Brillanter Vorschlag „gegen“ die Zwangsmühle der Beitragssender…

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In den vergangenen Tagen war die Aufregung um einen der sogenannten Beitragssender wieder groß. Der WDR hatte einen Kinderchor singen lassen, dass „Oma eine Umweltsau“ sei. Der WDR und seine Verteidiger sehen dies nicht als Hetze, nicht als Keil in der Gesellschaft, sondern als „Satire“. Dennoch ließ WDR-Intendant Buhrow seinem Unmut zumindest in der Öffentlichkeit freien Lauf. Zufrieden zeigen sich die Kritiker damit oft nicht. Der Chorleiter des „Liedes“, Zeljo Davutovic, hatte dem Deutschlandfunk gegenüber geäußert, dass ihm persönlich „viel daran liege, diese Offenheit der Kinder zu nutzen. Den Kindern kann man alles präsentieren (…) Das nutzen wir positiv.“

Der bekannten Rechtsanwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel veröffentlichte nun auf „steinhoefel.com“ einen Vorschlag, wie den Beitragssendern Sand in das Getriebe zu streuen sei. Ein interessanter Vorschlag.

Einfach die DSGVO nutzen

Grundlage ist die 2017 geschaffene „Datenschutzgrundverordnung“ DSGVO. Die erlaubt es Ihnen als freiem Bürger, die Art und Weise der Sammlung, Speicherung und Verwendung der Daten über Sie hinterherzufragen. Und so könnten Sie ohne finanziellen Aufwand einfach Ihrem persönlichen Beitragsservice einen Brief senden, in dem Sie den Service nach der Verwendung Ihrer Daten befragen. Darauf dürfte der Service nicht eingerichtet sein, denn die DSGVO ist insgesamt bis dato offenbar noch nicht besonders genutzt worden, wie es in einem anderen Zusammenhang hieß.

Eine andere Maßnahme, die Steinhöfel vorschlägt, haben wir ebenfalls schon ins Spiel gebracht. Norbert Häring hatte diese Variante aufgezeigt. Er bestand dem „Service“ gegenüber auf Barzahlung, da Bargeld schließlich gesetzliches Zahlungsmittel sei. Wer also seine Zahlungen nicht mehr vornimmt und auf Barzahlung besteht, wird den Service damit nicht beglücken. Der wird darauf verweisen, dass die Barzahlung den Satzungen nach ausgeschlossen ist. Norbert Häring hat in dieser Angelegenheit bereits die Rechtssprechung bemüht. Hier lesen Sie mehr dazu…

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9 Kommentare zu "Brillanter Vorschlag „gegen“ die Zwangsmühle der Beitragssender…"

  1. Wir haben 2 Wege eingeschlagen um der Zwangsmitgliedschaft GEZ zumindest Schmerzen zu schaffen. Da gerichtliche Schritte außer Kosten fast nichts bringt, machen wir seit mehreren Monaten
    1. Unregelmäßige Einzelzahlungen „unter Vorbehalt“ mit niedrigen, krummen Einzelbeträgen mit dem Hinweis zB dass in den letzten Monaten nicht mehr von unserer Rente übrig geblieben ist.
    2.seit wenigen Tagen nun das Formular DSGVO eingeschickt

    • Arndt
      Der Beitragsservice( GEZ) hatte auf seinem Impressum eine Umsatzidentifikationnummer
      stehen die mittlerweile herausgenommen wurde. Diese Nr.weist auf eine Firma hin.
      Ich habe mit der Firma Beitragsservice keinen Vertrag abgeschlossen. Der Beitragsservice schickt Dir nur ein Angebot zu welches Du ablehnen kannst.Ich bezahle seit 4 Jahren keine Beiträge mehr. GV usw. habe ich abgewimmelt. Beitragsbescheide gehen bei mir mit folgendem Aufkleber zurück. Zurück zum Absender, Handelsangebot, Kein Interesse.

