Der deutsche Robin Hood: Claudia Roths Flug gegen die Klimakrise – bis auf die Fidschi-Inseln

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Claudia Roth ist vom 23. Februar bis zum 8. März auf Reise gewesen. Mehr als 40.000 Flugkilometer, die nach gängigem Verständnis selbst die Luft verpesten. Teile des Internets machten sich darüber lustig. Aus besonderem Anlass lohnt es sich, die Reise noch einmal kurz zu erwähnen.

Claudia Roth sprach vorher darüber

Die Zielorte seien besonders von den „Folgen der Klimakrise betroffen“, so die Aussagen im Zusammenhang dieser Tour: Bangladesh, Kiribati sowie die Fidschi-Inseln. Die Tour umfasste mehr als 40.000 Flugkilometer, die „Bild“-Zeitung berichtete – verspätet – über diese Reise, versah diesen Bericht allerdings mit der Implikation, sie habe diese Reise irgendwie aufgedeckt. Die ARD macht unter anderem darauf aufmerksam, dass das falsch gewesen sei und findet andere Fakten. Die allerdings wiederum nach Meinung Anderer auch nicht wesentlich besser sind.

Der Reihe nach: Schon am 22. Februar hatte der Bundestag, dessen Vizepräsidentin die grüne Politikerin ist, veröffentlicht, dass die Reise stattfinde. „Folgen der Klimakrise: Delegation unter Leitung von Bundestagsvizepräsidentin Roth besucht die indisch-pazifische Region.“

Zudem habe die Politikerin auch auf Facebook über diese Reise geschrieben. All das hat die „Bild“-Zeitung nicht beschrieben. Am 13. April gab die Zeitung an, dass die Internetseite der Bundestagsvizepräsidentin keinen Eintrag darüber enthalten habe, erst auf Nachfrage der „Bild“ sei die Reise dort beschrieben worden. Falsch, so wird aufgedeckt. Also wollte Roth die Reise nicht verschweigen, so die „ARD“, die zudem die Erklärung der Mitarbeiter aus deren Büro veröffentlicht, wonach es auch Aufgabe der Vizepräsidentin sei (….), das Haus „nach außen zu vertreten, diplomatische Beziehungen auszubauen, sich vor Ort über die politischen Herausforderungen unserer Zeit auszutauschen“.

Halten wir fest: Frau Roth hat die Reise nicht verschwiegen. Sie hat mit Politiker-Kollegen diese Reise durchgeführt. Über mehr als 40.000 Kilometern. Um ihren „Aufgaben“ nachzukommen. Zielorte waren Bangladesh, Kiribati sowie die Fidschi-Inseln. Wahrscheinlich, so die Spekulation, dürften Teile des Netzes sich dennoch wundern, dass es in den heutigen Zeiten nicht klimaschonender geht.

Weitere „grüne Flops“ nennt Ihnen „Capitol Post“ – hier

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19 Kommentare zu "Der deutsche Robin Hood: Claudia Roths Flug gegen die Klimakrise – bis auf die Fidschi-Inseln"

  1. Wenn die Grünen ein wirkliches Zeichen setzen wollen, Sollten sich diese Roths aufhängen !

  2. Zensur gib es auch hier, es wird WILLKÜRLICH gelöscht!

  3. Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt.– Otto Fürst von Bismarck

  4. Die Luftverschmutzung, die dadurch ausgelöst wird, dass Hunderte, wenn nicht Tausende von Menschen den PC länger laufen lassen um diesen halbsinnigen Beitrag zu lesen, ist mindestens genau so hoch.

  5. Kiribati und Fidji interessieren mich auch. Tonga und Tuvalu werde ich wahrscheinlich gegenüber Bangla bevorzugen. Werde allerdings Holzklasse fliegen müssen, weil selber bezahlen. Vielleicht bleibe ich auch dort. Steuern scheinen bestimmt viel erträglicher zu sein als in Zentralmitteleuropa

  6. Hans-Dieter Brune | 25. April 2019 um 10:00 | Antworten

    Claudia Roth hat sich als von uns finanzierte „Volksvertreterin“ um uns zu kümmern und nicht um die Fidschi Inseln.

