Clinton schwer belastet: Zeugin im Epstein-Fall…

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Der frühere US-Präsident Bill Clinton ist nun im Fall „Epstein“ durch die bekannte Zeugin Virginia Giuffre schwer belastet worden. Giuffre ist die Zeugin, die gegen Prinz Andrew aussagte und gilt dementsprechend nach den bisherigen Aussagen offenbar als glaubwürdig. Bill Clinton war ohnehin mehrfach als Mitglied des „Lolita Express“ identifiziert worden. Die Zeugin behauptet nun, Bill Clinton mit „zwei jungen Mädchen aus New York“ auf der Epstein-Insel in der Karibik wahrgenommen zu haben. Dies würde die vorhergehenden Berichte bestätigen. Wie tief der Sumpf ist, haben wir an einigen Stellen dokumentiert.

Denn:

„Kurz nachdem Jeffrey Epstein im Juli vergangenen Jahres festgenommen worden ist, kursierten in den sozialen Medien Namen von „Gästen“ Epsteins, die mit seinem Flugzeug auf die berüchtigte Kinderschänder-Insel „Lolita-Island“ geflogen sind. Einer der prominentesten Gäste, die sogar mehrfach mit Epsteins Flugzeug auf die Insel „Little St. James“ geflogen sind, ist der ehemalige Präsident Bill Clinton und seine Frau Hillary. Nachdem Jeffrey Epstein im August angeblich Selbstmord im Gefängnis begangen haben soll, dürfte so manchem, der in Verbindung mit Epstein stand, ein Stein vom Herzen gefallen sein. Doch dieses Gefühl dürfte bei den Mittätern nicht lange angehalten haben.

Denn US-Generalstaatsanwalt William Barr sagte bereits damals sehr deutlich, dass trotz des Todes Epsteins allen Spuren im Kindersexhandelsnetzwerk nachgegangen werde. Die Verhaftung der Komplizin und Drahtzieherin des Netzwerkes, Ghislaine Maxwell, am vergangenen Donnerstag durch das FBI, hat nun erneut für Aufsehen gesorgt. Denn bereits nach kurzer Zeit soll Maxwell zugestimmt haben, alle Namen zu nennen, die in das Netzwerk verwickelt sind und über „alles auszupacken, was sie weiß“. Die Aussicht darauf, dass Maxwell auspacken wird, dürfte unter vielen Millionären, Politikern und anderen Berühmtheiten, die in irgendeiner Art an den Verbrechen beteiligt oder mit Epstein bekannt waren, die blanke Angst ausgelöst haben.

Ghislaine Maxwell soll Videobänder haben

Maxwell soll Medienberichten zufolge Zugang zu allen Videobändern in den Häusern Epsteins gehabt haben. Epstein hatte ein Haus in New York und auf der Karibik-Insel „Little St. James“, eine Wohnung in Paris und eine Ranch in New Mexico. Die Besuche aller Gäste sollen in den Häusern und Wohnungen zu Erpressungszwecken aufgezeichnet worden sein. Die Videobänder sind jedoch alle verschwunden. Es wird davon ausgegangen, dass Maxwell im Besitz der Aufnahmen ist. In dem berüchtigten „schwarzen Buch“ Epsteins sollen alle Namen verzeichnet sein, die mit Epstein zu tun hatten. Lesen Sie hier mehr dazu. 

Ganz oben auf der „schwarzen Liste“ stünden, hieß es, Namen wie Prinz Andrew, Bill Clinton“.

(….)

Trump arbeitete vor seiner Präsidentschaft mit dem FBI zusammen, um Epstein zu fassen

Die amerikanische Journalistin, Kolumnistin und Schriftstellerin Liz Crokin hat den Fall Epstein eingehend untersucht und sich öffentlich für die Opfer eingesetzt. Sie ist an der Produktion der Dokumentation „Out of Shadows“ beteiligt, welche die dunklen Machenschaften der Kinderhandelsringe beleuchtet und die Verbindungen, vor allem in den USA, aufzeigt. Da Präsident Donald Trump von den Mainstream-Medien immer wieder in Verbindung mit Epstein gebracht wird, hat die Journalistin in einem Video aufgezeigt, in welchem Verhältnis Trump tatsächlich zu Epstein stand.

