldverbot-Vorbereitung: Medienhetze gegen Bargeld

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Eurodesaster

Bargeld sichert Ihre Anonymität, Ihre Freiheit und eine größere Wahlmöglichkeit. Wer nur noch elektronisches Geld nutzen könnte, wäre einfach zu manipulieren. Die Zinsen von 0 % und weniger für Bankguthaben ließen sich durchsetzen. Bestimmtes Verhalten ließe sich durch die Beschränkung auf elektronisches Geld durchsetzen, wenn Sie alternativ ausgesperrt werden könnten (auf elektronischem Wege) und sogar Ihr Verhalten ließe sich kontrollieren. All das vergisst offenbar die Sendung „Telebörse“. Die hat kürzlich referiert, dass die deutschen Haushalte 1.364 Euro als Bargeld „horteten“. Der Ton war aggressiv, die Berichterstattung gewohnt einseitig. Die Vorteile der Bargeldnutzung, die wir dargestellt haben, sind fast altbekannt.

Finanzexperten wissen es „besser“

Die Telebörse jedoch ließ nach einem Bericht von Norbert Häring viel lieber den Finanzberater Philip Kretschmer sprechen. Der betonte, das Geld sei auf der Bank „so sicher, wie es nur sein kann.“ Das ist natürlich falsch. In Zypern und in Griechenland sind nun zwei Beispiele bekannt,  in denen mitten in der Euro-Zone Kapitalverkehrskontrollen durchgesetzt wurden, die Menschen den Zugang zu ihrem eigenen Geld verwehrten.

Eine Fachhochschulprofessorin namens Katharina Lochner sah uns in Deutschland in einer „Sonderrolle“, da wir kein  hinreichendes Zutrauen in die Stärke des Aktienmarktes hätten. „Andere Finanzprodukte“ hingegen seien für uns offenbar „zu kompliziert“. Sind wir also ein besonderes „Phänomen“? Sind wir zu ängstlich? Gehen wir einer Verschwörungstheorie nach, wenn wir meinen, Bargeld horten zu müssen? Keinesfalls. Denn es ist sogar öffentlich – vom IWF (Internationaler Währungsfonds) – geplant worden, das Bargeld verächtlich zu machen.

Hätten die Regierungen kein Bargeld mehr, könnten sie wie oben beschrieben das Verhalten steuern – und vor allem ohne Unterlass bei dann negativen Zinsen Schulden machen. Schützen Sie sich – hier. 

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3 Kommentare zu "Bargeldverbot-Vorbereitung: Medienhetze gegen Bargeld"

  1. Die EU-Geld-Richtlinie 2009/110/EG. Darin ist exakt festgezurrt, wie der Geldverkehr künftig abzulaufen hat. Nämlich mittels …… „elektronischer Geldbörse“: Bankkarten, Kreditkarten, auch Mobiltelefone dienen als Zahlungsmittel und Speichermedium für E-Geld.

    Bargeld wird unattraktiv gemacht. Mittels Gebühren. Wollen Sie eine Rechnung bar überweisen, kostet Sie das in der Bank als Nichtkunde bis zu 15 Euro. Hart für die 670.000 Zeitgenossen, die kein Konto haben, oder nicht haben wollen. Daher forderte unlängst die SPD, dass jeder Deutsche in den Genuss eines Konto kommen MÜSSE, um billig zu überweisen. Auf die nahliegende Idee, einfach die unverschämt hohen Gebühren zu verbieten, kommen die Genossen offenbar nicht. https://incamas.blogspot.com/2020/07/nachhaltig-und-werthaltigkeit-zahlung.html

  2. Apropos : Bankenwelten eröffnet

    In Anlehnung an die Ausstellung Körperwelten können nun auch neugierige Besucher auf dem Messegelände in Hannover die Bankenwelten bestaunen und nicht minder gruselige Überraschungen erleben.

    Auf einer Gesamtfläche von fast 10.000 Quadratmetern erhalten die Gäste delikate Einblicke in die „Deutsche“ Bank, welche bislang nur Insidern vorbehalten waren.

    Aufwändig aufgeschnittene Bank-Tresore sollen mit der Heimlichtuerei bezüglich der tatsächlichen Eigenkapital- und Fremdkapitaldeckung aus Papier oder Gold endgültig aufräumen und Licht in den dunklen Bankschrank lassen.

    Das Rechenzentrum der Zinsmanufaktur ist aus Glas, so daß der Besucher stets sehen kann, wo und für wieviel Rendite sein Giralgeld gerade ´rumturnt, wenn dieser es nicht abhebt oder selbiges überhaupt noch als Papiergeld im Safe liegt.

    Für zartbesaitete Gemüter stehen mehrere Notärzte und Ruheräume in ausreichender Zahl zur Verfügung, einschließlich mehrerer Schockräume für Wiederbelebungsversuche.

  3. „Merkel ich kenn deinen Stammbaum,
    Macron, deinen auch! „““

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