CDU rastet aus: Kooperation mit Linken möglich – den Bürgern sei alles egal

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Eine originelle Ansicht über uns Bürger vertritt der aktuelle Vorsitzende der CDU im Bundesland Brandenburg. Ingo Senftleben ist der Auffassung, den Menschen sei es egal, und zwar vollkommen, wer regieren würde und wer umgekehrt in der Opposition sitzt. Das dürfte zumindest für diejenigen, die wählen gehen, nicht zutreffen. Wie er auf diese Aussage gekommen ist, lässt der Politiker auch nicht durchblicken. Was er aber mitteilt, ist der Wunsch, die Partei möge sich der Linken öffnen.

Mit der Linken zusammenarbeiten…

Der Politiker verweist darauf, dass es schon 30 Jahre her sei, dass die Linke als Partei von der Union quasi abgelehnt wird. Wie lange, so seine Frage, wolle die Union noch warten, bis sie sich dem Gegner öffnen könne. Immerhin würde die Union ja auf der lokalen Ebene schon mit den Linken zusammenarbeiten.

Den Bürgern sei es vollkommen egal, so meint er, wer regiert und wer auf den Oppositionsbänken Platz nimmt. Ihm werde nur angetragen, er solle die Probleme lösen. Er sei Volksvertreter. Zudem müssten die Wähler also wissen, was jetzt passieren werde, wenn er Spitzenkandidat werde. 2019 wird in Brandenburg zum kommenden Landtag gewählt.

Wer würde auch mit den Linken sowie mit der AfD sprechen. Koalitionsgespräche mit dem Vorstand des Landesverbandes, mit Andreas Kalbitz, würde er allerdings nicht führen. Der sei rechtsextremen Strukturen nahe. Eine Zusammenarbeit mit der Linken oder der AfD lasse er sich indes nicht verbieten, selbst wenn dies auf der Bundesebene Beschlusslage sei. Er werde den Brandenburg-Weg gehen.

Die Geschehnisse im Zusammenhang mit dem Koalitionskrach zwischen CDU und CSU um die Flüchtlingsbehandlung an der österreichisch-deutschen Grenze nennt er makaber. Das Problem, das die CSU beannt habe, würde gar nicht existieren.

Ein echter Revoluzzer, der in Brandenburg sitzt – mit einer eigenartigen Sicht der Dinge.

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