  2. Was sich sehr gut bewährt hat, an Briefkasten und Klingel
    das Namensschild entfernen.

  3. Das Programm der sogenannten öffentlich rechtlichen Sender und die durch unsere Zwangsbeiträge hergestellten Sendungen werden immer haarsträubender (siehe Tatort „Das Team“ auf „Das Erste“ vom 01.01.2020. Schlechter geht immer!!!

  4. Habe vor fünf jahren Mahnung zurück geschickt mit dem Vermerk:
    „EMPFÄNGER VERSTORBEN“

    Wurde auch akzeptiert und ich hatte Ruhe.

    Bis zum Datenabgleich im Mai 2019.
    Nun habe ich SIE wieder am Hals und sie fordern nun ca. 830,- Plus X

    Erst Deutschland dingsbums, zuletzt der NDR.

    Habe denen geschrieben, dass ich freiwillig fürderen Propaganda nix zahlen werde, sie es sich ja holen können.
    Wie auch immer!

  5. Hans-Dieter Brune | 2. Januar 2020 um 19:57 | Antworten

    Der WDR und der öffentlich-rechtliche Rundfunk sind mit die größten Umweltsäue auf dieser Erde, denn sie arbeiten nur mit Strom und pusten viel CO2 in die Luft. Für Worte, die man nicht essen kann, für totalen Luxus. Man sollte den WDR und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abschaffen.
    1. Es wird weniger CO2 in die Luft geblasen, die Klimaziele werden vielleicht eingehalten.
    2. Die Staatspropaganda, die die Bürger nervt, wird abgeschafft.
    3. Die mit Sicherheit gegen die Verfassung gerichtete Zwangsgebühr wird damit ebenfalls abgeschafft, nach der man ein Produkt kaufen muss, das man gar nicht haben will.

  6. hallo leute,

    auch ein weg, den nur gemeinsam sind wir stark.
    https://www.youtube.com/watch?v=cXP92Xj4ecc&feature=emb_logo
    https://www.youtube.com/watch?v=W-4W6P2egKY

    da bin ich rein, da wird den menschen geholfen.
    peter weber
    https://hallo-meinung.de/gebuehrenaktion
    sind schon millionen dabei, gute ENTSCHEIDUNG euch.

    die wahrheit wird siegen.

  7. Manfred Klein | 4. Januar 2020 um 1:09 | Antworten

    Ich bin praktizierender Christ und habe jedesmal ein äußerst schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke für einen Medienkonzern zahlen zu müssen, der Wahrheiten verdreht, parteipolitisch nicht neutral ist und geschmacklose Satire-Sendungen ausstrahlt und in Talkshows nachweislich das Publikum manipuliert sowie immer mehr blutige Krimis sendet. Ich nutze derartige Sender ohnehin nicht. Zum Zahlen zwingen mich diese Wegelagerer aber trotzdem. Es belastet mich auch psychisch. Aber das interessiert die offensichtlich nicht. Auch, dass ich als Rentner mir die Gebühren vom Essen absparen muss.

  8. Die Methoden eines solchen Rechtsanwaltes wie auch vieler Weiterer enthalten juristische Fallen, die zur Anerkenntnis des finanziellen Anspruches einer Landesrundrundfunkanstalt führen. Schnappt die Falle zu, wird es teuer, mitunter auch mit Gefängnis! Diese Leute schalten meine Kommentare nicht frei, weil sie Systemlinge sind! Ich zahle seit Mai 2013 keinen Rundfunkbeitrag mehr und der Beitragsservice hat mir die Brieffreundschaft gekündigt.

    Ein Bekannter bat mich, hier zu kommentieren, weil ich mit meiner Methode ohne Gerichtsverfahren und ohne Zwangsmaßnahmen aus der Nummer herausgekommen bin. Das meiste dessen, was seit 2013 verbreitet wurde, ist Desinformation! Sie können also gerne auch meinen Kommentar löschen, weil es mir auch in anderen Fragen gelingt, „das System“ mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Meine eigene Videoanimation fasst meine Methode kurz zusammen:
    Rundfunkbeitrag.video .

    Weitere Artikel von mir auf DZiG.de enthalten unter anderem meine gesamte Korrespondenz.

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