Bezahlte „Aktivisten“ „demonstrieren“ mit den Todeskult-Anhängern „Extinction Rebellion“

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In Berlin haben sogenannte „Aktivisten“ am Dienstag den Autoverkehr lahmgelegt. Die Polizei sprach von rund 1.300 Menschen vor Ort. Nach eigenen Angaben wollte die Polizei die Demonstration „vorerst nicht räumen“. In London und anderen Großstädten Europas, wo „Extinction Rebellion“ (XR) ebenfalls gegen die „Auslöschung der Menschheit durch die CO2-Klimakatastrophe“ demonstrierte, wurden „Aktivisten“ jedoch festgenommen.

Wie an dieser Stelle bereits erläutert (siehe Beitrag. https://www.watergate.tv/die-satanischen-hintergruende-der-klimabewegung-extinction-rebellion/), handelt es sich bei dieser „Bewegung“ keinesfalls um harmlose, friedlich protestierende „Klima-Aktivisten“. Bei XR handelt es sich um ein weitverzweigtes Netzwerk, das vergangenes Jahr in London gegründet wurde und von der Open Society Foundation, die George Soros gehört, finanziell unterstützt wird. Weitere Geldgeber sind u. a. Greenpeace und die Guerilla Foundation von Antonis Schwarz, der über 4 Milliarden Euro durch den Verkauf seines Pharma-Unternehmens erzielt hat. Nach eigenen Angaben soll sich XR zu über 50 Prozent über Crowdfunding-Mittel finanzieren – eine hervorragende Quelle, um die Finanzierung versteckt zu halten.

XR ist keine, wie behauptet, Graswurzelbewegung, sondern ein durch ein finanzstarkes Netzwerk geplantes und aufgebautes Konstrukt, um einen gesellschaftlichen und politischen Umsturz zu erzielen. „Aktivisten“, die freiwillig an dem Protesten teilnehmen, erhalten von XR pro Woche 450 Euro. Das macht einen Monatsverdienst von 1.800 Euro – nur fürs Herumsitzen.

Das Ziel dieser Bewegung ist jedoch kaum der Kampf gegen den Klimawandel. Diese offensichtlich satanistische Todeskult-Sekte dürfte nach Meinung von Beobachtern vielmehr das Ziel haben, einen kommunistischen Systemumsturz herbeizuführen. „Epochtimes“ berichtet, dass der Gründer von XR, Roger Hallam, sich offen dazu bekennt, die bestehenden freiheitlichen Ordnungen des Westens beseitigen zu wollen. Hallam hatte auf einer Veranstaltung von „Amnesty International“ im Februar über die Strategie von XR referiert: https://www.youtube.com/watch?v=htvxc0Wg7sA.

Hallam erklärte, dass es bei der „Revolution“ von XR sogar Tote geben könne: „Wir werden die Regierungen zum Handeln zwingen. Und wenn sie nicht handeln, dann werden wir sie stürzen und eine Demokratie erschaffen, die tauglicher für den Zweck ist. Und ja, manche könnten in diesem Prozess sterben.“ Wir werden die Aktivitäten weiter verfolgen….

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