Trump war Epsteins Nachbar in Florida und hat den Millionär seinerzeit aus seinem Golfclub in Mar-a-Lago rausgeworfen und den Zutritt verwehrt, als dieser dort junge Frauen, die bei Trump angestellt waren, sexuell belästigt hat. Trump hat vor über zehn Jahren, als die ersten FBI-Ermittlungen gegen Epstein wegen des mutmaßlichen Sex-Handels mit Minderjährigen aufgenommen wurden, eng mit der Staatsanwaltschaft zusammengearbeitet.

Trump hat die Ermittler bei ihrer Arbeit gegen das Kinderschändernetzwerk unterstützt. Das gab die Staatsanwaltschaft damals auch zu Protokoll. Trump und Epstein waren also keine Freunde, wie viele Mainstream-Medien behauptet haben. Zudem hat Donald Trump laut Aussagen der Opfer Epsteins niemals Frauen belästigt. Trump ist auch nicht mit dem Flugzeug Epsteins auf dessen Insel geflogen und er taucht in keinem der Flugprotokolle auf.“

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2 Kommentare zu "Clinton schwer belastet: Zeugin im Epstein-Fall…"

  1. Apropos: Das Zinsstromland

    Sowie die Bäche sich in die Flüsse ergießen und die Flüsse in die Ströme und die Ströme ins Meer, so strömen die Zinsen aller vom IWF verschuldeten Länder dieser Erde direkt an die Zinsmeute des Zinsstaates auf den nächsten Gala-Abend für den Mitternachtsball der Zins-Vampire.

    Treffenderweise trägt dieser Ort zurecht den Namen Zinsstromland, nicht zu verwechseln mit dem Zweistromland, welches in fast unmittelbarer Nachbarschaft zu den jahrtausendebekannten Arbeitsverweigerern und Langzeitarbeitslosen liegt, vor denen schon in der Bibel gewarnt wurde.

    Sowie die BIZ, macht auch der IWF seinem Namen alle Ehre. Wir erinnern uns, die Firmenbezeichnung muß nach §18 Abs. 2 HGB der Wahrheit und Klarheit entsprechen, um eine Täuschung über die Art und den Umfang des Geschäftes zu vermeiden.

    Wie bei der Kreditirrenanstalt für Wiederneuverschuldung (KfW) arbeitet auch die Zinstruppe der Internationalen Währungs Feinde (IWF) recht zinsgallig. Zu den Hauptaufgaben des Zinsgesindels gehört es rohstoffreiche Länder von der eigenen Entwicklung abzuhalten, daher auch der Name Entwicklungsländer.

    Die Entwicklungsländer hätten sich seit der Gründung des IWF im Jahre 1944 eigentlich bis zu unserem Tech-Level entwickeln müssen, aber das Einzige, was sich dank des IWF dort entwickelt hat sind die Hungersnöte, Krankheiten, Epedemien, Schulden und Schuldabhängigkeiten von den Zins-Blutsaugern.

    Dies erreicht die Zinsbande dadurch in dem stets großzügige Kredite an Staaten vermitteln werden, die meist auf kurz oder lang direkt in den Zins-Exitus, also Staatsbankrott führen oder zumindestens den Kurs der Nationalwährungen plötzlich ordentlich Samba tanzen lassen.

    Die Destabilisierung der Nationalwährungen ganzer Staaten mittels der Zinsfolter, wie auch der Förderung der Zahlungsunfähigkeit zwecks Aufnahme neuer Kredite zur Aufrechterhaltung der Zinsströme in den Zinsstaat gehört daher zum Höllenqual-Standard-Repertoire des IWF.

    Rohstoffreiche Länder können dank des IWF immer wählen auf welche Weise sie dabei unterstützt werden wollen. Entweder durch die Zins/Derivaten-Bombe oder durch die Uranbombe/Atombombe. Da soll noch einer sagen, daß der IWF keine Wahlfreiheit zuliesse.

  2. Da diese Fakten nicht an den Haaren herbei gezogen sind wäre es m. E angebracht, diesen Sumpf völlig unbeschadet der Personen trocken zu legen. Nicht nur Trump will dies sondern auch andere Aufrichtige. M. M. nach hat dies absolute Priorität.

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