Der „dunkle Ursprung“ der EU in Brüssel

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Bereits im Jahre 1925 wurde ein Kartell aus Großkonzernen in Deutschland gegründet, das unter dem Namen „IG Farben Industrie“ bekannt wurde. Dem Kartell traten Bayer, BASF Hoechst und andere multinationale Konzerne bei. Das Ziel war es, die Kontrolle über die globalen Märkte in Pharma, Chemie und Petrochemie zu erlangen. Der Unternehmenswert von IG Farben betrug schon 1925 elf Milliarden Reichsmark.

Schon damals war dem Kartell klar, dass die Pharmaindustrie nicht ein Gesundheitsgeschäft sei, sondern ein Investmentgeschäft werden solle. Ein Geschäft, dessen Markt der menschliche Körper ist. Das pharmazeutische Investmentgeschäft wurde also zur strategischen Branche auserkoren. Schon damals begann diese Industrie sich als Gesundheitsindustrie darzustellen und ihre Existenz basiert seit dem auf der Ausweitung von Krankheiten als milliardenschwerer Markt für patentierte Medikamente.

Finanziers der Nazis

Im Dritten Reich wurde die IG Farben zu einem der größten Finanziers der Nazis und verhalfen diesen damit zur Machtübernahme. Das Pharma-Industrie-Kartell war der industrielle Wegbereiter und „Gehilfe“ für die Nazis, Europa militärisch zu erobern. Die IG Farben gaben den Nazis mehr als 80 Millionen Reichsmark. Dafür übernahm die IG Farben in den im Zweiten Weltkrieg von Deutschland besetzten Ländern die Pharma-, Chemie- und petrochemische Industrie. Das Ziel war es, einen europäischen Markt von Portugal bis Bulgarien zu schaffen und zu kontrollieren.

In den Akten der Nürnberger Prozesse sind Dokumente enthalten, die darlegen, auf welche Weise die IG Farben ihre Rolle in Europa festigen wollte. In einem Brief des damaligen IG-Farben-Direktors August von Kniereim war die Rede von einer gemeinsamen europäischen Währung, einem gemeinsamen europäischen Recht und einem europäischen Gerichtssystem. Unter der Kontrolle der Nazis und IG Farben. In Auschwitz wurde der größte Industriekomplex Europas von IG Farben errichtet. Dort wurden Chemikalien und Sprengstoffe für die Ostfront hergestellt.

Ehemalige Vorstände werden wieder eingesetzt

Der 24 Quadratkilometer große Industriepark wurde von der Deutschen Bank mit nahezu einer Milliarde Reichsmark finanziert. In Konzentrationslagern testete Bayer an Gefangenen Chemikalien und Medikamente. Oftmals in tödlichen Experimenten. Bei den Nürnberger Prozessen wurden 24 Manager der IG Farben wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt und viele davon verurteilt. Ein US-Staatsanwalt kommentierte die Nürnberger Prozesse mit dem Resümee, der Zweite Weltkrieg hätte ohne die IG Farben so nie stattfinden können.

Einige IG-Farben-Führungskräfte wurden nach rund zehn Jahren wieder aus der Haft entlassen – und wieder in hohe Positionen der deutschen Industrie zurückversetzt. Darunter auch Fritz ter Meer, der nach nur vier Jahren wieder aus der Haft entlassen wurde. Er wurde erneut Vorsitzender des Aufsichtsrats von Bayer. Der damalige Vorstandsvorsitzende des Herstellers von Zyklon B wurde nach dem Zweiten Weltkrieg Vorstandsvorsitzender der BASF.

Ehemalige Nazis bei EU-Gründung dabei

Der Mitverfasser der Nürnberger Rassengesetze, Hans Globke, schrieb auch die neuen Gesetze des Groß-europäischen Reichs, das die Nazis in den besetzten Ländern gründen wollten. Globke arbeitete später im Bundeskanzleramt unter Adenauer. Walter Hallstein, Juraprofessor bei den Nazis, wollte im Groß-europäischen Reich das „Schutzgesetz des deutschen Blutes und der Ehre“ erlassen.

