Berater für die REGIERUNG: Das 146 Millionen-Euro-Grab

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Die Regierung wirkt schlecht beraten. Sie hat in den Umfragen jetzt schon keine Mehrheit mehr. Tatsächlich aber wird sie beraten: Externe Berater haben im vergangenen Jahr nach einem Bericht des Haushaltsausschusses des Bundestages immerhin 146,2 Millionen Euro erhalten. Im Jahr zuvor zahlte die Regierung Berater nur gut 101 Millionen Euro. Eine Steigerung um gut 40 %. Der Bericht selbst wurde nun von der „Rheinischen Post“ veröffentlicht.

Wirtschaftsministerium verpulvert am meisten

Die Ausgaben sind vor allem im Wirtschaftsministerium angefallen. Dort wurden insgesamt 66 Millionen Euro verbraten. Der Zuwachs betrug annähernd 20 Millionen Euro, also immerhin fast 50 % gegenüber dem Vorjahr. Beim Umweltministerium wurden gleich 27 Millionen Euro ausgegeben, gut 6 Millionen mehr als zuvor. Eine Steigerung um über 25 %.

Auch beim Arbeitsministerium wurde es teuer: 24 Millionen Euro fielen an. Die Ausgabenflut wurde bislang noch nicht begründet. Es gibt keinen Anlass, der intern oder extern auf eine derart hohe Steigerung führen muss. Auffallend ist lediglich, dass alle drei Ministerien in der sozialdemokratischen Obhut lagen. Das Arbeitsministerium bei Andrea Nahles, das Umweltministerium bei Barbara Hendricks und das Wirtschaftsministerium durfte der inzwischen nicht mehr so weit vorne stehende Sigmar Gabriel leiten. Ob die Beratungen etwas gebracht haben? Wenn man die Politiker vor einen Ausschuss zerren würde, dürfte die Antwort „ja“ lauten. Aber die Beratungen waren offenbar zumindest nicht so erfolgreich, dass die Politiker sich oder auch nur ihre Partei hätten in Amt und Würden belassen können.

Hoffen wir nur, dass die Berater, die ausgewählt worden waren, inhaltlich einen bezogen auf die Interessen der Behörden selbst besseren Job als ihre Auftraggeber gemacht haben. Sonst ist das Geld zum Fenster hinausgeworfen worden.

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4 Kommentare zu "Berater für die REGIERUNG: Das 146 Millionen-Euro-Grab"

  1. Karl Ranseier | 19. Juli 2018 um 20:03 | Antworten

    Das kommt vermutlich daher, dass die Regierung immer blöder wird und sich nicht selbst zu helfen weiss. Wir sollten sie schnellstens loswerden !

  2. Sigurd Finimento | 19. Juli 2018 um 20:27 | Antworten

    Diese Beratergelder bleiben doch in der „Familie“ der Genossen!!!
    Das zeigt doch nur die totale Inkompetenz dieser Regierungsclique!!!
    Man stelle sich vor, es entsteht ein militärischer Notfall und es müsste innerhalb kürzester Zeit eine Entscheidung getroffen werden!!!
    Wie lange würde es wohl dauern, dass die völlig inkompetente „Verteidigungsministerin“ alle ihre genau so
    inkompetenten Berater zusammen- oder gar aus dem Urlaub zurück hätte???????
    Das gleiche gilt für alle ministeramtbehafteten Klappsköppe!!!
    Wir haben nach dem Krieg noch nie einen solchen Haufen von völlig inkompetenten Ministern gehabt!!!
    Dazu noch als „Anführer“ die Stasiangehörige und DDR-Scheinpolitikerin alias „IM-Erika“!!!!!
    Die hat in den letzten Jahren unser Land in eine lupenreine DDR-2- Diktatur umgewandelt!!!

  3. reiner tiroch | 30. Juli 2018 um 9:11 | Antworten

    146 Millionen für Berater werden zum Fenster raus geworfen obwohl wir hehehehe, ja lauter Experten und Doktors als Politiker haben? lol.

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