+++ Demo in Berlin: Merkel muss zur Verantwortung gezogen werden +++

Merkel-Verantwortung

Erst ein Jahr nach dem Anschlag in Berlin auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz bequemte sich die Kanzlerin dorthin, um den Opfern zu gedenken. Merkel und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller weihten nach einem ökumenischen Andachtsgottesdienst in der Gedächtniskirche eine Gedenkstätte für die Opfer des islamischen LKW-Massakers vor einem Jahr ein.

Nur ausgewählte Medienvertreter waren zugelassen, über die Gedenkfeier zu berichten. Zuvor war Merkel mehrmals von Politikern aufgefordert worden, der Opfer zu gedenken und mit den Angehörigen zu sprechen. Der Ort des Geschehens war weiträumig abgeriegelt, so dass man nicht sehen konnte, was dort geschieht. Der Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz bot ein gespenstisches Bild der Leere.

Am Rande der Gedenkveranstaltung gab es einige Proteste, über die in den Medien geschwiegen wird. Der Journalist David Berger befragte einige Protestler, was sie Merkel jetzt raten würden. Merkel solle sofort zurücktreten und sich bei den Opfern und deren Angehörigen hundertfach für ihr politisches Versagen entschuldigen. Zudem müsse sie die volle Verantwortung dafür tragen, dass sie unzählige potentielle Terroristen ohne jegliche Kontrolle ins Land gelassen habe. Auf einer Protesttafel war zu lesen: „Maas und de Maizière in den Ruhestand“

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/12/20/breitscheidplatz-merkel/

Der Druck auf Angela Merkel scheint sich zunehmend zu verstärken. Denn erst vor Tagen hat die Kanzlerin sich in der Öffentlichkeit anhören müssen, dass die GroKo wohl gar nicht zustande käme und damit zu rechnen sei, dass Merkel dann nicht Kanzlerin bleibt. Dies hatte der frühere Bundestagspräsident Lammert kundgetan. Und damit ein Kenner der parteiinternen Szene. Öffentlichkeitswirksame Auftritte wie in Berlin beim Weihnachtsmarkt sollen Merkel wohl aus der bedrohlichen Lage helfen.

Watergate Redaktion 21.12.2017

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