Bricht das britische Empire zusammen? Karibikstaaten sagen sich von Queen los

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (4 votes, average: 4,25 out of 5)
Loading...
Unbenanntes Design(51)

Bricht das royal-imperiale Kartenhaus bald zusammen? Das britische Königshaus, welches seit Monaten von den Sexskandalen Prinz Andrews und dessen Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein überschattet wird, könnte seine Stellung als Oberhaupt des Commonwealth bald verlieren.

Nicht nur Gerüchte und Anschuldigungen über Prinz Andrews Vorlieben für minderjährige Mädchen haben offenbart, welch ein Sumpf sich möglicherweise hinter den Palastmauern verbergen könnte. Auch Prinz Charles hatte vor Jahren seltsam enge Verbindungen zu dem Kinderschänder Jimmy Savile gepflegt, welche bis heute nicht vollständig aufgeklärt sind.

Zahlreiche Gerüchte ranken sich auch um die Queen, welche eine der zentralen Köpfe in Satanistenkreisen gewesen sein soll. Nicht wenige Leute behaupten auch, die Queen bei einer öffentlichen Veranstaltung als „Reptil“ gesehen zu haben. Elisabeth II soll ein sogenannter „Shapeshifter“ sein.

Sehr viele Menschen, die die Queen 2016 „in anderer Form“ gesehen haben wollen, reagierten zu Hauf verstört in den sozialen Medien. Der Buckingham Palace sah sich angesichts der zahlreichen Augenzeugenmeldungen veranlasst, auf seiner Homepage eine offizielle Erklärung abzugeben. Zwar wurde dort nicht der Terminus „Reptil“ benutzt. Doch man erklärte dass, obwohl die Queen „in einer anderen Form“ gesehen worden sei, sie dennoch die „fürsorgliche und ihr Volk liebende Monarchin sei“. Die Erklärung wurde zwar wieder von der Webseite heruntergenommen, doch zahlreiche Screenshots sind als Beweis für die Veröffentlichung des Palastes gemacht worden, zum Beispiel hier: https://www.disclose.tv/queen-elizabeth-is-not-human-confirmed-by-buckingham-palace-311659

Lebt die Queen noch?

Seit der Corona-Krise hat sich die Queen aus dem Buckingham Palast zurückgezogen. Sie soll sich vollständig auf Schloss Windsor zurückgezogen haben und dieses „aufgrund der Corona-Krise“ nicht mehr verlassen wollen. Prinz Charles, bei welchem eine Corona-Infektion festgestellt wurde, ist ebenfalls seit Wochen nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen worden. Ebenso wie sein Bruder Prinz Andrew, welcher vom FBI aufgefordert wurde, Aussagen hinsichtlich der Anschuldigungen von Virginia Roberts Giuffre zu machen. Giuffre gab den US-Polizeibehörden an, als Minderjährige mehrfach zum Sex mit Prinz Andrew gezwungen worden zu sein.

Videos von Augenzeugen in London belegen, dass der Buckingham Palast seit Monaten vollständig verwaist ist. Die Wachen wurden abgezogen, alle Fenster von innen verdunkelt und ein königliches Wappen ist am Tor abgenommen worden:

Bricht das Commonwealth zusammen?

Der Karibikstaat Barbados kündigte vergangene Woche an, die Königin als Staatsoberhaupt abzusetzen um „volle Souveränität“ vor dem 55. Jahrestag der Unabhängigkeit von Großbritannien im November 2021 zu erlangen. Dieser Schritt hat offenbar einen Dominoeffekt ausgelöst, denn nun wird Jamaika als nächstes Land gehandelt, welches sich von der Queen ablösen könnte. Ein Sprecher des Buckingham Palastes soll den Medien daraufhin erklärt haben, dass „die Loslösung von der Queen eine Angelegenheit der Regierung und des Volkes von Barbados sei“.

Graham Smith, der Chef der Anti-Monarchie-Gruppe „Republic“, sagte der britischen Zeitung Newsweek, dass es wenig überraschend sei, wenn andere karibische Länder dem Beispiel von Barbados folgen würden. Der Ausstieg aus dem Commonwealth könne auch die Aussichten Australiens verbessern und sei sehr wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit. Die Herrschaft der Queen nähere sich dem Ende, so Smith.

