Da ist er wieder: Martin Schulz

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Martin Schulz ist wieder da. Jetzt wirbt er für einen „neuen Verein für Europa“, und wie der „Spiegel“ zitiert: „explizit nicht parteipolitisch“. Der Verein nennt sich „Tu was für Europa“. Ziel von Martin Schulz ist es eigenen Aussagen nach, Menschen zu mobilisieren, die „proeuropäisch“ seien und dennoch an der kommenden Wahl nicht teilnehmen.

„81 % der Deutschen finden Europa gut

Schulz führt an, dass 81 % der Deutschen Europa gut finden würden, so die Aussage. Dennoch wäre im Jahr 2014 bei der jüngsten EU-Wahl nur 48 % der Menschen zur Wahl gegangen. Bereits an dieser Stelle haken Kritiker nach: Wahrscheinlich sind 81 % der Befragten in Deutschland gemeint und nicht „81 % der Deutschen“. Erstaunlich auch, dass Schulz offenbar weiterhin unterstellt, Menschen, die nicht wählten, seien „proeuropäisch“ oder nicht proeuropäisch.

Die Wahl ist keine „Europa“-Wahl, sondern eine „EU-Wahl“. Das ist keine buchhalterische Einschränkung, keine Erbsenzählerei, sondern schließt beispielsweise die Frage ein, ob alle Länder mitwählen können – und dies ist in Europa ganz offensichtlich nicht der Fall.

Schulz wiederum beharrt darauf, der Verein sei nicht „parteipolitisch“ fixiert. Dabei gehe es zudem darum, „ein Gefühl zu schaffen, um die Leute zu erreichen.“ Martin Schulz ist als Ex-Parlamentspräsident der EU und als früherer Kanzlerkandidat heute nur noch Bundestagsabgeordneter. Dennoch dürfte er nach Meinung von Beobachtern bekannt genug sein, um den Verein zumindest bekannter werden zu lassen.

Dass er sich nicht für die Partei einsetzen würde, kann die SPD ihm nicht vorhalten. So habe er bis zu fünf Termine pro Tag für den Wahlkampf, heißt es. An strategischen Planungen zur Wahl jedoch nehme er nicht teil, heißt es. Dies könnte eines der Motive für sein außerparlamentarisches Engagement sein.

Für das Jahr 2025 plant(e) Martin Schulz endgültig die „Vereinigten Staaten von Europa“ – und das Ziel lebt fort. Was dann auf uns zukommt….

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10 Kommentare zu "Da ist er wieder: Martin Schulz"

  1. Der Herr Schulz, der anscheinend permanent im EU-Parlament rumhockt,und dafür sitzungsgelder abkassiert, auch wenn gar keine sitzungen sind, schwurbelt von Europa. EU ist nicht Europa. Und wird es auch nicht. DasProjekt Europa leistet sich solche Geldwäscher bzw. Leistungserschleicher, wie ihn, klar, daß er hellauf begeistert von so was ist. Er und seinenConsorten haben nicht das Recht, den Kontinent weiter zuschänden und ihrem „Projekt“ zu unterwerfen!

    • Lustig dazu sind die Kommentare über die Schnapsnase Schulz und seiner SPD (A. Nahles hat Historikerkommission eingesetzt, die herausfinden soll, was das „S“ bei SPD bedeutet) in der Jahresausgabe 2018 des „Der Postillon, erschienen als Buch, das ich von A-Z lachend durchgelesen habe!

  2. Tja, die Franzosen demonstrieren heftig und die Deutschen wurden zu Schafen, die nicht mal mehr die Realtät erkennen geschweige sich wehren. Nicht mal genug Mut endlich eine Alternative zu wählen und damit die korrupte Regierung und Parteien abzuwählen.

    • „Nicht mal genug Mut endlich eine Alternative zu wählen und damit die korrupte Regierung und Parteien abzuwählen.“

      Doch, die haben sie, die vom Volke demokratisch gewählte und von den Blockparteien deshalb verteufelte AfD!
      Und niemand traut sich zu sagen, dass er AfD-Wähler ist, jedenfalls die wenigsten.
      Weil sie in diesem Staate umfassende Repressalien der Blockparteien und ihrer Borgs befürchten müssen!

  3. OK, dafür kann er ja nix.
    Der hat so einen Zinken, den kann man mit der Nase an eine Dachrinne hängen, der fällt nicht runter!

  4. „Nach Merkels YouTube-Auftritt: Schulz lässt sich auf YouPorn interviewen“

    ;-)))))

    https://www.der-postillon.com/search?q=Martin+Schulz+YouPorn

  5. „Brille und Bart aufgemalt: Tausende Schulz-Plakate von Vandalen verunstaltet“

    https://www.der-postillon.com/search?q=Schulz+mit+Bart+und+Brille

  6. Martin Schulz wird Minister für Verarsche, Wortbruch und Wählerbetrug

    https://www.der-postillon.com/2018/02/martin-schulz-minister.html#more

  7. Warum auf Martin Schulz schimpfen?
    Er beutet nur die Gelegenheiten aus die nur Geld bringen.
    Das Geld liegt auf der Strasse und Schulz packt es auf.

    Nun ja, in der Tat ist er dadurch Millionär geworden.

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