Bundesbank schlägt Rente mit 69 vor

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Es ist bekannt, dass die Merkel-Regierung in die Rentenkassen greift, diese plündert und die Gelder für andere Zwecke, als die angemessene Finanzierung der Rentner verwendet. Daher wird das Renteneintrittsalter immer weiter angehoben. Menschen müssen immer länger malochen, um das Rentenalter zu erreichen.

Frei nach dem Motto „Von der Arbeit in den Sarg“ hat jetzt die Bundesbank vorgeschlagen, das Rentenalter auf 69 Jahre anzuheben, denn die gesetzlichen Renten sind immer unsicherer – dank der Merkel-Regierung. Die Bundesbank hat nun ausgerechnet, wie sich nach derzeitiger Gesetzeslage Beitragssätze, Bundeszuschuss und Versorgungsniveau entwickeln werden.

Demnach sollen sich alle drei Bereiche ab Mitte des kommenden Jahrzehnts deutlich zum Schlechteren verändern. In den Jahrzehnen danach soll es sogar zu einem regelrechten finanziellen Absturz kommen. Der Beitragssatz werde bis 2070 von heute 18,6 Prozent auf 26 Prozent steigen, der Bundeszuschuss werde sich um etwa die Hälfte erhöhen und trotzdem werde das Versorgungsniveau um fast 17 Prozent sinken.

Daher „empfiehlt“ die Bundesbank, das Renteneintrittsalter weiter zu erhöhen, da auch die Lebenserwartung gestiegen sei. Bis 2070 müsste die Altersgrenze auf knapp 70 Jahre stiegen, damit die negative Entwicklung von Beitragssatz, Bundeszuschuss und Versorgungsniveau abgemildert werde.

Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln unterstützt die Forderung: „Die Koppelung des Rentenalters an die Lebenserwartung ist ein wichtiger Schritt zur Stabilisierung der gesetzlichen Rentenversicherung“, meinte Hans-Peter Klös vom IW in Köln. Dem müssten dann aber noch weitere Schritte folgen, so Klös. Der IW hatte in der Vergangenheit sogar die Rente mit 73 gefordert.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund DGB kritisierte den Vorschlag der Bundesbank. Die Anhebung des Rentenalters von 65 auf 67 sei bereits ein Fehler gewesen, sagte DGB-Vorstandsmitglied Buntenbach der „NOZ“. Wer schwer arbeite, habe ein höheres Sterblichkeitsrisiko als der Durchschnitt der Erwerbstätigen: „Wer also das Renteneintrittsalter anhebt, kürzt all diesen Menschen eiskalt die Rente“, so Buntenbach. Auch wir haben die Rentenpläne für Sie durchleuchtet. Klicken Sie hier. 

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11 Kommentare zu "Bundesbank schlägt Rente mit 69 vor"

  1. Franz Josef Kostinek | 23. Oktober 2019 um 10:18 | Antworten

    Kein Wunder – denn der hat noch nie richtig gearbeitet.

  2. Hans-Dieter Brune | 23. Oktober 2019 um 10:28 | Antworten

    Die Politiker versündigen sich an der Rentenkasse, schon seit Jahrzehnten greifen sie dort Gelder ab für Leute, die nie eingezahlt haben.

  3. Reichsdeutscher sagt | 23. Oktober 2019 um 10:51 | Antworten

    Ich schlage vor die sogenannte NAZI – Bank aufzulösen die im Auftrag der Bananenrepublik BRVD alle zwangserpressten Renten Zahler zu enteignen und für blöd zu verkaufen.
    Meine Forderungen an alle denkenden Landsleute und noch Anleger dieser Drecksbänkster.
    1. Auflösung aller Anlagen von Versicherungen , Aktien und sonstigen Anlagen.
    2. Sofortige Räumung aller Konten Bank RUN
    3. Entleerung aller Safes
    4.Sofortige Kündigung aller Verträge
    5. Anzeige wegen Volksverhetzung nach StGB § 130 zusätzlich noch Nötigung , Erpressung und zum Schluss eine Anzeige wegen Enteignung
    6. Klage durch einen Rechtsbeistand mit einer Sammelklage sofortige Durchführung ist zu empfehlen.
    7. Anzeige wegen Verletzung der Privatsphäre aller genötigten und erpressten Zwangsbeiträge ebenso eine Anzeige gegen die BRVD wegen Diebstahl und Zwecksenteignung seit Adenauers NAZI – Schergen in einer Höhe von 1 Billion Euronen durch den Verwalter und Treuhänder der Treugeber der Alliierten.
    Aufruf zu einer friedlichen Revoultion !!

  4. Wahrscheinlich darf ich die Kids dann mit Rollator betreuen.So ein Blödsinn.Es gibt so viele Berufe in denen man gar nicht so lange arbeiten kann.Man stelle sich mal einen 70jährigen Bauarbeiter,Müllmann Kindergärtner ,Lehrer etc.vor.Vielleicht kann ich mit 70 noch im Büro arbeiten,aber alles andere ist doch unmöglich.