Barbados ist nicht der erste Inselstaat, welcher sich von der Krone losgesagt hat. Trinidad, Tobago und Guyana hatten diesen Schritt bereits vollzogen. Offiziell ist die Queen noch das Staatsoberhaupt von 15 weiteren ehemals britisch regierten Ländern, in denen sie durch einen Generalgouverneur vertreten ist. Dazu gehören neben Barbados noch Antigua und Barbuda, Australien, die Bahamas, Belize, Grenada, Jamaika, Kanada, Neuseeland, Papua-Neuginea, die Salomonen, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen sowie Tuvalu.

Eine Reihe von Nationen haben der Queen seit der Erlangung der Unabhängigkeit den Status des Staatsoberhauptes aberkannt, blieben jedoch Teil des 54 Mitglieder umfassenden Commonwealth. Trinidad und Tobago sagten sich 1976 und Guyana 1970 von der Krone los. Zuletzt setzte Mauritius 1992 Elizabeth als seine Königin ab und wurde eine Republik. Nach der Entscheidung von Barbados gibt es jetzt Gerüchte, dass weitere Commonwealth-Länder folgen könnten.

Diese und tausende andere News finden Sie ab jetzt auch auf Krisenfrei.de
  • Deutschlands größte alternative Suchmaschine
  • Über 2000 News aus allen TOP Quellen
  • Unabhängig und Übersichtlich
>>> JA, ich möchte alle alternativen News auf einen Blick

7 Kommentare zu "Bricht das britische Empire zusammen? Karibikstaaten sagen sich von Queen los"

  1. Nicht nur das britische Empire, der ganze deep state bricht zusammen!!!
    Auch die deutschen Handlanger des deep state pfeifen auf dem letzten Loch!!!

  2. In Deutschland bzw. der EU kommt nun erstmal der Grünsozialismus und in UK und dem Commonwealth wohl nicht. In diesem Sinne bietet die Queen immer noch viele Fluchtmöglichkeiten für die „Grünverfolgten“ ! https://incamas.blogspot.com/2020/07/nachhaltig-und-werthaltigkeit-zahlung.html

  3. GB steht vor seinem Ende. Nicht wegen des Brexits. Der war eine vernünftige und gute Sache – nicht nur aus der Sicht von GB.

    Geblieben ist das Spannungserhätnis zwischen England und den Ländern Kontinentaleuropas, die über Jahrhunderte von England aus gegeneinander ausgespielt wurden und werden. Auch dieses wird über kurz oder lang sich erledigt haben, sofern man geneigt ist, den Mitteilungen Alois Irlmaiers zu vertrauen.

    Im übrigen sind die Lossagungen von der Queen keine Sensation. Diese Schritte passen zur gegenwärtigen Situation der allgemeinen Auflösung und den not=wendigen Neuordnungen. Aus historischer Sicht wäre anzumerken, dass kein Reich und keine Organisation ewig besteht. Das alte Indien mit seinem rund 6000jährigen Bestand bis etwa 690 n. Chr. stellt in der Liste der großen Reiche schon was Herausragendes dar. Aber auch das hat sich historisch erledigt, und das heutige, das „moderne“ Indien bietet – im Vergleich zu seinen geschichtlichen Hochzeiten – optisch wie geistig ein Bild des Jammers.

    Gleiches lässt sich vom englischen Königshaus annehmen. Und bei der Betrachtung der agierenden Figuren liegt es nahe, an den bekannten Spruch zu denken: „Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst!“ Das Problem ist hier nicht, dass die Herrschaftsform der Monarchie als aus der Zeit gefallen angesehen werden kann. Das Problem und die Galionsfiguren des Niedergangs und Endes des Empires sind die Royals selbst.

  4. Sehr guter K, wolfi. Das ganze System Monarchie mit Prinzen usw. hat ebenso wie die scheinheilige Kirche das Volk nur ausgenützt und für blöd verkauft. Überall auf der Welt rumort es und es werden immer wieder die Adelshäuser mit wenigen Ausnahmen im eitlen Sonnenschein präsentiert um das Volk in „Stimmung“ zu halten. Ich bin weder Grüner, Sozi noch Kommunist, aber diese Schmarotzer und Vorgaukler gehören einfach in die Versenkung.

    • Ja, auch das Kirchentum befindet sich in einer ernsten Existenzkrise. Kirchenorganisationen können kaum noch Personal rekrutieren, und die ‚Kundschaft‘ hat mit den Füßen abgestimmt – gegen engagierte Teilnahme an Ritualen und Zusammenkünften.

