Berlin, Hamburg und Bremen wollen mehr „Flüchtlinge retten“

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Die Bürgermeister von Berlin, Bremen und Hamburg haben eine gemeinsame Erklärung zur Seenotrettung von „Flüchtlingen“ abgegeben: „Viele Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, riskieren ihr Leben, indem sie gefährliche Routen über das Meer nehmen. Es ist unsere gemeinsame humanitäre Pflicht, alles zu tun, um Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren, Flüchtlingsschiffe in sichere Häfen zu bringen und Flüchtlinge nach den Regeln des europäischen und nationalen Asylrechts in Europa aufzunehmen.

Die Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen sind in den letzten Jahren zu sicheren Häfen für über 150.000 Flüchtlinge geworden, die wir mir großer Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger aufnehmen, versorgen und integrieren. Wir werden uns weiterhin engagiert an der Versorgung und Integration von Flüchtlingen beteiligen, die nach den Abkommen und Vereinbarungen der Bundesregierung mit den Mitgliedstaaten der Europäischen Union in Deutschland aufgenommen werden“.

Die Liste der Bürgermeister, die mehr Menschen aus dem Mittelmeer aufnehmen wollen, wird immer länger. Den Beginn machten die Oberbürgermeister von Köln, Bonn und Düsseldorf, gefolgt von Freiburg. Auch diese hatten sich bereiterklärt, mehr „Flüchtlinge“ aus Seenotrettung aufnehmen zu wollen. Derlei Aussagen und Erklärungen zeigen doch, dass überhaupt nicht versucht wird, die Wurzel der Massenmigration zu beseitigen. Die humanitäre Haltung der Stadtoberhäupter in allen Ehren. Unbestritten ist zudem, dass Menschen nicht im Mittelmeer ertrinken sollten.

Dennoch wird mit derlei Aussagen kolportiert, dass es die Pflicht der Deutschen sei, alle Migranten aus dem Mittelmeer unbegrenzt aufnehmen zu müssen. Dabei wäre es die Pflicht aller Stadtoberhäupter, geschlossen von der Bundesregierung eine Lösung des Migrationsproblems zu fordern. Mit solch Erklärungen wird der Migration sogar noch Vorschub geleistet und die Bevölkerung einer Indoktrination unterzogen.

Seit Italien nicht mehr bereit ist, alle Migranten aus dem Mittelmeer unbegrenzt aufzunehmen, ist in Europas Mittelmeeranrainerstaaten ein Streit darüber entbrannt, wer all die Migranten der privaten NGO-Schiffe aufnehmen soll, die illegal aus dem Mittelmeer gefischt und nach Europa gebracht werden. Eine Lösung des Migrationsproblems haben die EU-Staaten bislang nicht gefunden. Im Dezember in Marrakesch wird sich zeigen, wer wirklich daran interessiert ist, gegen die Massenmigration zu kämpfen und wer nicht.

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8 Kommentare zu "Berlin, Hamburg und Bremen wollen mehr „Flüchtlinge retten“"

  1. Harald Schröder | 3. Oktober 2018 um 0:52 | Antworten

    In zwei Generationen ist Deutschland gekippt,

    wenn die Masseneinwanderung nicht gestoppt wird
    Was sind die Inhalte des Migrations-Paktes der UNO ? Gerd Schultze-Rhonhof, Generalmajor a.D., übersetzt, analysiert und kommentiert die Endfassung vom Juli 2018, die im Dezember verabschiedet werden soll.
    – – –
    Clans breiten sich in NRW aus, auch im ländlichen Raum, ihre Philosophie lautet: „Die Polizei ist schwach, wir sind mehrere. Wir müssen unsere Macht demonstrieren.“ Sie sagen der Polizei offen: „Das ist unser Stadtteil. Seht zu, dass ihr wegkommt.“
    – – –
    https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

  2. Es ist Zeit, daß jetzt kurz vor den Landtagswahlen in Bayern und Hessen alle OB’s der dortigen großen Städte sich zu diesem Thema äußern. Dann wird der Wähler wissen, wie er zu wählen hat. WÄHLER IN BAYERN UND HESSEN: FRAGT EURE OBERBÜRGERMEISTER! Keiner soll sich drücken dürfen!! „Fragt Eure OB’S??“ Geht nicht. Fragen ist rechts.

  3. Alfred Österreicher | 3. Oktober 2018 um 19:15 | Antworten

    Also ehrlich . Ich -als Ösi – finde das gut.
    Wir haben hier viele die wir Tante Merkel verdanken und geben sie gerne an Hamburg usw ab.
    Ihr habt die No Go Zonen schon , wir kommen vielleicht drum rum.

  4. Hans-Dieter Brune | 3. Oktober 2018 um 19:23 | Antworten

    Zitat:„Viele Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen, riskieren ihr Leben, indem sie gefährliche Routen über das Meer nehmen. Es ist unsere gemeinsame humanitäre Pflicht, alles zu tun, um Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren, Flüchtlingsschiffe in sichere Häfen zu bringen und Flüchtlinge nach den Regeln des europäischen und nationalen Asylrechts in Europa aufzunehmen.“
    Volksvertreter haben uns keine Pflichten aufzuerlegen. Volksvertreter haben Pflichten gegenüber dem Volk in einer Volksherrschaft, humanitär und finanziell. Privat können sie gerne „Flüchtlinge“ aufnehmen und ernähren.
    Auch die „Flüchtlinge“ haben Pflichten, und zwar ihr Land zu befrieden und sich selber ein gutes Land aufzubauen und sich gar nicht erst in ein nicht seetüchtiges Schiff zu setzen. Und dann sich auch noch durch Terror, Messermorde, Vergewaltigung, Kriminalität zu „bedanken“.

  5. Glauben die Bürgermeister denn selbst, was sie da von sich geben? Kennen sie sich denn in ihren Städten aus? Fahren sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln? Hören sie zu, wenn die Bürger ihre Sorgen loswerden wollen?
    Fazit: ich glaube, die schweben schon alle, von Muttis Optimismus beflügelt!

  6. Den vorhergehenden Kommentaren stimme ich inhaltlich voll zu.

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