  5. gerhard schlicht | 23. Oktober 2019 um 11:22 | Antworten

    Wenn Politiker noch immer in die Rentenkasse Greifen, so muss auch ihre Rentenkasse integriert werden, damit auch jeder betroffen ist. Wo bleibt die immer wieder zur Wahl aufkommende und viel diskutierte Bürgerrente, die alle betrifft? Was ist das für eine Heuchelei, jetzt vom Renteneitrittsalter zu sprechen nicht aber über ein Zugriffsverbot. Wenn es aber um Wahlstimmen geht, sieht die Welt ganz anders aus. Nennt man dieses Politik ,wenn nichts geregelt wird aber immer neue Bälle in die Manege geworfen werden.

  6. Reichsdeutscher sagt | 23. Oktober 2019 um 12:04 | Antworten

    Mahlzeit Gerhard Schlicht
    Beamte – Bedienstete – Politiker – Volksverräter was haben diese Gestalten mit einer Rentenversicherung zu tun und was oder wie soll da integriert werden.
    Wie sagt der Holländer kann nicht verstehen diese greifen unsere einbezahlten Steuern ab und zwar tagtäglich und das sind Pensionen und haben weis Gott noch mal nichts mit der Rente zu tun.
    Was die Bürgerrente betrifft ist das eine neue sozialistische Volksverarschung bisher haben die Beitragszahler von Monat zu Monat und Jahr ihre eigenen Beiträge die durch Entgeltpunkte bewertet werden.
    Sollte eine Bürgervers. eingeführt werden würden alle Beitragszahler gleich behandelt obwohl der eine oder andere höhere oder niedrigere Beiträge bezahlt haben.
    Auch nicht Zahler würden dann eine Bürgerente erhalten und das wäre Betrug gegenüber den schaffende3n und zahlenden Rentenbeiträge.
    Wir brauchen keine Enteignungen und Diebstahl durch die sozialistischen . marxistischen Bananenrepublik BRVD sondern viel weniger Einmsichung von der Bürokratie und mehr Selbstbestimmung und sofortige direkte Demokratie durch uns dem Souverän !!!!!!!!!!

  7. Dr. Gunther Kümel | 23. Oktober 2019 um 12:30 | Antworten

    Die Rentenlücke ist Folge der Geburtenlücke seit 1970, also seit 2-3 Generationen.
    ALLE Regierungen seit Adenauer haben durch VORSÄTZLICHES UNTERLASSEN einer familiengerechten Politik den durchaus bestehenden Kinderwunsch deutscher Mädchen und Frauen konterkariert.
    Kinderlose wurden bei allen Sozialbeiträgen und bei der Rente massiv privilegiert, Kinder zu haben, ist ein Armutsrisiko!
    Ein Richter am Verf.-Ger.: „Die beste Art, in Deutschland von Kindern zu profotieren, ist, KEINE ZU HABEN!“

  8. Reichsdeutscher sagt | 23. Oktober 2019 um 12:57 | Antworten

    Gruß an Dr. Günther Kümmel
    Volle Zustimmung in allen genannten Punkten die Ausrottung unserer Volksstämme wurde doch schon nach ende des II Weltkrieges bereits schon Jahre vorher geplant und wird jetzt dementsprechend umgesetzt.
    Ich nenne hier den Hooton -. Morgentau und den Kaufmannsplan der jüdischen Zionisten.
    Die Völkerinvasion durch UNO – Vereinte Nationen wurde durch den Graf Kalerki und der NWO der NGO jetzt umgesetzt um uns zu beseitigen klingt hart und brutal ist aber leider FAKKKTTTTTTTTTTTT !!!!!!!!!!!!!

  9. mein Vermieter hat mir vor 4 Jahren gesagt….: „Günter…die Zuwanderung“ (ich nenn es Invasion von Nieeinzahlern)….“Günter die Zuwanderung ist eine Chance für uns. die werden unsere Renten bezahlen.“….er ist 60…so wie ich, ich fall vom Glauben ab, der denkt auch, die Kinder bringt der Klapperstorch, mein Vermieter ist Unterstützer von „Ärzte ohne Grenzen“. wenn es einen Gott geben sollte, dann, wäre es an der Zeit, „Hirn vom Himmel fallen zu lassen, für Politiker, und für Gutmenschen“

  10. In Universitäten wird offen vom „Exodus der Klugen“, von „Braindrain“ und „Massenflucht“ geredet. Rund 165.000 waren es 2018. 180.000 dürften es in diesem Jahr werden. https://incamas.blogspot.com/2019/05/flucht-aus-deutschland-grunde.html

  11. Was für ein Unsinn , es ist doch bekannt das die heutige Jungegeneration nicht mehr alt wird , es wird doch schon gesagt das viele Eltern Ihre Kinder überleben , das alles ist doch kein Geheimnis , aber ein Bundespräsidend bekommt für ein Paar Jahre mehr Rente als ein Arbeiter der müsste dafür
    405 Jahre Arbeiten um das zubekommen , darüber sollte man mal NACHDENKEN .

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