      Interessant ist das Kirchentum allenfalls noch ökonomisch, weil Unternehmen, die in die Rechtsform einer Kirche schlüpfen, sich Geschäftsmöglichkeiten eröffnen, die sie sonst so nicht hätten. Das momentane Führungspersonal mit seiner Zustimmung zu allen söderschen Corona-Schikanen macht es dem Publikum noch schwerer, sich mit dem staatlich – d.h. vom auch atheistischen Steuerzahler – gepemperten Kirchentum weiter zu identifizieren.

      Was früher in der Kirchengeschichte geschehen ist, interessiert mich weniger. Wer es genau wissen will, mag sich die Zeit nehmen und in Karl Heinz Deschners Bänden über „Die Kriminalgechichte des Christentums“ nachlesen. Wobei anzumerken ist, dass der Titel das Thema nicht trifft. Denn es geht hier um historische Besonderheiten der Katholischen Kirche. Die aber ist seit ihrer Gründung im 4. Jhd. eine römisch-heidnische Glaubensgemeinschaft, keine christliche! Die irrige Vorstellung des Publikums, hier handele sich um ein und dasselbe, beruht wie auf der Verwechselung von Europa und EU ein Ergebnis erfolgreichen Framings. Und das funktioniert bekanntlich auf der Propagierung einer Grundlüge, auf der eine Geschichte aufgebaut wird, die als wahr verlauft wird. Siehe auch: „Sterben an Corona“ oder „Gesundheitsschutz“ durch Corona-Schikanen.

      Und was hier das Ausnutzen und Für-blöd-verkaufen betrifft, so möchte ich nicht in der Haut der Verantwortlichen stecken, wenn deren Corona-Schwindel auffliegt. Dieser Schwindel zusammen mit der Zerstörung der Wirtschaft und der Arbeitsplätze werden bewirken, dass keiner der Verantwortlichen und Nutznießer überleben wird! Da gehe ich jede Wette ein. Und wenn’s für die Täter ganz dumm läuft, sind wir bereits Ende kommenden Jahres wieder in Freiheit und Eigenverantwortung entlassen.

    • Na, da wäre mir eine repräsentative Monarchie tausendmal lieber als das was sich unsere sog. Bundespräsidenten erlauben. Und eine Schein-Demokratie und ein Pseudo-Rechtsstaat finden meine Zustimmung schon gar nicht mehr.

      • Da bin ich grundsätzlich einig mit Ihnen.

        Die Herrschaftsform ist im Grunde beliebig. Das regeln für gewöhnlich der Zeitgeist und die geistige Reife innerhalb einer Beölkerung. Es ist also im Prinzip gleichgültig, ob Herrschaft in einem Land in Gestalt von Monarchie, Theokratie, Diktatur oder – was immer das auch sein mag – „Demokratie“ ausgeübt wird.

        Entscheidend kommt es aber in jedem Herrschaftssystem darauf an, dass der Staat ein Rechtsstaat ist, in welchem sich a l l e an die vorgegebenen Regeln halten, der Kaiser oder der Kanzler oder der Mullah genauso wie der Michel Blödmann.

        Was uns in der BRD derzeit vorgeführt wird, hat immer weniger mit Rechtsstaatlichkeit zu tun. Mehr und mehr gleitet die Geschichte in ein Reichenrecht und ins – aus den Zeiten Onkel Adolfs selig bekannte – Gesinnungsrecht. Statt Rechtssicherheit des Rechtsstaates nun „ganz modern“ und sozialistisch Willkür auf der Grundlage von „Moral“, von der bekannt ist, dass jeder seine eigene Moral hat.

        Das heißt, die Ablösung des allgemein verbindlichen Rechts durch die individuelle Beliebigkeit kommt dem Rückfall ins Faustrecht gleich. Recht hat und bekommt immer derjenige mit der ‚besseren‘ Moral. Wobei die Qualität des „besser“ von der Dicke des Portemonnaies und der Schlagkraft der Faust objekti bestimmt wird.

        Wer will unter sochen pathologischen Umständen leben? Außer den Profiteuren der Rechtlosigkeit und des Unrechts und ein paar Bekloppten niemand!

Hinterlasse einen Kommentar

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*