Bundespolizei fahndet nach rund 130.000 ausreisepflichtigen Migranten

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Nach Angaben des polizeilichen Informationssystems INPOL-Zentral soll die Bundespolizei derzeit nach rund 130.000 Ausländern fahnden, die ausreisepflichtig sind. Diese sind jedoch untergetaucht und haben sich der Abschiebung entzogen. Fachleute sind der Ansicht, dass einige wohl schon wieder ausgereist sind, ohne dass offizielle Stellen davon erfahren haben. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass sich diese noch in Deutschland aufhalten.

Die Zahl der tatsächlich untergetauchten Migranten dürfte demnach wesentlich höher sein, als von der Polizei angegeben, denn die Fahndungsausschreibungen werden von den Ausländerbehörden veranlasst. Deren Registrierungssystem ist jedoch nach Auffliegen des Bamf-Skandals als höchst zweifelhaft anzusehen. Fahndungen nach Ausländern, mit dem Ziel, diese auszuweisen oder abzuschieben, sind laut Angaben des BKA um 1,9% gestiegen.

Der Obmann der Unionsparteien im Innenausschuss Armin Schuster sagte der „Welt am Sonntag“, der Fahndungsdruck müsse erhöht werden, wenn mehr Straftäter und Abzuschiebende festgenommen werden wollten. Die Schleierfahndung sei das wichtigste Mittel. Die Erfolge der Sonderkontrollen rund um den G-7-Gipfel in Elmau hätten gezeigt, dass Schleierfahndung mehr Festnahmen ermöglicht. Die Bundespolizei hätte dadurch in nur 20 Tagen 135 per Haftbefehl gesuchte Straftäter festnehmen können.

Fachleute schätzen, dass sich die Zahl der untergetauchten Ausländer in Deutschland sogar bei 500.000 bewegen könnte. Im Jahr 2017 galten rund 220.000 Ausländer als ausreisepflichtig, obwohl in den vergangenen drei Jahren mehr als 1,5 Millionen Migranten nach Deutschland eingereist sind. Unter ihnen könnten sich aus IS-Terroristen befinden.

Die „Berliner Zeitung“ meldete unter Berufung auf deutsche Sicherheitskreise, dass mehr als 20 Dschihadisten vom „Islamischen Staat“ als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland geschleust worden sein sollen. Da stellt sich die Frage: Wie viele solcher Terroristen befinden sich unter den untergetauchten und abgelehnten Asylbewerbern?

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7 Kommentare zu "Bundespolizei fahndet nach rund 130.000 ausreisepflichtigen Migranten"

  1. Martin Lndwehr | 31. Juli 2018 um 18:18 | Antworten

    Ja wer geglaubt hat, diese Flüchtlinge halten sich an unsere Regeln, der muß ja ganz von Sinnen sein. Die meisten werden als kinder im Heimatland nichts besseres gesehen und gelernt haben, denen kann man ja nicht den Vorwurf machen. Unsere Politiker, allen voran die Kanzlerin muten dem deutschen Volk zu, diese Leute aufzunehmen und zu erziehen. Wie soll das gehen? Welcher Politiker hat zuhause einen Flüchtling aufgenommen? Nicht mal die Grünen! Die können nur weiter rufen, kommt nur rein, da geht´s euch besser als zu Hause. Das kann nicht gut tun! Wir Deutsche werden in 5 – 10 Jahren aus unserem eigenen Land verjagt sein, das ist meine Meinung. Unsere Kinder und Enkel werden unter der Last alle draufgehen, sollte nichts geschehen!
    Ich bin kein Schwarzmahler, aber so nimmt das kein gutes Ende, da bin ich mir sicher.
    In diesem Sinne.

  2. Da es sich nur im sehr geringem Teil um Flüchtlinge handelt, haben alle anderen sofort das Land zu verlassen und keinen Rechtsanspruch oder Anspruch auf irgendwelche Leistungen…Auch die kriminellen Schlepper, dazu gehören auch die „Rettungsmaßnahmen auf See“ und die kriminelle Flüchtlingsindustrie müssen hart bestraft werden ! Es kommen Subjekte mit einem geringem IQ ins Land, die man eher als Invasoren und Sozialschmarotzer bezeichnen muß, und gerade die werden von der europäischen Poltitik gefördert, Dank Kalugin, Dan Soros, alles für die neue satanistische NWO…..

  3. Dank Soros

  4. Und? Wozu? Wenn einige der „Fachkräfte“ eingefangen werden, treten doch die durchgeknallten linksgrünen „Gutmenschen“ auf den Plan und verhindern die Abschiebung. Also kann man es gleich lassen!

  5. Na, da pfeift mal wieder jemand im Wald! Aber ganz vergessen wird, wie viel % die Regierungsparteien gewählt haben und weiter wählen werden, obwohl der Niedergang von Deutschland jeden Tag sichtbarer wird. Die Besatzer, unsere „Befreier“ machen weiter
    was sie wollen und Merkel und Co. haben die Aufgabe, dies umzusetzen.

  6. wäre interessant zu wissen ob diese Leute weiter von unserem Sozialsystem leben. Einfach keinen Cent mehr auszahlen, für essen und trinken gibt es Gutscheine und die meisten würden freiwillig das Land verlassen, es lohnt sich ja nicht mehr. Die Wohnung muss nicht Neubau sein, es geht auch eine Altbauwohnung, bei den Elektrogeräten tun es auch No Name Produkte und einen Wäschetrockner von Miele kann man billiger durch 2 Wäscheständer mit einigen Klammern ersetzen

  7. Es ist, soweit ich informiert bin, leider nicht so, dass nach den Ausreisepflichtigen gefahndet wird. Eine Anfrage, was wegen der „verschwundenen Ausreisepflichtigen“ getan wird wurde damit beantwortet, dass keine besonderen Maßnahmen eingeleitet wurden. Das bedeutet, dass eventuell jemand zufällig in einer Kontrolle auffällt. Wer vermeidet, in Kontrollen zu geraten, lebt also sicher, gezielte Fahndung wird meines Wissens nicht betrieben

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