Brennende E-Autos sind große Gefahr

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Abgesehen davon, dass Elektro-Autos die Umwelt zerstören, bergen die wenig ausgereiften Fahrzeuge mit den rund 300 Kilogramm schweren Kobalt-Lithium-Batterien ein hohes Brandrisiko. Nicht nur durch einen Unfall kann sich ein E-Auto entzünden, auch bei Überhitzung kann die Batterie in Brand geraten. Der Brand eines Tesla in Österreich hat nun gezeigt, wie schwer es für die Feuerwehr ist, brennende Elektro-Autos zu löschen. Denn bei einem Brand sind die schweren Batterien das größte Risiko. Selbst nach der Löschung des Brandes muss ein Elektro-Auto noch lange nachbehandelt werden.

Laut Angaben des Herstellers Tesla sind rund 11.000 Liter Wasser notwendig, um einen brennenden Tesla zu löschen. Ein durchschnittliches Feuerwehrauto führt aber nur rund 2.000 Liter Wasser mit. Auch die mitgeführten Schaumlöscher der Feuerwehr reichen nicht aus, um den Brand eines E-Autos zu löschen. Normalerweise können „normale“ Brände durch drei Maßnahmen zum erlöschen gebracht werden: Durch Kühlung mit Wasser, durch Ersticken mit CO2 oder durch Entziehen von neuem Brennstoff wie beispielsweise durch das Anlegen großer Ackerfurchen bei Bränden in Wald und Flur.

Brennende Elektro-Autos stellen die Feuerwehr aber vor mehrere und neue Herausforderungen. Einerseits müssen brennende Batterie mit äußerster Sorgfalt gelöscht werden – und selbst dann können sie sich auch Tage nach dem eigentlichen Brand erneut entzünden. Andererseits müssen die Feuerwehrleute die Starkstromtechnik berücksichtigen. Die Feuerwehreinsätze können brennende E-Autos nicht einfach mit Wasser löschen, denn die Gefahr eines Stromschlags ist zu groß. Daher wird zunächst versucht, die Flammen mit Lösch-Schaum zu ersticken. Anschließend muss die Stromzufuhr im Auto unterbrochen werden.

Nachdem die Flammen erstickt sind und die Batterie abgetrennt wurde, welche sich oftmals im schwer zugänglichen Fahrzeugboden befindet und teils ätzende Chemikalien beinhaltet, muss das E-Auto in einen Spezialcontainer verladen und mit Wasser geflutet mindestens 72 Stunden beobachtet werden. Denn während dieser Zeit kann sich die Batterie jederzeit wieder neu entzünden. Die österreichische Feuerwehr spricht sogar von Tagen oder Wochen, in denen sich die Batterien von E-Autos noch entzünden können und bezieht sich dabei auf Aussagen von deutschen Kollegen. Die gesamte Klimaschutzdebatte finden Sie hier….

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3 Kommentare zu "Brennende E-Autos sind große Gefahr"

  1. Kostinek,Franz Josef | 10. Oktober 2019 um 9:33 | Antworten

    Toll ! Ein neues Forschungsgebiet für Politiker! Und dann das CO2 beim Brand!

  2. Sooo schlimm ist das auch wieder nicht! Atomkraftwerke haben Abklingbecken. Die hätten nach dem Abschalten wieder eine sinnvolle Nutzung

    • Ein E-Auto zu vergleichen mit Atomkraftwerke ist der Hammer.
      Sie bagatellisieren, wenn Ich darf?
      Ein Atomkraftwerk brennt, leckt und danach?
      Fukushima? Ein Ozean wird zerstört.
      Es ist ziemlich schlimm mit der Pazifischer Ozean dass mMn es verboten wurde seriös darüber ze melden.
      E-Auto und AK ist der reinste Wahnsinn.

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