Deutsche Börse im Abwärtstrend – durch Migrationsprobleme?

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Während die Börsenkurse in den USA immer weitersteigen, zeigen die Kurse in Deutschland seit rund einem Jahr auffällige Schwächen. Der DAX ist um 6 % gefallen, der Euro Stoxx (Euroland) um 4 %. Der S&P 500 stieg im gleichen Zeitraum um 17 % und erreicht inzwischen Rekordwert.

Innenminister Horst Seehofer sagte jüngst, „Die Migration ist die Mutter aller Probleme“. Trifft das auch, was sich kaum einer auszusprechen droht, für die Börse in Deutschland und Euroland zu? „Die Börse hat immer Recht“, lautet ein oft zitierter Spruch unter Ökonomen und Börsianern. Die Kursschwäche in Deutschland und Europa könnte ein Ergebnis des migrationsbedingten sozialen Unfriedens sein, der weiter zunimmt. Soziale Unruhen stellen für Investoren allerdings Standortnachteile dar.

Ganz anders Trump. Er ist klar gegen illegale Migration. Auch wenn das nicht der einzige Grund ist, weshalb die Börsen in den USA auf Höhenflug sind, ist es doch ein wichtiger Investitionsgrund. Investoren überlegen sich sehr genau, ob sie in potenziell krisengefährdeten Ländern und Regionen investieren wollen. Da die Krisen und Unruhen in Europa und Deutschland stetig zunehmen, könnte die Attraktivität für Investoren spürbar gesunken sein.

Denn die USA und Europa sind von den Problemen der Globalisierung gleichermaßen betroffen. Der angebliche Handelskrieg oder die chinesische Konkurrenz können also kaum die Ursache für die Kursschwächen sein. Amerikas Konzerne befinden sich im Wachstum. Apple knackte erst jüngst die magische Marke an der Börse mit einem Wert von über einer Billion US-Dollar. Auch andere Firmen sind im Aufschwung. Weitere Ursache für den Aufschwung sind die Steuerreform sowie die Deregulierung Trumps.

In Deutschland zeigt sich indes ein anderes Bild. Durch die Migration bluten die Kommunen finanziell aus, weil Berlin die Asylkosten nicht erstattet. Wohnungsnot treibt die Mieten in die Höhe, die Infrastruktur ist marode. Armut, egal ob bei Rentnern, Kindern oder Alleinerziehenden, beherrscht die öffentliche Diskussion. Gewalttaten durch Migranten explodieren. Das Ausland hat für Deutschland Reisewarnungen herausgegeben und warnt vor Terrorattacken. Wer will in einem solchen Land, das mutmaßlich kurz vor Unruhen, ähnlich wie in Frankreich steht, investieren?

All das wird vom Ausland registriert. Die Finanzmärkte sehen den schleichenden Zerfallsprozess in Deutschland. Und vor Kursschwächen wird gewarnt. Die Börse hat eben immer recht und die Kursschwächen dürften erst der Anfang eines größeren Rückschlags sein. Ein größerer Absturz könnte zwar ein Druckmittel für Berlin und Brüssel sein. Doch wenn es Merkels Plan ist, Deutschland in den Untergang zu führen, dürfte ihr dieses Szenario gerade entgegenkommen.

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3 Kommentare zu "Deutsche Börse im Abwärtstrend – durch Migrationsprobleme?"

  1. Schade, dass das nicht den Weg in die Staatsmedien findet, es wird einfach nicht thematisiert, obwohl es leider allzu offensichtlich ist.

  2. Harald Schröder | 14. September 2018 um 15:17 | Antworten

    Stefan Aust über Merkel:

    „Galoppierender Rinderwahn ausgebrochen“

    In einem fulminanten Text hat „Welt“-Herausgeber Stefan Aust mit dem politischen Establishment abgerechnet. In Anspielung auf den Spitznamen der Kanzlerin überschreibt er seine Philippika mit der Zeile: „Mutti aller Probleme“.
    https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

    Rainer Wendt: Halten Sie durch, Herr Maaßen !
    Mit einem empathischen Appell richtet sich der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, an Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen: „Halten Sie durch !“

  3. Die Börsen sind weitgehend abgekoppelt vom wirtschaftlichen Geschehen. Der Grund sind die vielen Billionen, die gedruckt wurden von den USA, Japan, der Schweiz und der EZB. Diese ungeheuren Summen sind nicht in die Taschen der Bürger geflossen und suchen Anlagemöglichkeiten, und da bietet sich die Börse an.
    Die Schweizer machen, was inzwischen viele tun, sie drucken Fränkli und kaufen Beteiligungen an der ausländischen Industrie.
    Jetzt darf jeder mal raten, wer einen Supercrash gut überstehen wird.

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