+++ BKA vertuscht viele tausend Straftaten von Migranten +++

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Kriminalität

Immer wieder schreiben die Mainstream-Medien gebetsmühlenartig, dass die Zuwanderer nicht krimineller sind, als die Deutschen. So schrieb die Zeit, dass „die ersten flächendeckenden Zahlen zur Kriminalität von Zuwanderern nach Darstellung des Bundesinnenministeriums zeigen, das diese Gruppe nicht mehr Straftaten begeht, als andere. Der jüngste Bericht des BKA bestätigte die Kernaussage einer statistischen Erhebung: „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche“.

Die Aussagen, Migranten seien weniger kriminell, stützten sich auf die Studien des BKA. Ein genauerer Blick hinter die Kulissen offenbart allerdings, dass Statistikmanipulation im großen Stil stattfindet. Ginge es nach der Kanzlerin, würde sie das Thema am liebsten unter den Teppich kehren. So auch im Wahlkampf, als sie kein Wort über die Migranten-Kriminalität verlor. Mehr noch, es wurde regelrecht ein öffentlicher Druck bei sämtlichen gesellschaftlichen Debatten über dieses Thema aufgebaut, der diese überlagerte, um die Meinung der Bevölkerung in eine bestimmte Richtung zu lenken.

Betrachtet man die BKA Studie genauer, wird klar, dass „nur aufgeklärte“ Straftaten durch Migranten statistisch erfasst wurden. Dazu heißt es im Wortlaut der BKA Studie: „Grundlage des Lagebildes sind lediglich aufgeklärte Fälle, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.“ Anzeigen gegen Straftaten von Unbekannten, bei denen Migranten zwar als Tatverdächtige beschuldigt aber nicht identifiziert wurden, blieben in der Studie unberücksichtigt. Der Begriff der „Zuwanderer“ ist ebenfalls irreführend. Denn Zuwanderer sind keine Asylsuchenden, sondern Migranten, die nach Deutschland einreisen, um hier Arbeit zu suchen.

Die von der Studie offiziell eingeräumte Migrantenkriminalität zeigt eine Steigerung der Kriminalität zum Vorjahr um 42% der identifizierten Tatverdächtigen. Im Durchschnitt werden somit über 800 Straftaten pro Tag von Migranten begangen. Hinter den Zahlen verbergen sich schwerwiegende Straftaten, die das Leben eines anderen Menschen gefährden und Sexualstraftaten.

Doch die Zahlen geben nur einen Teil der Kriminalität wieder. Untersucht man die Studie genauer, wird klar, dass Migranten, deren Asylverfahren akzeptiert worden sind, im „vorliegenden Lagebild nicht berücksichtig werden“. Das heißt, die Straftaten von Migranten, die in Deutschland Asyl erhalten, werden in der Kriminalitätsstudie nicht berücksichtigt.

Zudem wird nicht klar, wie viele Personen sich dahinter verbergen. Weitere Personen, die in der Studie nicht berücksichtig werden, sind Personen mit Flüchtlingsschutz und Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis. Diese Gruppe umfasst nach Angaben des BKA über 600.000 Migranten und Flüchtlinge, die in der Statistik nicht auftauchen. D. h. viele Straftaten wie Vergewaltigung, Messerstecherei, Raub oder Mord tauchen in der BKA Studie nicht auf. Die tatsächliche Anzahl der Strafverbrechen wird also bewusst vor der Öffentlichkeit verborgen.

Watergate Redaktion 18.4.2018

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