    • Tja, ich persönlich möchte nicht, dass die Claudia sich um Deutschland kümmert, siehe ihre Kommentare wie „Deutschland verrecke“. In die Türkei abschieben wäre angebracht, dort kann sie ihre Böreks fressen ….

  7. Gerhard Lutter | 25. April 2019 um 12:09 | Antworten

    Dass diese Frau immer noch politisch Aktiv ist, ist für mich immer noch rätzelhaft.Wenn man bedenkt, dass Sie vor Jahren bei einer Antifa-Protestmarch mit den Worten ;;Deutschland verrecke;; an der Spitze durch Hamburg marschiert ist.Diese Frau müßte lengst politisch vereckt sein.

  8. Und so eine ungebildete, „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße-Skandiererin“, aus Steuergeldern bezahlt, ist auch noch Bundestagsvize, was sagt uns das?
    Woanders wäre die längst abgesetzt oder im Gefängnis!

  9. Wie der Herr, so´s Gschärr! Das Deutschland, wie ich es kannte, ist tot.
    Die Anerkennung vom Ausland wegen unserer Leistungen werden verfliegen, wie der Sand im Wind. Wie sagte Selfton Delmer anno 1945: Jetzt geht es erst richtig los(mit der Desinformation): Wir werden dafür sorgen, dass kein gutes Haar mehr an Deutschland bleibt.
    Diese Typen wie Roth sind die Handlanger der Globalisten; aber eines ist sicher, die Wahrheit wird eines Tages siegen und erlaubt man uns dann auch Wiedergutmachung zu verlangen?

  10. Was für eine Schande so viel rumzureisen , und das alles mit Bundwehrflieger es würde auch mit Lienienflugzeuge gehen , alle Leute Wissen in der zwischenzeit schon über Co2 Unwharheit , sie reden alle nur von Klimawandel den hat es schon immer gegeben ,und wird es auch immer weiter geben ,aber von Umweltschutz ist keine Rede , man braucht nur noch mehr Häuser und Staßen zu Bauen , dann wird es Automatisch Wärmer ,und Denkt mal was für ein Unrat in den Flüssen ist ,die Meere steigen schon seit 1 Millionen von Jahre , und die Gründe dafür kann man ein kleines Kind erklären , aber nich die Umweltschützer , da geht s doch nur ums Geld .nach den Motto je mehr er hat je mehr er will, nie sind seine klagen still

    • Was für eine Schande so viel rumzureisen und das alles mit Bundeswehrflieger, es würde auch mit Linienflugzeuge gehen, alle Leute wissen in der Zwischenzeit schon über die Co2-Unwahrheit, sie reden alle nur von Klimawandel, den hat es schon immer gegeben und wird es auch immer weiter geben, aber von Umweltschutz ist keine Rede, man braucht nur noch mehr Häuser und Straßen zu bauen, dann wird es automatisch wärmer und denkt mal was für ein Unrat in den Flüssen ist, die Meere steigen schon seit Millionen von Jahren und die Gründe dafür kann man einem kleinen Kind erklären, aber nicht den Umweltschützern, da geht es doch nur ums Geld.
      Nach dem Motto „Je mehr er hat, je mehr er will, nie sind seine Klagen still“.

      Abgesehen von den ellenlangen Sätzen: eine katastrophale Orthografie und Grammatik!
      OK, ist wahrscheinlich nicht von hier…

  11. Also das finde ich nicht schön wie über Frau Roth hier geschrieben wird,sie ist eine ehrliche und sehr gute Politikerin

  12. Ob sie nun fliegt oder nicht – die Luft verpesten tut sie eh.

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