Bill Gates: AKWs ja bitte – für das Klima. Was sagen die Grünen?

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Grüne Klimaschutz

Die Klimaschutzdebatte schmiedet die absurdesten Koalitionen. Die Klima“schützer“, die den menschengemachten Klimawandel eindämmen möchten, müssen sich wohl oder übel damit arrangieren, dass die AKWs teils zu den saubersten Energielieferanten rechnen. Gerade in Deutschland gelten die AKWs als technisch sicher. Vor diesem Hintergrund ist es schwierig zu begründen, warum diese abgeschaltet werden sollen. Klimakanzlerin Merkel hat dies mit der deutschen Energiewende allerdings schon lange beschlossen.

Nun wird es spannend: Auch Bill Gates möchte die Technologie zugunsten des Klimas nutzen. Die AKWs könnten sogar „ausgebaut“ werden. Dies würde den Klimawandel beherrschen helfen sowie „die Energieprobleme der Welt lösen“, so der Philantrop. Dies wiederum solle nicht mit den bislang großen AKWs geschehen, sondern mit kleineren Reaktoren.

Neue Technologie

Eine Super-Gau-Gefahr würde es bei diesen „neuen“ Reaktoren nicht geben. Der vorhandene Atommüll solle sogar entschärft werden, heißt es. Ein Unternehmen von Bill Gates beschäftigt sich damit bereits. Der Name: „Terra Power“. Dies wiederum entwickelt aktuell an der neuen Reaktortechnologie – und wird nicht nur durch den Eigentümer, sondern auch vom US-Energieministerium finanziert.

Nun möchte Gates weitere 500 Millionen Dollar investieren. Das Geld soll für ein Forschungszentrum in Washington (Bundesstaat) investiert werden. Dort würden neben der Energietechnik auch „medizinische Anwendungen“ erforscht und getestet.

Bill Gates dürfte sich damit nicht nur Freunde machen. Denn die Atomkraft insgesamt gilt als hochumstritten – vor allem in Deutschland. Der Anteil an der Produktion von Strom ist weltweit von 17,5 % im Jahr 1996 auf inzwischen 11 % gesunken. Zudem gilt der Neubau von AKWs als so teuer, dass auch wirtschaftlich durchaus Fragezeichen entstanden sind. Einerlei: Bill Gates könnte hier wieder neue Standards setzen – was werden die Grünen sagen? Lesen Sie hier weiter.

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1 Kommentar zu "Bill Gates: AKWs ja bitte – für das Klima. Was sagen die Grünen?"

  1. Bislang habe ich gelebte Demokratie so verstanden, dass das Volk ( der Bürger also ) die Parteien wählen, welche ihm nach dem Programm am meisten zusagen. – Sicher gibt es keine Partei welche von dem Wähler in sämtlichen Punkten gelobt werden kann. Aber das ist doch insofern nicht schlimm, weil es ja die Möglichkeit gibt und die auch vorgesehen ist, dass sich die verschiedensten Parteien zusammensetzen können und nach dem Vorbringen der Argumente dann die am meisten dem Bürgern zusagenden Maßnahmen ergriffen werden können. – Das ist doch eigentlich Demokratie….. Wenn aber eine Partei, welche in einem Bundesland von mehr als einem viertel der Menschen gewählt von sämtlicher politischer Willensbildung ausgeschlossen wird, wird ja auch ein viertel der Wählerstimmen unterschlagen. Das soll dann praktizierende Demokratie sein …. Wenn zahlreiche Ungereimtheiten wie diejenigen unserer früheren Wehrbeauftragten damit erledigt werden dass die politische Verursacherin einfach auf einen besseren Posten abgeschoben und damit aus der Schusslinie gebracht wird, …. dann ist das Diktatur. – Das alles passiert in unserem “ freiesten Land, das es jemals gab “ – Schande, dass so der Volkswille unterschlagen wird. – Es wird wirklich höchste Zeit dass dieser Politklüngel abgewählt wird.

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