Deutsche müssen bis zum 15. Juli für den Staat arbeiten

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Der Steuerzahlerbund hat eine neue Studie veröffentlicht. Demnach arbeiten die Bundesbürger erst ab dem 15. Juli in die eigene Tasche, berichtete die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“. Der Interessenverband der Steuerzahler bezeichnet diesen Tag als „Steuerzahler-Gedenktag“. Rein rechnerisch ist die ganze bisherige Arbeitsleistung des Jahres komplett für Steuern und Sozialabgaben draufgegangen.

Erst ab dem 15. Juli um 21:56 Uhr bleibt einem durchschnittlichen Arbeitnehmerhaushalt vom Lohn oder Gehalt etwas übrig, so der Steuerzahlerbund. Die Deutschen müssen also mehr als die Hälfte des Jahres für den Staat arbeiten, um die geforderte Steuerlast aufzubringen. Wir arbeiten weniger als ein halbes Jahr nur für uns selbst.

Der Steuerzahlerbund hat errechnet, dass ein durchschnittlicher Haushalt in Deutschland mehr als die Hälfte seines Einkommens, 53,7 Prozent, an den Staat abgeben muss. Bei Alleinstehenden ist die steuerliche Last noch größer. Alleinstehende arbeiten erst ab Freitag, den 19. Juli für die eigene Tasche.

Der Steuerzahlerbund fordert jetzt, dass die steuerliche Belastung unter 50 Prozent falle müsse, zum Beispiel durch die Abschaffung des Solidaritätszuschlages, einem niedrigeren Beitrag zur Arbeitslosenversicherung und langsamer ansteigende Steuertarife.

Der Steuerzahlerbund stützt sich bei seiner Studie auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Bislang leitete der Steuerzahlerbund seinen Steuergedenktag aus gesamtwirtschaftlichen Größen ab. Nun stützt er sich auf repräsentative Haushaltsumfragen des Statistischen Bundesamts.

Einkommensteuer und Solidaritätszuschlag machten 806 Euro aus. Die addierten Sozialversicherungsbeiträge schlügen mit insgesamt 1.938 Euro zu Buche. Indirekten Steuern und Quasisteuern addierten sich auf 573 Euro. Mit dem Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung habe der typische 2-3-Personen-Haushalt ein Gesamteinkommen von 6.179 Euro, heißt es in dem Bericht.

1960 war der Steuerzahler-Gedenktag am 1. Juni. 1989 am 9. Juni, 1990 am 30. Juni, 1999 am 5. Juni, 2002 am 4. Juli und 2015 am 8. Juli. Die Deutschen arbeiten also immer länger für den Merkel-Staat. Und weitere Enteignungen sind geplant – lesen Sie hier.

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7 Kommentare zu "Deutsche müssen bis zum 15. Juli für den Staat arbeiten"

  1. (Islamische) Neubürger nehmen sich oft Zweit-und Drittfrauen, die Deutschen immer mehr Zweit-u. Drittjobs, um diesen Affenwahn zu finanzieren.

    Der deutsche Michel will das aber so, er ist zumeist stockdumm!

  2. Wieso denn müsse die steuerliche Belastung fallen? Das bezahlt der deutsche Michel doch gerne in masochistischer Weise. Hat er doch Bärchen geworfen und geklatscht ohne das Gehirn einzuschalten, und er hat die Systemparteien wieder gewählt, obwohl die CDU-Parteitagsmitglieder ihrer Heldin 8 Minuten lang stehende Ovationen zugeklatscht hatten!

  3. Die deutsche Volksseele müsste doch langsam zum Kochen kommen.Wenn nicht die ganzen Ablenkungen wären – Christopher Street ‚Day usw. – da sind Massen auf den Strassen.
    Der Genderwahnsinn greift um sich (Sex sex und nochmals sex bis das Gehirn verbummst ist!!!) Deshalb fängt man ja schon im Kindergarten an, die Kleinen in die Genderrichtung zu schieben.

  4. Gut wohne ich in der Schweiz!!

  5. Ehrengard Becken-Landwehrs | 16. Juli 2019 um 20:13 | Antworten

    Lebt Ihr bei Watergate auf dem Mond?!
    Die BRiD IST KEIN STAAT UND WAR AUCH ALS SOLCHER NIE VORGESEHEN!
    Beleg:
    1. Rede von Carlo Schmid vor dem Parlamentarischen Rat 1948
    2. Eintrag im internationalen Handelsregister UPIK als Firma. Das betrifft übrigens ALLES in der BRiD und kann jederzeit abgerufen werden!

  6. Und bald noch länger: Die Welt ertrinkt in einem Meer voller Schulden. 2017 lag der globale Schuldenberg bei sage und schreibe 237 Billionen US-Dollar. Seit der letzten Finanzkrise hat sich der Schuldenberg noch einmal signifikant erhöht. Damals sprach man ja schon von einer Schuldenkrise. Und was haben wir jetzt? Da rollt eine Mega-Schuldenkrise auf uns zu: die Mutter aller Schuldenkrisen.

  7. Christian Adrion | 18. Juli 2019 um 9:31 | Antworten

    Ja und nach der nächsten Flüchtlingsflut bis zum 15. Dezember.

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