„Der Geist, den ich rief“: Mitten in Corona-Krise versucht „Umwelthilfe“, „Geld einzusammeln“….

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Umwelthilfe

Deutschland sitzt zu großen Teilen zu Hause und versucht, die Corona-Krise so gut als möglich zu überstehen oder deren Folgen abzuschwächen. Die emsigen sogenannten Verbraucherschützer der „Deutschen Umwelthilfe“ (DUH) waren noch vor wenigen Tagen auf der Jagd – nach Geld, wie Kritiker bemängeln. Der rechtlich-formal „gemeinnützige“ Verein hat einen Einzelhändler abgemahnt, weil auf einer Dunstabzugshaube das Etikett mit den Verbrauchsinformationen nicht so gut lesbar war / angebracht war, wie es die Norm ist. Das Etikett fehlte nicht. Die entsprechende Abmahnung erging nach einem Bericht von „Focus“ am 18. März an den Einzelhändler Obi. Das Delikt hatte die DUH am 5. März festgestellt.

Peinlich, peinlich

Dafür hatte die weithin bekannte Organisation DUH eigenes einen Kontrolleur in das Geschäft geschickt. Das Vorgehen dürfte im Normalfall für die DUH lukrativ sein, so deren Kritiker. Seit 2006 kann die DUH dank der damaligen Großen Koalition im Kontext des „Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes solche Abmahnungen wie etwa bei den Diesel-Fahrverboten gegenüber Kommunen aussprechen. Augenscheinlich aufgeschreckt durch die Resonanz auf den aktuellen Fall hat die DUH erklärt, „den Modus der Kontrollen von verbraucherschutzrechtlichen Verstößen während der akuten Corona-Krisen geändert“ zu haben. Seit dem 5. März 2020 würden keine Kontrollen im stationären Handel mehr durchgeführt werden. Am 18. März, nachdem Angela Merkel ihre Rede zur Corona-Krise gehalten hatte, habe die DUH „entschieden, vorerst keine weiteren Unterlassungsforderungen zu Verbraucherrechtsverstößen zu versenden.“

An dieser Version allerdings gibt es Zweifel. Denn die Pressemitteilung dazu wurde am Freitag, also am 27. März, verschickt. Dementsprechend dürfte zu vermuten sein, dass die DUH erst auf den öffentlichen Druck bzw. auf die Diskussion reagiert hat. Eine Annahme, die durch eine Erklärung der DUH fast schon untermauert wird. Denn die mahnt an, dass die Unternehmen auch während der Krise „ihr Möglichstes tun“ sollten, um die rechtlichen Normen einzuhalten. Es dürfe keine „schwerwiegenden Verstöße gegen ökologische Verbraucherschutzvorschriften“ geben. Wenn diese Krise dieses Land ändern sollte, dann dürfte auch die DUH, so Kritiker, Schwierigkeiten bekommen. Diese Beurteilung eines Etikettenverstoßes als „schwerwiegend“ hat es in den Vor-Corona-Zeiten gegeben. Diese Wohlstandsrepublik wird es nicht mehr geben. Hier lesen Sie mehr über den Verfall auch der „Grünen“ … 

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5 Kommentare zu "„Der Geist, den ich rief“: Mitten in Corona-Krise versucht „Umwelthilfe“, „Geld einzusammeln“…."

  1. Löst endlich diesen Schwachsinn auf! Nicht normal, das der Staat eine „Umweltilfe“ bezahlt die sich dafür gegen Staat und Wirtschaft stellt, perverser gehts nicht.

  2. Auflösen sofort!

  3. Weg mit diesem Verein der Besserwisser und Volksschädiger, der sich DUH nennt.

  4. Wenn ich schon DUH lese, existieren können die nur weil ihr „Wirt“ die Bundesregierung ist. Wenn man den Parasiten bekämpfen will, weil er sich wie ein Ekle festfrisst, so muss man zwangsläufig den Wirt auslöschen. Stirbt der Wirt – stirbt auch der Parasit – denn wohin will er flüchten? Es gibt kein ähnliches Vollklatschen-System wie die Bundesregierung, die ihr eigenes Land von diesen paar Parasiten zerfressen lässt.
    Wenn nun einer dieser Parasiten – dieser Resch – gar kein Mensch ist, sondern eine mutierte Ratte aus der Kloake, dann gibt es nur die Lösung, die Kloake ausräuschern.

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