Der kleine Maas am Tag: Bürger zu „bequem“ für Kampf gegen Rassismus

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Maas Nordafrika

Der Mann war Justizminister und wollte das Volk erziehen. Gegen Hass und Hetze. Dafür ließ er die Redefreiheit im Internet mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz massiv einschränken. Dann wurde er Außenminister in der neuen Großen Koalition. Das Volkserziehungsprogramm fand lediglich in neuen Gemäuern statt. Seither hat Heiko Maas die Nähe vieler Menschen zu Putin quasi verurteilt. Die Nähe zu Trump gegeißelt und uns allen aufgezeigt, wie sich die EU entwickeln solle. Unter anderem sollte die EU mehr Eigenständigkeit an den Tag legen UND sich eine eigene Finanzierung bzw. auch Armee zulegen, um es salopp zu finanzieren. Und die EU solle die Geschäfte mit dem Iran fortsetzen. Auch, wenn Trump das nicht wolle. Jetzt geht der Kampf um das scheinbar Gerechte einfach so weiter. Der Außenminister (!) kümmert sich um die Bürger, die nicht gegen den „Rassismus“ kämpften.

Aufstehen: Bürger haben Aufgaben

Die Bürger hätten nach einem Interview mit der „Bild am Sonntag“ die Aufgabe, sich aus ihrer Bequemlichkeit zu befreien und endlich den Kampf gegen Rassismus aufzunehmen. „Da müssen wir dann auch mal vom Sofa hochkommen und den Mund aufmachen.“ Diese Aufforderung soll wohl auch an Sie ergehen. Vom Außenminister, der scheinbar die Republik in Gefahr sieht.

Seine Generation habe die aktuellen Rahmenbedingungen einfach als Geschenk erhalten. Freiheit, Rechtsstaatlichkeit sowie die Demokratie. Wir würden diese Rahmenbedingungen einfach als selbstverständlich hinnehmen. Behauptet der Außenminister, der eigenen Angaben nach von seinen Amtskollegen oft auf die Aufmärsche in Chemnitz angesprochen würde.

Justizministerin Barley, die sich erklärtermaßen nicht mit den Sorgen vor Ort auseinandersetzen möchte, prüft jetzt nach, inwieweit rechtsextreme Netzwerke hinter den Aufmärschen stecken würden. Und meldet diese Prüfung direkt an die Öffentlichkeit. So, als würde der Staat nicht ohnehin permanent „prüfen“. Und so, als würden wir uns im Bürgerkrieg befinden. Dabei ist es offensichtlich ein Akt der Volkserziehung, der uns hier ereilt.

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3 Kommentare zu "Der kleine Maas am Tag: Bürger zu „bequem“ für Kampf gegen Rassismus"

  1. Löst der jetzt den ernannten Innenmin. Seehofer ab und bekleidet dann das Innen- und Aussenministerium? Das hätte gerade noch gefehlt. Passt m.E. ja alles ins Murksel-Konzept. Aber irgendwann kommt auch die Abrechnung mit diesem Gröwa und dem anderen Politgesockse. Gott(Allah) bewahre uns davor und bescheere die Sündflut. Wir haben es nicht anders verdient.

  2. wir wollen garnicht dagengen angehen herr maas ich bewundere chemnitz und verachte sie herr maas ein saarländer ohne hirn das bei ihnen in der hose sitzt bei den nächtsten wahlen sied ihr eh weg vom fenster dann dürfen sie schauen wo sie noch arbeit bekommen wollte sie früher schon keiner im saarland einstellen sie fremdgänger sie werden gejagt sie hässlicher gnom

  3. Wer ist der größte Hetzer im ganzen Land?
    Es ist der Heiko!

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