„Bundesanstalt für Immobilienaufgaben“: Wir bauen KEINE neuen WOHNUNGEN

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Der Staat sieht sich als einer der „größten Immobilieneigentümerinnen“ in Deutschland, wie es in einem „Brandbrief“ an das Bundesfinanzministerium heißt, aus dem der Focus jetzt zitiert. Ein einzigartiger Hilferuf, denn die Mitarbeiter (jedenfalls die, die sich mit dem Brief identifizieren können), sind der Meinung, sie könnten schlicht keine neuen Wohnungen mehr bauen. Die GroKo scheint bei ihrem Immobilienkonzept und den versprochenen Neubauten bereits am Ende, bevor es überhaupt richtig losgeht.

Absolute Überforderung?

Der Brief, den vor allem die „Augsburger Allgemeine“ aufgegriffen hat, beschreibt Misstände, die offenbar seit Jahren vor sich hin verwaltet werden. So würde der Bereich „FacilityManagament“, also die früher als Hausmeisterei bezeichnete Sparte mit etwa 4.000 von insgesamt 7.500 Beschäftigten ein „Klima immer größer werdender Kälte und (jetzt wird es spannend, die Red. […]) Kompetenzverlust, fehlende Personalkonzeption bis hin zu tatsächlicher Unfähigkeit“.

Bereits das Vorgängerinstitut, „Bunhdesvermögensverwaltung“ sei geistig und organisatorisch langsam ausgeblutet heißt es. Weder gab es eine Nachwuchsförderung noch eine Organisation für die Bildung von Führungsnachwuchs.

Immer mehr Beschäftigte würden in die freie Wirtschaft abwandern, krank werden oder in Teilzeit gehen.

Dramatisch wird dieser „Hilferuf“ vor dem Hintergrund, dass die Behörde über gut 230 Hektar unbebauter Fläche verfügt. Die GroKo hat beschlossen, hier solle gebaut werden. Die Mitarbeiter sind der Meinung: „Unmöglich“.

Die Redaktion meint: Die Misswirtschaft als „Hilferuf“ an die Öffentlichkeit zu bringen, ist ein deutliches Zeichen. Ob dies ein neuer „Skandal“ ist, sei dahingestellt. Deutlich wird, dass die GroKo ihre Versprechen aus dem Koalitionsvertrag nicht wird umsetzen können. Weder mit diesem – offenbar durch die Politik selbstverschuldet – unmotiviertem Personal noch hinsichtlich des benötigten Personals.

Merkel-Deutschland wird zumindest weitgehend auf den öffentlichen Wohnungsbau verzichten müssen – bezogen auf das, was möglich gewesen wäre. Die Mieten werden in den Metropolen auf diese Weise nicht deutlich sinken. Die Immobilienpreise auch nicht. Eine Enteignung ganz anderer Art.

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2 Kommentare zu "„Bundesanstalt für Immobilienaufgaben“: Wir bauen KEINE neuen WOHNUNGEN"

  1. Volker Schulz | 7. Juli 2018 um 15:46 | Antworten

    Daß der Staat nicht mehr funktioniert, ist Unsinn. Fahrt mal nach Hannover und überzieht die Parkuhr um 15 Minuten. Dann werdet ihr sehen, wie geschmiert die Maschinerie noch läuft.

  2. ottogeorg LUDWIG | 8. Juli 2018 um 9:06 | Antworten

    In der Merkel-BRD herrscht nicht nur Kontrollverlust sondern von Dt. Städten ausgehend
    Bürgerkrieg moslimische u. arabische Verbrecher u. Banditen vergewaltigen tiersch dt. Kinder, Mädchen u. Frauen, tausende Messerüberfälle, Bedrohungen, Körperverletzungen,
    Diebstähle im 3 minuten Takt, Morde u. Totschläge – täglich ca 100 dt. Migrationsopfern! BRD-Politik sitzt geduldig das Leiden der Dt. Bevölkerung bis zur totalen Zwangsislamisierung aus – Alternativen hat die träge BRD-Politik nicht !!!

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