Berlinale – Wo sich alle Merkel-Hillary-Schergen treffen

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Dass Hillary Clinton zu Gast auf der Berlinale eingeladen war, sagt alles über diese Veranstaltung, ihre Organisatoren und Teilnehmer aus. Im „Hollywood“ der BRD hat sich Hillary mit einer Dokumentation über sich selbst von den Merkel-Schergen im Berlin beweihräuchern lassen. Denn in den USA hat Hillary derzeit einen schweren Stand – dort könnte sie kaum irgendwo auftreten, ohne  von Kritikern als „Verbrecherin“ oder mit „go to jail“-Rufen ausgebuht zu werden. Da reist Hillary lieber ins schöne rot-rot-grüne Berlin, wo noch die letzte Bastion des sogenannten Tiefen Staates verblieben ist.

Neben ihrer Inszenierung der Selbstbeweihräucherung hatte Hillary selbstverständlich lobende Worte für ihre Genossin Merkel übrig, die ihr eine großzügige Wahlkampfspende – natürlich auf Kosten der deutschen Steuerzahler – im US-Wahlkampf 2016 überwiesen hatte. Im Zentrum der Hillary-Doku steht ihr Kampf gegen Donald Trump ums Präsidentenamt. Hillary ist offenbar noch der wahnhaften Überzeugung, mit diesem Film etwas gegen Trump ausrichten, seine Wiederwahl im November  2021 verhindern zu können.

Clinton ließ keine Sekunde aus, um ihren diffamierenden, bösartigen Kampf gegen Donald Trump fortzuführen. Leider, so zahlreiche alternative Medien, haben solche „Damen“ wie Hillary und Merkel keine Zukunft mehr, egal wie viel Dreck sie über anderen auskippen. Denn immer mehr Menschen beginnen zu erkennen, was tatsächlich gespielt wird.

In Berlin, mit Standing Ovations begrüßt, hatte Clinton ein dickes Lob für ihre Kult-Genossin parat: „Einer von vielen Gründen, warum ich Angela Merkel bewundere, ist ihre Hartnäckigkeit, für das aufzustehen, was Europa ausmacht und was wir in der transatlantischen Partnerschaft geschaffen haben. Wir können es uns nicht leisten, das zu vergessen. Ich bin eine absolute Verehrerin von ihr, nicht nur wegen ihres politischen Erfolgs, sondern noch mehr wegen ihrer Führungsstärke. Sie ist eine einzigartige Führungskraft, und ich glaube, dass sie vermisst werden wird. Ich glaube, sie hat sich einen sehr langen Urlaub verdient.“

Die Merkel-Regierung hat im dritten Quartal 2016 deutsche Steuergelder in Höhe von fünf Millionen Dollar an die Clinton-Stiftung gezahlt. Damals befand sich der US-Wahlkampf auf dem Höhepunkt. Das geht aus einem Bericht der „Welt“ hervor. Die Clinton-Stiftung steht ihren Kritikern nach für Verbrechen auf der ganzen Welt. Die Clintons koordinierten demnach mit diesem Instrument weltweit Drogen -und Waffenlieferungen, Kinder-, Menschen- und Uranhandel. Ihnen sind aggressive Bombardierungen, Invasionen und Subversionen von gewählten Regierungen, wie beispielsweise in Libyen, zuzuordnen. Die Clinton-Stiftung steht demnach ür Bestechung, Korruption, Organ- und Narkotika-Handel – die Liste ist sehr lang. Hier werden wir uns mit dieser Stiftung beschäftigen.

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1 Kommentar zu "Berlinale – Wo sich alle Merkel-Hillary-Schergen treffen"

  1. Bitte Haiti in der Auflistung der Machenschaften der Clinton Foundation nicht vergessen.
    Regt Euch nicht über die Wahlkampfspende von 2016 auf. Bereits in den 90ern musste der BND als Miteigentümer neben der CIA der Schweizer Firma Crypto AG eine Million hinlegen, um einen Verkäufer der Firma aus dem Iran freizukaufen.
    Deutschland als Besitz des Tiefen Staates.

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