Hallstein wurde 1957 zu einem Schlüsselarchitekten der Grundstruktur der Europäischen Union und erster Leiter der EU-Kommission. Die EU-Kommission war von Anfang an dazu bestimmt, Europa außerhalb jeglicher demokratischer Kontrolle zu regieren. Die Wahlen zum Europäischen Parlament sind bis zum heutigen Tag eine reine Farce. Sie sollen den Bürger täuschen und glauben machen, die EU sei ein demokratisches System.

Diese Strukturen und Bestrebungen eines „großeuropäischen Reichs“ finden sich heute noch immer in Europa. Heute sind es ebenfalls Pharma- und Ölkonzerne, die den europäischen Markt kontrollieren wollen. Diese Kartelle, darunter auch die Rüstungsindustrie, werden von bestimmten Politikern unterstützt. Politiker, die ganz offen über die „Vereinigten Staaten von Europa“ sprechen. Allen voran Emmanuel Macron, genannt Macroleon. Aus: EU-Facts

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4 Kommentare zu "Der „dunkle Ursprung“ der EU in Brüssel"

  1. Ja, das ist ein Faden, der zur EU führt. Ein anderer, wesentlich breiterer wird hier beschrieben:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2013/11/22/hintergrunde-der-europaischen-integrationsbewegung/

  2. Der Euro macht frei
    Die Überschrift ist eine bewußte Analogie zu Auschwitz: „Arbeit macht frei“. Logisch ist das wohl: Die IG Auschwitz war ein Arbeitslager und Experimentierfeld für die Pharma-Zauberlehrlinge, die „Forscher der IG Auschwitz“. Heute arbeiten viele Menschen in der Bundesrepublik Deutschland, um den Unfug der Europäischen Kommission zu bezahlen.

    Warum die EU ein CIA-Projekt ist
    https://www.dzig.de/Warum-die-EU-ein-CIA-Projekt-ist
    Rede von Alterspräsident Löbe am 7. September 1949 in der 1. Sitzung des Deutschen Bundestages:
    „Deutschland will — ich sagte es schon — ein aufrichtiges, friedliebendes, gleichberechtigtes Glied der Vereinigten Staaten von Europa werden. Wir haben im Staatsgrundgesetz von Bonn den Verzicht auf nationale Souveränitätsrechte schon im voraus ausgesprochen, um dieses geschichtlich notwendige höhere Staatengebilde zu schaffen, und werden uns auch durch Anfangsschwierigkeiten von diesem Ziel nicht abschrecken lassen.“

    27. April 2016 | Ambrose Evans-Pritchard: The European Union always was a CIA project, as Brexiteers discover

    The key CIA front was the American Committee for a United Europe (ACUE), chaired by Donovan. Another document shows that it provided 53.5 per cent of the European movement’s funds in 1958. The board included Walter Bedell Smith and Allen Dulles, CIA directors in the Fifties, and a caste of ex-OSS officials who moved in and out of the CIA.

  3. Immer wenn solche Propagandalügen gesendet wurden, pflegte meine Mutter zu sagen:“Bei uns hatten die Leute es gut“ – gemeint waren die kriegsgefangenen Soldaten auf dem Hof – „die saßen mit uns am selben Tisch, haben mit uns die gleichen Speisen gegessen, mit uns die gleiche Arbeit auf dem Hof und den Feldern verrichtet und nach 8 Stunden griff die Genfer Kriegsgefangenenkonvention, d.h. der Arbeitstag war für sie zu Ende, während die Einheimischen noch arbeiteten.“

    Im April 1945 wurde der Hof meiner Großeltern von den Engländern „demokratisiert“, d.h. mit Brandbomben vernichtet, mein Großvater „befreit“, d.h. ermordet.

    Im Angesicht der totalen „Demokratisierung“, d.h. Zerstörung lud der französische Soldat meine Großmutter ein mit nach Frankreich zu kommen, was sie allerdings ablehnte. Der polnische Soldat blieb noch viele Jahre auf dem Hof. Was aus dem russischen Soldat wurde, weiß ich nicht.

    In dieser Art und Weise handelten unsere Vorfahren. Das Wassertor betätigt sich also hier als ein feindliches Propagandawerkzeug.

  4. 1957 mit den Römischen Verträgen der Schritt in Richtung eines gemeinsamen Wirtschaftsraums, da haben sich die USA gleich dazu gesetzt und als Besatzer
    mit entschieden wie der Hase in der EU zu laufen hat!

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