+++ Berliner Senat verteilt Sex-Broschüren in Kitas +++

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Kitas Berlin

Der Berliner Senat verteilte im Januar eine Broschüre an Kindergärten. Eltern und die CDU laufen jetzt dagegen Sturm. Denn in der sogenannten Aufklärungsbroschüre werden Kleinstkinder schon mit Themen in Berührung gebracht, für die sie schlicht zu klein sind. Das Heft umfasst ganze 140 Seiten und erzählt Geschichten, mit Titeln wie „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben“. Denn der Berliner Bildungsplan sieht vor, bereits Kleinkindern „geschlechtsvariante“ Selbstverständnisse mit den Erziehern in der Kita besprechen.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Florian Graf hat jetzt gefordert, die Broschüre sofort einzuziehen. Denn Kleinstkinder sollten sich in Kitas aufhalten dürfen, ohne dort bereits mit Fragestellungen zur sexuellen Orientierung konfrontiert zu werden. Fragen solcher Art gehörten nicht in Kindertagesstätten, heißt es in dem CDU Antrag. Denn Kleinkinder verstünden noch gar nicht, worum es gehe, das verwirre und verstöre sie nur. Doch genau mit solchen Fragen würden Kleinkinder mit dieser Broschüre aber konfrontiert.

In der Broschüre werden die Erzieher sogar aufgefordert, auch ganz kleinen Kindern sexuelle Spielarten vor Augen zu führen. Die Berliner Staatssekretärin für Jugend und Familie, Sigrid Kebba, wünschte im Vorwort der Broschüre „Viel Freude und Erfolg beim Einsatz der Materialien“. Denn mit den Broschüren wurde auch „Anschauungsmaterial“ verteilt. Der Bildungsbeauftragte der AFD-Fraktion Brandenburg kritisierte die Broschüre ebenfalls „als sexuelle und geschlechtliche Vielfalt frühkindlicher Inklusionspädagogik“ aufs Schärfste.

Dass sogenannte Regenbogenfamilien heutzutage beinahe zur Normalität gehören, ist selbstverständlich. Auch unterschiedliche sexuelle Orientierungen und Transgender sind in der Gesellschaft beinahe voll akzeptiert. Ob die Aufklärung über die verschiedenen sexuellen Orientierungen allerdings bereits im Kleinkindalter stattfinden sollen, ist zweifelhaft. Denn hier geht es nicht darum, andersorientierte Menschen zu diskriminieren, sondern um die Frage, ob die Psyche von Kleinkindern generell sexuelle Aufklärung verkraften kann. Bislang wurde herkömmlicher Sexualkundeunterricht an Schulen frühestens in der 6. Klasse gegeben. Also, wenn Kinder um die 11 bis 12 Jahre alt sind.

 

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