Bestätigt? Zuwanderung ist Grund für zunehmende Armut in Deutschland

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Die Medien propagieren es. In Deutschland herrscht wieder Konjunktur. Die Arbeitslosenraten sollen sinken. Doch wenn das so wäre, warum steigt dann die Armut? Weshalb kommt der Wirtschaftsaufschwung nicht bei allen Bürgern an? Eine Studie hat sich mit der steigenden Armut in Deutschland befasst. Sie kommt zu dem Schluss, dass die Zuwanderung der Grund dafür sei. „Die Konjunktur kommt nicht bei allen Bürgern an“, schreibt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) befasste sich mit der Frage nach den Ursachen. So seien seit Beginn der Neunzigerjahre die Einkommen der Haushalte in Deutschland um durchschnittlich 15 Prozent gestiegen. Bei der ärmsten Gruppe der Haushalte sei jedoch kein Einkommenszuwachs zu verzeichnen gewesen, resümiert das Forschungsinstitut.

Deutschland soll bereits das neunte Jahr in Folge ein wirtschaftliches Wachstum erleben. Die Arbeitslosenzahlen sollen gemäß Prognosen weiter sinken. Bei zehn Prozent der Menschen mit den niedrigsten Einkommen soll laut Studie das durchschnittliche Haushaltseinkommen jedoch seit 1991 kontinuierlich sinken. Die Basis für die Studienergebnisse sind aktuelle Daten des Sozioökonomischen Panels.

Es gibt mehrere Gründe dafür, dass nicht alle Menschen in Deutschland vom anhaltenden Wirtschaftswachstum profitieren. Die Hauptgründe sind die Ausweitung des Niedriglohnsektors und der größer werdende Anteil älterer Menschen, deren Einkommen im Durchschnitt geringer ist als das von Erwerbstätigen. Zudem spielt die Zuwanderung eine Rolle, die sei 2007 stetig zugenommen hat. Migranten hätten nach ihrer Ankunft keine oder nur geringe Einkommen und arbeiteten überwiegend im Niedriglohnsektor.

Die Studie belegt außerdem, dass das Armutsrisiko in Deutschland in den vergangenen Jahren gestiegen sei. Laut Definition gilt ein Einpersonenhaushalt als arm, wenn das Nettohaushaltseinkommen bei maximal 1090 Euro liegt. Das Armutsrisiko lag 2015 bei 16,8% während es in den Neunzigerjahren noch bei 11% lag. Ein Faktor für diesen Anstieg ist die Zuwanderung. Menschen mit Migrationshintergrund hätten eine höhere Armutsrisikoquote von durchschnittlich 29%.

Dass das durchschnittliche Armutsrisiko durch Migranten steigt, ist plausibel. Denn der überwiegende Teil der Migranten, der nach Deutschland kommt, kann weder deutsch noch englisch und hat häufig keine Ausbildung, die hierzulande verwertbar wäre. Viele sind sogar Analphabeten und haben überhaupt keine Ausbildung. Die Studie geht zudem nicht auf die Gründe ein, weshalb immer mehr Deutsche vom Armutsrisiko betroffen sind.

Watergate.tv berichtet regelmäßig über genau diese Hintergründe:

https://www.watergate.tv/enthuellt-doppelte-haltelinie-der-groko-bei-renten-altersarmut-vorprogrammiert/

https://www.watergate.tv/armutsdiskussion-in-merkel-deutschland-erschreckende-zahlen/

https://www.watergate.tv/der-naechste-beweis-fuer-die-merkel-altersarmut-rekord-bei-der-grundsicherung/

https://www.watergate.tv/signal-an-frau-merkel-hier-zeigt-sich-die-altersarmut-zahl-arbeitender-rentner-fast-verdreifacht/

https://www.watergate.tv/deutsche-armutsfalle-betriebsrenten-dank-regierung-nicht-ausgezahlt/

https://www.watergate.tv/erschuetternder-bericht-von-der-berliner-tafel-altersarmut-in-merkel-land-immer-groesser/

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