Blackout – Europa und Deutschland standen kurz davor

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Den Medien war dieses Ereignis keine große Meldung wert – doch offenbar stand Europas Stromnetz und somit auch Deutschland im Januar dieses Jahres kurz vor dem Blackout. Der österreichische „Standard“ schrieb: „Europa schrammte knapp an einer Katastrophe vorbei.“ Die Energie-Regulierungskommission (CRE) meldete Ende Januar, dass die „Stromfrequenz in Europas Stromnetz am 10. Januar deutlich unter 50 Hertz abgesunken sei.“ Liegt die Frequenz unter 50 Hertz, müsse mit erheblichen Einschnitten gerechnet werden bis hin zum Blackout, so die Behörde in einer Pressemitteilung.

Die CRE-Behörde bezog sich in ihrer Meldung auf einen französischen Netzbetreiber, der alle industriellen Großverbraucher aufgefordert hatte, ihren Stromverbrauch zu drosseln. Die CRE bedankte sich schließlich bei den Stromproduzenten, dass deren Reaktionsfähigkeit dazu beigetragen habe, die Stromversorgung in Frankreich und Europa zu gewährleisten. Zugleich forderte die CRE die Stromproduzenten dazu auf, die Ursachen für den Abfall der Stromversorgung zu suchen.

Auch in Deutschland reagierten Stromproduzenten auf den drastischen Stromabfall. Laut RWE ließ das Unternehmen an genanntem Tag sofort zwei Pumpspeicherkraftwerke in Herdecke und Vianden (Luxemburg) in Betrieb nehmen, als der Frequenzabfall bemerkt wurde. Der gewünschte Effekt habe sich sogleich nach der Stromeinspeisung gezeigt und die Netzfrequenz wieder auf 50 Hertz angehoben. Die Suche nach den Ursachen des plötzlichen Frequenzabfalls laufen seitdem europaweit.

Der österreichische Übertragungsnetzbetreiber APG teilte mit, dass es im Januar einen „Datenfehler an einem Netzregler“ gegeben habe. Diese Störung habe jedoch gezeigt, dass das europäische Schutzsystem nach dem Frequenzabfall gegriffen habe und in den Normalbetrieb zurückgeführt habe. Ob der Messfehler die einzige Ursache war, bezweifeln Experten des Verbands Europäischer Übertragungsnetzbetreiber ENTSO in Brüssel.

Zuletzt kam es in Frankreich im Jahr 2017 zu einer ähnlich brenzligen Situation, als eine Kältewelle den Stromverbrauch in die Höhe trieb und Frankreich sowie Europa ein Blackout drohte. Sackt die Netzfrequenz unter 47,8 Hertz ab, wird das Stromnetz abgeschaltet. Sollte es in Deutschland in wenigen Jahren tatsächlich nur noch Windräder geben, könnte das Stromnetz bei einem Blackout nicht wieder in Gang gesetzt werden. Aus technischen Gründen ist dies nur mit Windrädern nicht möglich.

Einen Blackout befürchten Energiemanager hierzulande wohl nicht. Sie weisen darauf hin, dass im Zweifel Strom aus dem Ausland gekauft werden könne. Deutschland wird also durch die Abschaffung seiner Stromproduzenten Kohle und Atom und durch fehlende Alternativen bald vollständig von Stromimporten aus dem Ausland abhängig sein. Zudem ist der Import von Auslandsstrom teurer, als die heimische Produktion. Die Stromkosten dürften bald noch mehr explodieren. Watergate.tv berichtete. Dann wird Deutschland zwar „klimaneutral“ sein, wie Frau Merkel es bei ihrer „Harvard-Rede“ für 2050 versprach – ist ja dann egal, wenn Kohlestrom aus anderen Ländern gekauft wird. Hauptsache Deutschland hat sein Klimaziel erreicht und die Bürger mit CO2-Steuern abgezockt. Eine Enteignung, die in die ganze Enteignungswelle passt – hier geht es weiter.

 

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8 Kommentare zu "Blackout – Europa und Deutschland standen kurz davor"

  1. Kernkraftwerke gibt es nicht allein zum Strom produzieren. Sie produzieren auch Abfall der wieder angereichert werden kann.

  2. Jetzt zeigen sie es uns aber, ein 16jähriges Schulmädchen und die Grünen, wollen gescheiter sein wie sämtliche Ingenieure. An Besten alle Kraftwerke abschalten, wir haben ja Wind und Solar und wenn es nicht reicht kaufen wir Atomstrom aus Frankreich zu! Tolle Alternative. Mit der E-Mobilität wird allerdings auch der Verbrauch in Frankreich steigen, und dann?

  3. Cora DeClerk | 5. Juni 2019 um 17:40 | Antworten

    „Blackout“ hört sich nach der Aufforderung an, die negroiden Steinzeit-Viecher mit eisernem Besen aus unserer Heimat zu fegen, die zu Millionen mit dem Versprechen auf fette Beute als unsere Mörder in unsere Heimat gekarrt werden.

  4. Jaja, die grüne Öko-Partei ist für die E-Mobilität, die ja mitnichten gar keinen Strom braucht. Und für die Autobatterien werden Kobalt und Lithium benötigt. Kobalt, das durch Kinderarbeit im Kongo geschürft wird, und Lithium, wobei den Einheimischen in Südamerika die Lebensgrundlage entzogen wird durch Abpumpen des Grundwassers und verheerender Umweltverschmutzung. Was für eine Verlogenheit und welch ein Affentheater um Greta!

  5. @ Cora deClerk
    die Steinzeit-Viecher werden mitnichten aus unserer Heimat gefegt, denn wir Bürger haben keine Macht dazu. Seit dem kürzlichen Bilderberger-Treffen wird eine neue „Flüchtlingswelle“ uns plattrollen. Die Klimadiskussion inklusive der Stromversorgung ist nur eine Ablenkung von der neuen Flutung Deutschlands und Europas mit Millionen von Menschen, die sich vornehmlich in Deutschland ein besseres Leben erhoffen. Bei Ankunft mit realistischer Abwägung der überzogenen Erwartung/Versprechung werden sie ihren Frust an uns auslassen – dank Angie, dem To….engel für uns blöde Untertanen, die sie wiederholt gewählt haben.

  6. Es sieht so aus,als wenn man eine große ganz Katastrophe bewusst haben will.
    Sicherlich ist da jemand daran interessiert,Europa und Deutschland
    wirtschaftlich lahm zu legen.
    Nicht nur das Wetter wird dazu massiv manipuliert !
    Tatsache ist,man will die Menschheit in Angst versetzen,stilllegen,einzäunen,
    klein halten,abmelken.

  7. Das müssen doch alles Helden sein, die diesen „Blackout“ verhinderten!

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